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Der digitale Klassiker

Neue Managementbücher; Miles Young Ogilvy über Werbung im digitalen Zeitalter Vahlen 2019288 Seiten39,80 EuroMit „Geständnisse eines Werbemannes“ aus dem Jahr 1963 und „Ogilvy über Werbung“ von 1983 hinterließ der britische… Mehr im aktuellen Heft ...

So geht Werbung in China

Wer die Zukunft des Marketings besichtigen möchte, muss nach China schauen. Im Zentrum aller Kampagnen steht dort das Smartphone. Westliche Manager müssen umdenken, um in China Erfolg zu haben. Sechs Strategien helfen dabei.


Onlinewerbung: das geht zu weit

Internetnutzer haben im Grunde nichts gegen personalisierte Werbung, solange sie ihren Bedürfnissen entgegenkommt. 45 Prozent der deutschen Konsumenten fordern oft oder manchmal auf sie zugeschnittene Werbung aktiv an. Das hat eine Umfrage des…

38.000 Euro

pro Post zahlen Marketingabteilungen in Deutschland maximal an Top-Influencer mit mehr als 500.000 Followern. Gleichzeitig setzen sie immer öfter auf sogenannte Micro-Influencer mit weniger als 30.000 Followern. Ihnen zahlen sie bis zu 32.000 Euro…

Schweigen schadet

Wenn prominente Werbegesichter in einen Skandal verwickelt sind, sollten Unternehmen schnell reagieren. Dabei ist es fast egal, welche Entscheidung sie treffen, Hauptsache, sie melden sich zu Wort. Vier Faktoren helfen bei der Orientierung.

Datenschutz: Lasst die User selbst entscheiden

Personalisierte Werbung empfinden Online-User oft als aufdringlich und lästig. Deshalb nutzen sie Adblocker oder meiden Websites, die sie mit ihren Anzeigen durchs Internet verfolgen. Doch es gibt eine Methode, die Kunden mit personalisierter…

Werbung: Bloss nicht zu Authentisch

Amir Kassaei, ehemaliger Sprecherdes Art Directors Club Deutschland, behauptete einmal, dass „Authentizität vielleicht seltener einen der begehrten Cannes-Löwen gewinnt, aber dafür umso häufiger die Herzen von Konsumenten“. Ein schöner…

Kreatives Marketing im Netz

Viele Unternehmen setzen gekaufte Repräsentanten ihrer Produkte in den Bildblogs des Internets ein. Doch das Influencer-Marketing wirkt nur kurzfristig, weil es ihm an Einzigartigkeit fehlt. Wer langfristig als innovativ gelten will, muss die Potenziale des World Wide Web anders nutzen.

Verteidigen Sie Ihre Forschung: Profitables Prügeln

Die Studie: „Rede niemals schlecht über deinen Wettbewerber!“ Diese Marketing-binse hat der Kölner Sportökonom Johannes Berendt auf die Probe gestellt. Wie wäre es, wenn Firmen aggressiver mit ihrem ärgsten Konkurrenten umspringen würden – so wie Erzrivalen im Fußball? In vier umfragegestützten Studien untersuchte er mit Kollegen, was eine offen ausgelebte Unternehmensrivalität anrichtet. Ergebnis: Ein gepflegter Schlagabtausch schärft bei beiden Streithähnen das Markenprofil.   Die These: Unternehmen sollten Feindschaften pflegen.

Wenn Werbung zu weit geht

Online werben, ohne übergriffig zu werden, ist eine heikle Angelegenheit. Im Zweifel gilt die Regel: Weniger ist mehr. Also übertreiben Sie es nicht mit der Personalisierung.

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