Herzlichen Glückwunsch!

STIMMUNGSBILD:

HBM Januar 2013

BJÖRN BLO­CHING, Mar­ke­ting­chef von Ro­land Ber­ger

„Als Stra­te­gie­be­ra­tung be­grü­ßen wir es sehr, dass sich die deut­schen Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten in­zwi­schen auch dem Prin­zip von Ri­gour and Re­le­van­ce stel­len - der me­tho­di­schen Fun­die­rung wie prak­ti­schen Be­deu­tung ih­rer For­schung. Die Re­le­vanz ge­rät da­bei oft ins Hin­ter­tref­fen. Es wer­den kei­ne Me­tho­den ent­wi­ckelt, die die Pro­ble­me der Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten lö­sen. Die For­scher wen­den im Hin­blick auf die Jour­nal-Be­wer­tungs­pro­zes­se lie­ber ak­zep­tier­te Ver­fah­ren auf neue, we­nig re­le­van­te Pro­blem­stel­lun­gen an. Die HBR geht mit gu­tem Bei­spiel vor­an: In ihr be­ant­wor­ten Vor­den­ker wich­ti­ge Fra­gen mit State-of-the-Art-An­sät­zen. Da­her ge­hört die HBR zu mei­ner Stan­dard­lek­tü­re. Für die nächs­ten 90 Jah­re wün­sche ich mir mehr Eu­ro­pa, mehr Deutsch­land - im HBM und in der HBR.“

OLI­VER GASS­MANN, Vor­sit­zen­der der Di­rek­ti­on am In­sti­tut für Tech­no­lo­gie­ma­na­ge­ment der Uni­ver­si­tät St. Gal­len

„Im­mer wie­der über­ra­schen mich die HBR und der HBM: Sie be­rei­ten neue Er­kennt­nis­se klar und um­set­zungs­ori­en­tiert auf. Das letz­te Mal hat mich bei­spiels­wei­se der Ge­ne­ral-Elec­tric-Fall zu Re­ver­se In­no­va­ti­on po­si­tiv über­rascht. Die Füh­rungs­kräf­te von mor­gen müs­sen sich noch stär­ker am State of the Art der sich rasch än­dern­den Ma­na­ge­ment­leh­re ori­en­tie­ren.“

GÜN­TER MÜL­LER-STE­WENS, Pro­fes­sor für Stra­te­gi­sches Ma­na­ge­ment an der Uni­ver­si­tät St. Gal­len

„Am meis­ten be­ein­druckt hat mich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren das Kon­zept des ,Innovator's Di­lem­ma' und der ,Dis­rup­ti­ve Busi­ness Mo­dels' von Clay­ton M. Chris­ten­sen. Es hat auf­ge­zeigt, dass es Al­ter­na­ti­ven zu ei­nem “Im­mer-mehr„ gibt, von de­nen ge­ra­de auch klei­ne Un­ter­neh­men und Start-ups pro­fi­tie­ren kön­nen. Be­son­ders be­ein­flusst hat mich in mei­ner Ar­beit Mi­cha­el Por­ter, der 1987 den HBR-Ar­ti­kel ,From Com­pe­ti­ti­ve Ad­van­ta­ge to Cor­po­ra­te Stra­t­egy' ver­öf­fent­lich­te. Er hat bei mir ein ver­stärk­tes In­ter­es­se an Fra­gen aus­ge­löst, die sich mit der Steue­rung von Mehr-Ge­schäfts-Un­ter­neh­men be­schäf­ti­gen. Der Ar­ti­kel bot eine plau­si­ble Ty­po­lo­gie al­ter­na­ti­ver Kon­zep­te stra­te­gi­scher Kon­trol­le. Auch the­ma­ti­sier­te er in­di­rekt, dass es ne­ben dem Wett­be­werb auf der Ge­schäftsebe­ne, der meist im Zen­trum der Be­mü­hun­gen steht, einen Wett­be­werb auf der Cor­po­ra­te-Ebe­ne gibt, der bis­lang eher we­nig Be­ach­tung fin­det. Mein Wunsch an die HBR: Manch­mal könn­te sie einen et­was we­ni­ger he­ro­i­schen Blick auf die Rol­le des C-Le­vels hin­sicht­lich des Un­ter­neh­mens­er­folgs ein­neh­men.“
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