Was ist ...?

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Immer mehr Unternehmen bauen ein Netzwerk von Fabriken auf, die in verschiedenen Regionen der Welt produzieren. Sie wollen so näher bei ihren Kunden sein, Kostenvorteile in Billiglohnländern nutzen oder sich von Wechselkursschwankungen unabhängiger machen. Doch welche Rolle spielt dann noch das Stammwerk am Firmensitz? Werden die Arbeitsplätze dort verloren gehen? Von Lothar Kuhn

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Sie haben Post! Genau 241 neue Nachrichten. Leider sind nur drei E-Mails echte Korrespondenz und zwei von Ihnen abonnierte Newsletter. Der Rest ist Datenmüll, kurz Spam genannt. Von Michael Leitl

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Große Veranstaltungen wie Olympische Spiele oder Konzerte berühmter Bands sind für Unternehmen häufig wichtige Instrumente der Imagepflege. Meist kostet das Sponsoring große Summen. Beträge, die sich viele Unternehmen nicht leisten können - oder wollen. Von Michael Leitl

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Nicht nur US-Konzerne wie Cisco oder IBM nutzen das Know-how von Menschen außerhalb ihrer Organisationen, auch europäische Firmen wie der Einzelhändler Tchibo oder der Schmuckhersteller Swarovski setzen auf Crowdsourcing. Von Lothar Kuhn

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Wie können Unternehmen die Aufmerksamkeit von Kunden am Point of Sale erlangen? Heerscharen von Marketingmanagern haben sich mit dieser Frage schon befasst. Von Cornelia Geißler

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Teamarbeit ist in vielen Firmen ausdrücklich erwünscht. Doch in manchen Fällen kann es passieren, dass das Gegenteil dessen eintritt, was sich die Vorgesetzten von der Gruppenarbeit erhofft haben: Die Mitarbeiter halten sich unbewusst zurück - und leisten in der Gruppe weniger, als wenn sie allein in ihrem Büro vor sich hin werkeln würden. Von Michael Leitl

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Größenwahn bei Daimler, enorm steigende Gehälter zahlreicher Dax-Vorstände, lascher Umgang mit Gesetzen bei Volkswagen und Siemens - die Negativschlagzeilen über deutsche Konzerne scheinen kein Ende zu nehmen. Jetzt wollen die erfahrenen Führungskräfte und Business-Angels Manfred Hoefle, Hans Marquart und Reinhardt Schnopp für das Fehlverhalten ihrer Kaste einen Begriff prägen: Managerismus. Von Lothar Kuhn

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Das Pareto-Prinzip gehört zum Lehrbuchwissen der BWL: 20 Prozent der Produkte erwirtschaften 80 Prozent der Umsätze. Von Lothar Kuhn

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Würde es Christoph Kolumbus heute noch wagen, einen Seeweg nach Indien zu suchen? Vielleicht würde er abwinken, nach Analyse sämtlicher Risiken. Vielleicht würde er auch eine Versicherung abschließen und lossegeln. Von Michael Leitl

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Wie können Unternehmen nicht nur zum ökonomischen, sondern auch zum ökologischen und sozialen Fortschritt beitragen? Diese Frage beschäftigt schon seit den 90er Jahren Manager, Wissenschaftler und engagierte Bürger. Von Lothar Kuhn

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Wer seinen Körper fit machen will, der weiß: Nur ein, zwei Mal in die Muckibude zu gehen bringt gar nichts. Die Muskeln erschlaffen schon nach kurzer Zeit wieder. Erst regelmäßiges Training verleiht dem Körper Kraft und Ausdauer bis ins hohe Alter. Für Sportler eine Banalität. Übertragen auf den Arbeitsmarkt jedoch eine relativ neue Erkenntnis. Von Britta Domke

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In der klassischen Markentheorie unterscheidet man zwischen der Unternehmensmarke (Corporate Brand) und der Produkt- oder Leistungsmarke einer Firma. Daneben hat sich für den Personalbereich in jüngster Zeit aber auch der Begriff der Arbeitgebermarke (Employer Brand) etabliert. Von Cornelia Geißler

