Internationales Marketing

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Flaschengold

Der Verkauf von Gletscherwasser aus Island hat sich für die Firma Edda Waters gelohnt – als Luxusprodukt fand es reißenden Absatz. Der Gründer will expandieren. Doch wie kann das gelingen, ohne die Marke zu beschädigen?

Akademie

Die Situation ist schwierig für Brynjar, der ja auch emotional in die Frage der Weiterentwicklung von Edda verstrickt ist. Zunächst sollte er sich daher auf die drei Kernelemente der Führung einer Luxusmarke besinnen.Da wäre zum einen der…


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Die Fragestellungen, vor denen Edda Waters und ihr Gründer Brynjar stehen, sind nur auf den ersten Blick kritisch. Edda Waters kann alle drei Strategien verfolgen, ohne die Marke zu beschädigen, und sollte dies auch tun. Dabei ist jedoch etwas zu…

Wie kann Brynjar den Umsatz weiter steigern, ohne der Marke zu schaden? Unsere Experten Antworten.

Edda Waters hat sich gut inszeniert. Das Unternehmen hat eine Luxusmarke etabliert, die Wasser in stylischen Flaschen zu einem hohen Preis verkauft. Das Ganze ist umrahmt von einem cleveren Marketing – angefangen bei der Künstlerin Björk über…

Fallstudie: Raus aus der Nische

Ein japanischer Reiscrackerhersteller will den US-Markt erobern, wird mit seinen Produkten aber in der Asia-Ecke im Supermarkt versteckt. Mit welcher Strategie gelingt es, bekannter zu werden?

Fallstudie

Carlos Canals ist CEO von Ciao Bella Gelato, einem italienischen Eishersteller. Jeder, der sich auf dem Gebiet des Brandings auskennt, steht Private-Label-Deals skeptisch gegenüber. Doch in diesem Fall würde ich Riku tatsächlich empfehlen, die…

Soll Riku den Private-Label-Deal oder die neue Branded-Marketing-Strategie empfehlen? Unsere Experten Antworten.

Falls Kenko in den USA zu einer erfolgreichen nationalen Marke werden möchte, würde ich Riku empfehlen, die Marketingaktivitäten der US-Tochter zu überdenken und auszuweiten, statt den Private-Label-Deal weiterzuverfolgen.Ähnlich wie das fiktive…

Fallstudie

Riku diskutiert als Japaner Lösungen für den Verkauf eines japanischen Produkts im amerikanischen Lebensmittelhandel, ohne sich mit dem lokalen Kaufverhalten auszukennen. Genau hier, beim amerikanischen Shopper, liegt aber die Lösung.Im vorliegenden…

Branding: „Wachsgeglättete Stute“

Wer mit seinem Produkt in China Fuß fassen will, sollte genau über die Wahl des lokalen Markennamens nachdenken.

Marketing: Es muss dem Kunden schmecken

Ketchup ist ein uramerikanisches Produkt. Tatsächlich aber macht der Lebensmittelriese H. J. Heinz schon lange auch Geschäfte in aufstrebenden Märkten wie Südafrika, China oder Indonesien. In seinem Rückblick auf fast 20 Jahre an der Spitze des Unternehmens erklärt CEO Bill Johnson, warum man den eigenen Geschmack nicht zum Maßstab für die Produktentwicklung in Schwellenländern machen sollte.

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