Führen in der Krise

Neuer HBM-Newsletter:

25. März 2020
Antonia Götsch, Chefredakteurin des Harvard Business Managers
Alexander Hagmann

Antonia Götsch, Chefredakteurin des Harvard Business Managers

"Hält eine Krise nur kurz an, sind Menschen bereit, über Charakterschwächen eines Anführers hinwegzusehen. Dauert eine Krise länger - wie ein Krieg oder eine Pandemie -, erwarten Menschen sehr viel mehr." Diese Sätze schrieb Warren Bennis, einer der einflussreichsten Wissenschaftler im Bereich Führungstheorie bereits vor 14 Jahren.

Ich bin überzeugt: Jetzt ist die Zeit, zu wachsen, zu lernen und sich zu entwickeln als Chef oder Chefin. Für einfache Gespräche oder eine Gehaltserhöhung brauchen Sie keine Feedbackregeln und Kommunikationstechniken. Für schwierige Gespräche über Kurzarbeit hingegen schon.

Deswegen ist jetzt Zeit für einen neuen Führungs-Newsletter, dachte ich mir. Deswegen habe ich mich hingesetzt und einfach losgelegt. Ich teile jede Woche die besten Gedanken aus dem Harvard Business Manager mit Ihnen und meine persönlichen Tipps als Führungskraft. Ich greife die Themen auf, die Sie gerade beschäftigen - und suche mit Ihnen nach Antworten.

Daher meine erste Frage: Was ist Ihre größte Herausforderung in dieser Krise?

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