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Der Aufschrei unter Ökonomen war groß, als der Begriff Humankapital vor ein paar Jahren als Unwort des Jahres gekürt wurde. Die Diskussion um diese Wahl zeigt, wie vielfältig die Bedeutung des Wortes ist. Von Michael Leitl

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Wenn Kunden sich einem Unternehmen gegenüber loyal verhalten, sind die Manager in der Regel zufrieden. Loyale Kunden beschweren sich nicht, sie kaufen regelmäßig ein. Von Michael Leitl

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Eine Wissensbilanz soll die Zusammenhänge zwischen den Zielen, den Geschäftsprozessen, dem intellektuellen Kapital und dem Erfolg eines Unternehmens abbilden. Von Cornelia Geißler

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Von Michael Leitl

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Die Mathematiker der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liebten Strategiespiele. Um jedes Quäntchen Glück auszuschließen, das einem Spieler zum Sieg verhelfen konnte, erfand der Mathematiker John Nash während seines Studiums ein Spiel, das sich streng logisch lösen ließ. Wer bei "Hex" den ersten Zug machte und trotzdem verlor, hatte einen strategischen Fehler gemacht. Von Michael Leitl

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Von Cornelia Hegele-Raih

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Von Cornelia Geißler

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Sie ist einer der größten Mythen der modernen Arbeitswelt: die Work Life Balance, der perfekte Ausgleich zwischen Job, Familie und Hobby. Von Lothar Kuhn

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Investitionen in soziale Projekte haben oft keine große Wirkung. Diese Beobachtung veranlasste den Innovationsexperten Clayton Christensen zum Nachdenken. Von Cornelia Geißler

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Der Titel MBA (Master of Business Administration) galt lange Zeit als der Karriereturbo schlechthin. Dahinter verbirgt sich eine praxisnahe Managementausbildung. In erster Linie sollen die Teilnehmer in einem internationalen Umfeld ihre Führungsqualitäten schulen, sich in Teamarbeit üben und Netzwerke knüpfen. Von Cornelia Geißler

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Um "Six Sigma" ist eine regelrechte Industrie entstanden, die zahlreiche Seminare, Bücher, Internetforen und Kongresse bietet (und rund vier Millionen Treffer in Google erzeugt). Wie lässt sich dieser Erfolg erklären? Von Cornelia Hegele-Raih

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Keine Firma kann es sich heute noch leisten, allein zu wirtschaften. Partnerschaften werden immer wichtiger, der effektive Austausch von Informationen kann über Gewinn oder Verlust entscheiden. Eine immer bedeutsamer werdende Methode, um die zunehmende Komplexität zu bewältigen, ist das Supply-Chain-Management, also die unternehmensübergreifende Planung, Steuerung und Kontrolle aller logistischen Aufgaben in einer Wertschöpfungskette. Von Michael Leitl

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Rein rechtlich ist eine Marke ein Warenzeichen, ein Name, Zeichen oder Symbol, mit dem Produkte gekennzeichnet werden, um ihre Einmaligkeit auszudrücken. Ein Zeichen, das sich markenrechtlich schützen lässt. Von Cornelia Hegele-Raih

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Viele große Banken investierten 1997 in Osteuropa. Allerdings hatte niemand die Erste Bank, die führende österreichische Sparkasse mit zu diesem Zeitpunkt etwa 600.000 Kunden, auf der Rechnung. Auch die Erste Bank investierte in Osteuropa - allerdings gezielt in Tschechien, Kroatien und der Slowakei. Umso größer war die Überraschung, als der Nobody in kürzester Zeit elf Millionen Kunden hatte - und 2003 Marktführer in diesen drei Ländern wurde. Von Michael Leitl

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Vor zehn Jahren war der Ölkonzern Shell der Buhmann der Nation. Die geplante Versenkung der ausgedienten Ölplattform "Brent Spar" brachte die Öffentlichkeit gegen das Unternehmen auf. Massenhaft boykottierten die Kunden Shell-Tankstellen - deren Umsätze sanken zeitweise um bis zu 30 Prozent. Von Michael Leitl

