Karriere

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Personal: Die übersehene Generation X

Sie müssten jetzt eigentlich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere sein: die Vertreter der sogenannten Generation X, geboren zwischen 1965 und 1980, die in ihrer Jugend häufig als oberflächliche, konsumfreudige Egoisten galten. Wie alle Generationen sind… Mehr im aktuellen Heft ...

Schön, Sie kennenzulernen

Ihre Karriere kann von einem hochkarätig besetzten Netzwerk profitieren – aber wie kommen Sie an die richtigen Menschen heran? Vier Strategien für eine erfolgreiche Kontaktanbahnung. Mehr im aktuellen Heft ...


Die Kunst der späten Blüte

Was wir in jungen Jahren für eine solide Karriere hielten, entpuppt sich im fortgeschrittenen Alter oft als Falle. Fünf neue Bücher zeigen, was uns wirklich erfüllt.

Psychologie: Bloss kein Stress

Optimismus ist ein lukratives Investment. Wer seinen Beruf mit positiver Grundhaltung ausübt, trifft klügere Karriereentscheidungen und erntet die finanziellen Vorteile. Das hat die Glücksforscherin Michelle Gielan (siehe auch ihren Beitrag auf…

Sollte Ostermann sich outen und Bergers Erpressung melden – oder einen anderen Weg wählen? Unsere Experten Antworten.

Mark Ostermann ist in jedem Fall gut beraten, professionelle fachärztliche Hilfe aufzusuchen. Das Schwierigste für ihn wird sein, seine Krankheit zu akzeptieren. Erfahrungsgemäß erfordert so ein von Vernunft getragener Entschluss, das…

Akademie

„Morgen hör ich damit auf ...“ – wie oft habe ich das gesagt und wie oft habe ich es nicht getan? Aus Sicht eines ehemals Betroffenen kann ich Mark Ostermann nur eines empfehlen: Hör auf, sofort, gleich. Sei ehrlich zu dir selbst…

Fallstudie: Doping für den Job

Mark Ostermann ist ein erfolgreicher Wirtschaftsprüfer. Doch seine Leistung erbringt er immer häufiger mithilfe harter Drogen. Bis ihn ein interner Konkurrent ertappt – und erpresst: Tritt Ostermann nicht freiwillig kürzer und macht den Karriereweg frei, wird der Kollege seine Kokainsucht an die große Glocke hängen.

Akademie

Es ist ein Teufelskreis, in dem Mark Ostermann gefangen ist. Er ist ein charismatischer, erfolgreicher Dealmaker – das ist jedenfalls das Bild, das er seinem Umfeld von sich vermitteln möchte. Tatsächlich denkt er jedoch genau das Gegenteil,…

Verteidigen Sie Ihre Forschung: Zeigt her eure Tattoos!

Die Studie: Michael T. French von der University of Miami und seine Kollegen befragten mehr als 2000 US-Amerikaner und fanden heraus, dass tätowierte Menschen nicht seltener eingestellt werden als Menschen ohne Tattoos. Die durchschnittlichen Einkommen waren bei beiden Gruppen identisch. Tatsächlich hatten Männer mit Körperkunst sogar leicht bessere Jobaussichten als andere. Die These: Tattoos schaden der Karriere nicht.

Karriere: So sind deutsche CEOs

Welche typischen Karrieremuster weisen CEOs in westlichen Industriestaaten auf? Dieser Frage ist die Personalberatung Heidrick & Struggles in ihrer Studie „Route to the Top“ nachgegangen. Dafür hat sie die Lebensläufe von 674…

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