Unternehmenskultur

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Personal

Ram Kapur sollte Hari Shukla nicht wieder einstellen. Das Vertrauen zwischen den beiden ist zerstört, und es wird sicherlich mehr als nur ein paar Telefonate erfordern, es wieder aufzubauen.Hari Shuklas Motiv für die erneute Bewerbung bei Green… Mehr im aktuellen Heft ...

Personal

Ram Kapur sollte Hari Shukla wieder einstellen: Er wäre erneut der richtige Mitarbeiter zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Solange Hari Shukla bei Green Impact war, gehörte er zu den Mitarbeitern, die hohen Mehrwert generiert und die… Mehr im aktuellen Heft ...


Fallstudie: Eine Zweite Chance für den Deserteur?

Die rechte Hand eines jungen Unternehmers wechselt zur Konkurrenz – und stürzt ihren ehemaligen Arbeitgeber damit ins Chaos. Nach zwei Jahren klopft der Mitarbeiter wieder bei seinem alten Chef an. Soll dieser ihn zurückholen? Mehr im aktuellen Heft ...

Personal

Ram Kapur sollte Hari Shukla wieder einstellen. Green Impact braucht in seiner Wachstumsphase eine weitere Führungskraft, die in der Lage ist, strategisch zu denken. Shukla würde keine lange Einarbeitungszeit benötigen: Er kennt das Unternehmen,… Mehr im aktuellen Heft ...

Kommentar: Eine Frage des Vertrauens

Eine Vertrauenskultur zu etablieren gilt vielen als heiliger Gral der Führung. Warum gelingt es dann nur so wenigen Unternehmen? Die Antwort liegt im System. Mehr im aktuellen Heft ...

Kommentar: Scheinheilige Glücksbringer

Arbeitgeber sind nicht dafür zuständig, den Beschäftigten gute Gefühle zu verschaffen. Die fünf Fehlannahmen der Mitarbeiterbeglückung.

Talentmanagement: Rebellen gesucht!

Sie nerven oft, widersprechen gern und stellen alles infrage. Aber gerade deshalb sind Nonkonformisten so wichtig für den Erfolg von Unternehmen. Nur: Wie findet man die richtige Balance zwischen strukturierten Führungskräften und unangepassten Talenten?

Organisation: Was ist dran am Holokratie-Hype?

Konzepte zur Selbstorganisation von Unternehmen werden von ihren Fans in den Himmel gelobt und gelten als Allheilmittel. Doch tatsächlich sind in einigen Fällen Hierarchien effizienter – und in anderen selbstbestimmtes Handeln. So erkennen Sie den Unterschied.

Teamarbeit: Bloss keine Grüppchen bilden!

Auch in bunt gemischten Teams besteht die Gefahr, dass einander ähnliche Mitarbeiter zusammenglucken und nicht über den Tellerrand schauen. Der „Diversity Faultline“-Ansatz hilft Führungskräften, die Entstehung von Subgruppen zu verhindern.

Unternehmenskultur: Irren ist lehrreich

Wenn es um den Umgang mit Fehlern geht, liegen Wunsch und Wirklichkeit in vielen Unternehmen weit auseinander. Theoretisch wissen die meisten Führungskräfte, dass Scheitern dazugehört – doch in der Praxis versuchen sie alles, um es zu vermeiden. Dabei können schon drei einfache Schritte helfen, die Rentabilität von Fehlern zu erhöhen.

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