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Die Regulierungssucht des Staates lähmt die Wirtschaft. Ein Stoßseufzer, zeitlos. Jean Claude Marie Vincent de Gournay stieß ihn aus, als er französischer Handelsminister wurde. Das war 1751. Von Michael Leitl

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Wie ist es eigentlich dazu gekommen, dass heute alles von Leadership spricht? Schließlich bedeutet Leadership übersetzt einfach Führung. Von Cornelia Hegele-Raih

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Bundesaußenminister Joschka Fischer, Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und Sänger Herbert Grönemeyer haben etwas gemeinsam. Sie alle gehören zur Generation der Babyboomer. Von Cornelia Geißler

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Management - also das Führen einer Organisation, um bestimmte Ziele zu erreichen - ist uralt. Der Bau der Pyramiden in Ägypten ist ein Beleg dafür. Generell mussten die frühen Unternehmer ihre Betriebe aber mit gesundem Menschenverstand leiten. Die Arbeit, etwa in einem Handwerksbetrieb, beruhte auf Erfahrung und Nachahmung. Von Michael Leitl

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Manager versuchen stets Marktanteile und neue Geschäftsfelder zu erobern. Das überrascht nicht: Manager sein heißt per definitionem, Chancen zu suchen und zu nutzen. Leider bleibt den Führungskräften aber nur selten die Zeit zu fragen, was Wachstum genau bedeutet, warum es wichtig ist und wie gesundes Wachstum aussehen könnte. Wer nicht wächst, stirbt, lautet eine simple Antwort. Von Cornelia Hegele-Raih

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Die Selbstverpflichtung, sich an bestimmte Regeln zu halten, hat einen handfesten Grund: Das Unternehmen soll vor negativen Folgen geschützt werden. Inzwischen jedoch reicht das Einhalten formalrechtlicher Regelungen nicht mehr aus. Von Cornelia Geißler

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Aus amerikanischen Krimis kennt sie fast jeder: Kronzeugen, die ihre Komplizen ans Messer liefern und sich davon Strafmilderung erhoffen. Diese Idee ist inzwischen auch im Wirtschaftsrecht weit verbreitet. So haben findige Juristen sie nach amerikanischem Vorbild zum Beispiel ins europäische Kartellrecht übertragen. Von Cornelia Geißler

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Wer den geschwungenen Schriftzug von Coca-Cola sieht, hat sofort eine Menge Assoziationen: Er denkt an die roten Weihnachts-Trucks, an das braune süße Getränk und an die unverwechselbaren geriffelten Flaschen. Lauter Attribute, die unmittelbar mit dem wichtigsten Produkt des Erfrischungsgetränke-Herstellers zusammenhängen. Von Cornelia Geißler

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Mitarbeiter, die den gleichen Stallgeruch haben, bringen weniger Leistung als Arbeitsgruppen, die bunt gemischt sind. So argumentieren viele Verfechter des Diversity Managements und führen Zahlen an, die diese These stützen sollen. Von Michael Leitl

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Wenn US-Unternehmen die Pleite droht, können sie einen Insolvenzantrag nach Chapter 11 stellen. Dem Schuldner wird ein - zeitlich begrenzter - Schutz vor seinen Gläubigern gewährt, um sich zu reorganisieren. Kritiker sehen darin eine Gefahr für die Branche, weil die Schuldner ihre Gläubiger zunächst nicht mehr fürchten müssen. Von Michael Leitl

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Von Cornelia Geißler

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Die Verbraucher wehren sich: Wer seine Lieblingssendung per Festplattenrekorder sieht, kann TV-Spots einfach überspringen; im Internet blockieren Browser lästige Pop-ups. Die Werber müssen sich also ständig neue Formen einfallen lassen, um Kunden zu erreichen. von Lothar Kuhn

Was ist ...:

Von Cornelia Hegele-Raih
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