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Selbstmanagement: Seien Sie Ihr eigener Anwalt

Wenn Sie im Beruf vorankommen wollen, müssen Sie alle Chancen nutzen, die sich Ihnen bieten. Verhandeln Sie, um Ihre Position zu verbessern – niemand anders wird das für Sie übernehmen.

Fallstudie: Das globale Gehalt

FALLSTUDIE : Anne Prevost ist eine Star-Führungskraft aus den USA. Für den Job bei einem deutschen Softwareunternehmen wäre sie bereit umzuziehen. Wie kann die Typware AG ein angemessenes Vergütungspaket schnüren?


Karriere: Den Chef geschickt überzeugen

KARRIERE: Die meisten Topmanager lassen sich einem von fünf charakteristischen Entscheidungsstilen zuordnen. Wer das berücksichtigt, kann Vorgesetzte und Kollegen erfolgreicher als bisher für seine Projekte gewinnen.

Richtig verhandeln in China - ein Leitfaden

Ein erfolgreicher Praktiker gibt 60 Tips für den Umgang mit Chinesen

Wenn Angestellte sich beklagen, muß das Management reagieren - aber auf positive Art: Wie man mit schwierigen Angestellten verhandelt

Zwei Ihrer Angestellten haben Ihnen gesagt, daß ein bestimmtes Arbeitsverfahren nicht sicher ist. Sie wissen, daß viele Gedanken, viel Geld und Fleiß in dieses Verfahren investiert wurden, und sind der Meinung, daß die Kritik der Angestellten lächerlich ist. Ihre erste Reaktion ist, die Beschwerde zu ignorieren, über den Vorschlag zu lachen und die beiden zu feuern. Aber weil Sie keine schlechte Publicity wollen und keine Arbeitsgerichtsverfahren, wissen Sie, daß Sie dann mit dem Feuer spielen. Was also ist zu tun? Zunächst einmal: Hören Sie zu. Diese sogenannten Dissidenten sind vielleicht wertvolle und engagierte Mitarbeiter, deren Sorgen sehr real sein könnten. Zweitens: Versuchen Sie zu erfahren, welche Motive sie veranlaßt haben, sich zu äußern, und lassen Sie die beiden wissen, was Ihre Sorgen sind. Nur wenn die Probleme ehrlich und offen - aber durchaus zielstrebig - diskutiert werden, kann eine Lösung ausgehandelt werden, mit der alle leben können.

Um jemanden für eine neue Idee zu gewinnen, muß man eine Gesprächsstrategie anwenden, die dem »Motivationstyp« des Partners entspricht: Ideen überzeugend durchsetzen

Der Erfolg eines Managers hängt nicht nur von seiner Fähigkeit ab, neue Ideen zu produzieren, sondern wesentlich auch von seiner Technik, solche Ideen überzeugend nach „oben“ und nach „unten“ durchzusetzen. Vielleicht ist sogar im modernen Unternehmen diese Überzeugungstechnik fast gleichrangig mit organisatorischen und strategischen Maßnahmen. Denn durch bloße Anordnung wird selten die Motivation erweckt, die betreffende Information aufzunehmen und entsprechend zu handeln. In dem Maße, in dem Mitarbeiter und Kollegen relativ eigenständige Meinungen und Mitentscheidungskompetenzen wahrnehmen können und wollen, ist auch die Frage nach der zweckmäßigen, überzeugenden und motivierenden Durchsetzung von Ideen, Zielen, Plänen oder Anordnungen wichtiger geworden. Auch die Psychologie befaßt sich zunehmend mit motivierungspsychologischen Fragen. Letztlich geht es um das Problem, wie man einen Gesprächspartner von einer guten Sache so überzeugen kann, daß dieser sie seinerseits vertreten und übernehmen kann. Wenn dies nicht gelingt, entstehen viele Unzufriedenheiten, Frustrationen; und natürlich bleiben dann auch sehr viele gute Ideen „auf der Strecke“.

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