Was geht und was nicht geht

Work-Life-Balance:

Von Christoph Seeger
2. April 2014
Liliana Porter

Work-Life-Balance, so schreibt der Autor unserer Titelgeschichte, "ist im besten Fall eine schwer zu fassende Idee und im schlechtesten Fall nur ein Mythos". Und in der Tat, die Fifty-Fifty-Lösung, die der Begriff "Balance" suggeriert, ist in der Regel unmöglich. Trotzdem hat natürlich jeder die Freiheit, seine eigenen Prioritäten zu setzen.

Gemeinsam mit seiner Koautorin Robin Abrahams und unterstützt von den Studenten der Harvard Business School (HBS), hat Groysberg fast 4000 Führungskräfte weltweit interviewt sowie Teilnehmer der Leadership-Kurse an der HBS befragt. Was geht und was nicht geht im Zusammenspiel von Arbeit und Privatem, lesen Sie in der Geschichte "Arbeit oder Leben".

In unserem Schwerpunkt Work-Life-Balance finden Sie außerdem ein Interview mit der Harvard-Psychologin Ellen Langer über die Kunst, im Jetzt zu leben, und über den Nutzen achtsamen Managements. Dann gewähren drei deutsche Manager Einblick, wie sie den Spagat zwischen Beruf und Freizeit hinbekommen. Wir freuen uns über die sehr persönlichen Schilderungen und haben Verständnis, dass alle drei es vorzogen, anonym zu bleiben. Schließlich kommentiert Michael Ensser, Deutschland-Chef der Personalberatung Egon Zehnder, die Befindlichkeiten der Führungskräfte.

Unser April-Heft können Sie am Kiosk oder hier kaufen, oder Sie erwerben die digitale Ausgabe.

Artikel
© Harvard Business Manager 2014
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung
Nach oben