Verkauf & Distribution

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OnlineHandel: Kundenkonto nervt am meisten

Zwar ist die eigentlich für September geplante Richtliniefür Zahlungsdienstleister (Zwei-Faktor-Authentifizierung) nun erst mal auf unbestimmte Zeit verschoben. Doch für Verbraucher ist der Einkauf im Internet auch so schon kompliziert genug. Welche… Mehr im aktuellen Heft ...

Wort des Monats: Ladeweile

Wer je auf Reisen ein Elektroauto aufgeladen hat, weiß: Das kann dauern. Erste Unternehmen haben in der Langeweile an der Ladesäule – für die sich das Wort „Ladeweile“ etabliert hat – bereits ein neues Geschäftsfeld gefunden.…


105 Milliarden

Warum die Onlineumsätze bald einbrechen könnten, wer die meisten Preiskriege anzettelt und wieso Arbeit oft so öde ist: neue Ideen und Studienergebnisse aus dem Management.; Euro gaben chinesische Konsumenten 2018 für persönliche Luxusgüter aus…

Wort des Monats: Dark Store

In Großstädten liefern Einzelhändler ihren Kunden die online bestellten Lebensmittel oft bis an die Haustür. Zusammengestellt werden die Waren in sogenannten Dark Stores, zu denen Kunden keinen Zutritt haben. An den Regalen bedienen sich nur…

Kaufentscheidung: Risikoscheu durch Facebook

Wer unmittelbar vor einem Onlinekauf auf Facebook unterwegs ist, entscheidet sich beim Kauf für konventionellere Auswahlmöglichkeiten als andere Onlinekunden. Das haben die Marketingprofessoren Christian Hildebrand und Tobias Schlager bei einer…

Wir kennen den Kunden

Die Outletcity Metzingen sammelt die Daten ihrer Kunden, um sie durch maximal personalisierte Angebote zum Shoppen zu motivieren. Welche Rolle Google Maps dabei spielt und warum ein geschlossener Onlineshop Gold wert ist, erklären die Verantwortlichen in diesem Best-Practice-Stück.

Attraktiv auf der Fläche

In Zukunft bestellen wir alle nur noch bei Amazon? Mitnichten. Innovative Händler wachsen mit ihren Ladengeschäften auch im Internetzeitalter. Eine Untersuchung zeigt, was die deutschen Vorzeigeunternehmen auszeichnet.

Lebensmittel: Online kaufen ist gesünder

Immer mehr Kunden bestellen ihre Lebensmittel im Internet. Wurden im Jahr 2016 in den USA noch 4 Prozent aller Lebensmittel online verkauft, soll der Anteil innerhalb des darauffolgenden Jahrzehnts voraussichtlich auf 20 Prozent steigen.…

Fiese Filter

Die Studie: Zimmer mit Meerblick, Flüge nonstop, Sitze mit mehr Beinfreiheit: Wer online bucht, kann über Filter die Treffer fein vorsortieren. Der Preis der Bequemlichkeit: Man legt seine Präferenzen offen. Wem nutzen die Filter mehr? Dem Kunden oder dem Händler? Die Verhaltensökonomen Svenja Hippel und Adrian Hillenbrand fanden in einem Experiment heraus: Vor allem Händler profitieren. Denn sie können mithilfe der Daten höhere Preise durchsetzen. Die These: Wer seine Kunden suchen lässt, gewinnt.

Lebensmittel: Verflixte letzte Meile

Noch immer ist die Nach-Hause-Lieferung ein Problem für Lebensmittelhändler. Nur mühsam etablieren sich Anbieter wie Rewe, Real oder Picnic auf dem deutschen E-Food-Markt. Dabei zahlen Unternehmen offenbar drauf, wie eine Studie des Capgemini…

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