Technologietransfer

Inhalte filtern:
ANZEIGE

Innovation: Das 300-Dollar-Haus

Immer wieder wird versucht, Philanthropie und Geschäftssinn zu vereinen. Billiges Wohnen könnte die Welt ein Stück besser machen. Ein Aufruf. Von Vijay Govindarajan

Hightech: Science-Fiction für den Alltag

Wissenschaftler tüfteln weltweit in Unternehmen, Universitätslaboren und Forschungsinstituten an revolutionären Ideen. Darunter sind Erfindungen, die neue Maßstäbe in einigen Branchen setzen können. Zukunftsforscher kommentieren sechs vielversprechende Innovationen.


Wissenstransfer: Die Uni ins Unternehmen holen

Porsche lässt sich in der Entwicklung gezielt und systematisch von Studenten helfen. Der Sportwagenhersteller bindet so gleichzeitig den talentiertesten Nachwuchs an sich.

Kooperation: Wissen teilen für mehr Wachstum

Wenn heute für die Entwicklung eines Produkts mehrere tausend Patente beachtet werden müssen, hemmt das Innovationen. Unternehmen sollten daher völlig neue Wege der Zusammenarbeit beschreiten.

Netzwerke: Vertrauen ist die Basis

Linux und Toyota verbindet eine höchst leistungsfähige Kultur. Im Ernstfall helfen tausende von Mitarbeitern innerhalb und außerhalb des Unternehmens unentgeltlich mit, ein Problem zu lösen. Ein Vorbild auch für andere Branchen.

Was 2005 wichtig wird

Im Leben aller Ideen gibt es einen entscheidenden Moment: wenn sie kurz davor stehen, von der Allgemeinheit anerkannt zu werden. Bei welchen Produkten, Trends und Strategien ist es 2005 so weit? 20 Autoren - darunter so renommierte wie…

Die zweite Revolution im Geschäft Business to Business: Zulieferer und Einkäufer müssen ihre Strategien umstellen,denn der Handel über das Internet geht schon in Kürze neue Wege.

In jüngster Zeit sind im Web zahlreiche neue Markplätze für die Abwicklung von Business-to-Business (B2B)-Geschäften entstanden. Das Ziel ihrer Betreiber: Einen möglichst großen Anteil des Geschäfts zu sich ziehen. Doch der Handel mit Produkten wird…

Partner im virtuellen Unternehmen

Wer durch Vernetzung mit anderen seine Marktchancen erhöhen will, sollte die Erfolgsfaktoren und Risiken kennen.

Im modernen Unternehmen steuert das Integrationsteam die Entwicklung neuer Produkte - von der Grundlagenforschung bis zur Fertigung: Stetige Produktentwicklung - gesteuert von einer Hand

Bei der Produktentwicklung folgen viele Unternehmen noch der Altvätersitte: erst einmal forschen, dann sorgfältig entwickeln, schließlich nach fertigem Konzept produzieren. Unstreitig verdanken wir diesem Vorgehen bis heute die meisten technischen Errungenschaften, die unser Leben bestimmen. Aber die rasanten Veränderungen auf den Märkten und das hohe Tempo technischen Fortschritts zwingen insbesondere High-Tech - Hersteller, die Produktentwicklung methodisch völlig anders anzupacken. So stellen sie sicher, daß Innovationen wesentlich rascher in neue Produkte umgesetzt werden und auf dem Weg dahin weniger Ressourcen verschlingen. Dieses Vorgehen sorgt gegenüber Herstellern, die noch der althergebrachten F+ E- Pipeline folgen, für klare Vorsprünge im Wettbewerb. Wie erfolgreich der neue, von unserem Autor als „systemisch-konzentriert“ bezeichnete Ansatz ist, zeigen die konkreten Beispiele und Ergebnisse einer Vergleichsstudie, bei der Marco lansiti mit Kollegen die Vorgehensweisen von zwölf namhaften Großcomputerbauern untersucht hat.

Fanuc verband Elektronik und Mechanik mit Werkstofftechnik und wurde so mit einer neuen numerischen Steuerung Weltmarktführer: Technologiefusion - der Weg zum Erfolg auf Zukunftsmärkten

Bei vielen Technologien werden die Innovationszyklen immer kürzer; verbesserte oder völlig neue Produkte tauchen am Markt in immer schnellerer Folge auf. Wehe dem Unternehmen, das eine Technologiegeneration verpaßt - es riskiert seine Wettbewerbsfähigkeit. Doch selbst den erfahrensten Anbietern fällt das Schritthalten ständig schwerer. Daher müssen sie zunehmend auf Innovationen anderer selbst aus fremden Branchen - zurückgreifen, um die eigenen Produkte zu verbessern und radikal zu differenzieren. Wo dieser Schritt aber gelingt, werden Märkte auf den Kopf gestellt. Dann revolutioniert etwa eine von der Textilindustrie neu entwickelte Faser die Baustoffindustrie, eine neue Metallbeschichtungs- und Lasertechnik den Wettbewerb bei Tonträgern und Abspielgeräten. Die Aufgabe ist klar: Um am Ball zu bleiben, müssen die Unternehmen ihre Forschung und Entwicklung neu organisieren und sich von der alten Gewohnheit verabschieden, den grandiosen technischen Durchbruch auf angestammtem Terrain von der hauseigenen F + E-Abteilung zu erwarten. Namhafte japanische Konzerne setzen auf Technologiefusion. Unser Autor hat sich bei Matsushita, Sharp, Fanuc, NEC, Sumitomo Electric, Toray und anderen umgesehen. Dabei fielen ihm drei fundamentale Managementprinzipien auf, von denen der Erfolg einer Fusionsstrategie offenbar abhängt.

Alle Themen
ANZEIGE




Nach oben