Was ist ...?

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Was sind ...:

Wer von Commodities spricht, meint damit wirtschaftliche Güter wie Brennstoffe, landwirtschaftliche Erzeugnisse, Edelmetalle oder chemische Erzeugnisse. Gemeinsames Merkmal: Sie sind austauschbar. Von Cornelia Geißler

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Führungskräfte glauben nur zu gern daran, dass sie völlig frei entscheiden können, welche Strategie für ihr Unternehmen die richtige ist und welche Innovationen auf dem Markt erfolgreich sein werden. Schlägt die Strategie später fehl oder floppt die Innovation, schieben sie das auf eine mangelhafte Umsetzung. Von Cornelia Geißler

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Die Kultur in einem Unternehmen kann seinen wirtschaftlichen Erfolg positiv beeinflussen, haben Wissenschaftler nachgewiesen. Ohne vorgelebte Werte und Normen wird dies aber nicht gelingen. Von Michael Leitl

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Stellen Sie sich vor, Sie informieren sich über eine Versicherung. Der Außendienstler eines Anbieters fragt ausführlich nach Ihren Bedürfnissen und empfiehlt schließlich eine Versicherung, die maßgeschneidert scheint - nur abschließen müssen Sie sie bei der Konkurrenz. Von Michael Leitl

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Ohne Beziehungen geht im Geschäftsleben nichts. Nun sollen Computerprogramme helfen, die Kontakte der Mitarbeiter für das Unternehmen besser nutzbar zu machen. Was auf den ersten Blick etwas esoterisch wirkt, entwickelt sich in den USA zum Trend. Von Lothar Kuhn

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Kunert hat einen und Märklin und auch die Werbeagentur Springer & Jacoby: einen Chief Restructuring Officer (CRO). So ein CRO kommt nie allein - mit ihm kommt die Hoffnung. Denn vor dem CRO war immer schon die Krise da, und Banker und Private-Equity-Gesellschafter fürchteten um ihr Geld. Von Michael Leitl

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Angeblich hat Thales von Milet bereits um 600 vor Christus mit Realoptionen gearbeitet. Der griechische Philosoph soll den Eigentümern örtlicher Olivenpressen schon im Frühjahr zu einem festen Preis die Option abgekauft haben, die Maschinen in der Erntezeit zum Marktpreis zu vermieten. Von Cornelia Geißler

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Option Games helfen, ein typisches Dilemma in Unternehmen zu lösen: Einerseits müssen sie rechtzeitig in vielversprechende Projekte investieren. Andererseits müssen sie es vermeiden, Geld in riskanten Projekten zu binden. Von Cornelia Geißler

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Ein Whistleblower im wörtlichen Sinne ist jemand, der in eine Trillerpfeife bläst ("to blow the whistle"). Er macht mit dem schrillen Ton die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam. Im übertragenen Sinne steht Whistleblowing heute für das Publikmachen illegaler Machenschaften. Da öffentlich Denunzierte - besonders wenn sie in der Hierarchie höher stehen oder mehr Macht besitzen - meist ungehalten reagieren, wenn sie "verpfiffen" werden, ist der Begriff zum Sinnbild für Zivilcourage geworden. Von Cornelia Geißler

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Der Begriff Brand Community (Markengemeinschaft oder Markengemeinde) ist aus der Soziologie entlehnt. In einer kritischen Auseinandersetzung mit der Moderne grenzte 1887 der Philosoph Ferdinand Tönnies die familiäre, ländliche Gemeinschaft von der individualistischen, entfremdeten Gesellschaft der Städte ab. Eine soziologisch orientierte Strömung der Markentheorie betrachtet Marken als soziale Gebilde. Von Cornelia Geißler
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