Szenarioforschung

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Fallstudie: Grenzen des Wachstums

Ein Großbauer erlebt die dritte Dürre in Folge und muss sein Land brach liegen lassen. Er liebäugelt damit, noch tiefere Brunnen zu bohren und auf Bioproduktion umzusteigen – oder ist es besser, mit der Familientradition zu brechen und in Solarmodule zu investieren?

Marketing

„Pete Walker muss seinen Bauernhofmehr wie ein Unternehmen führen."FOTO: JUSTIN NICHOLAS Kim Morison ist Geschäftsführer bei Blue Sky Water Partners. Er investiert mit seiner Private-Equity-Gesellschaft unter anderem in australische…


Marketing

„Wenn Landwirte ihren Anbauzurückfahren oder völlig einstellen, löst das einen Dominoeffekt aus.“ FOTO: PR Ken LaGrande ist CEO von Sun Valley Rice. Das kalifornische Familienunternehmen produziert Reis: Es baut das Getreide an,…

Flexibler planen

Alexander Fink, Andreas Siebe Szenario- Management Campus 2016 342 Seiten 64 Euro Wenn Alexander Fink und Andreas Siebe den Wert ihrer Dienstleistung unterstreichen wollen, nutzen sie einen Trick. Die Vorstände des Paderborner…

Einkauf: Wie Sie mit mächtigen Lieferanten verhandeln

In vielen Branchen haben sich die Kräfteverhältnisse massiv verschoben: von den Käufern zu den Lieferanten. erhandlungsgeschick allein reicht jetzt nicht mehr. Vier Strategien helfen, nicht in eine ruinöse Abhängigkeit zu geraten.

Szenarioplanung I: Die Zukunft im Blick

Seit fast einem halben Jahrhundert nutzt der Ölkonzern Shell Szenarien in seiner Strategieplanung. Aus seinen Erfahrungen lassen sich Prinzipien ableiten, die für einen erfolgreichen Einsatz der Technik notwendig sind.

Szenarioplanung II: Mit Katastrophen planen

Beim Energiekonzern Alstom entwerfen Vorstand, Management und Kunden gemeinsam Katastrophenszenarien. Mit ihnen lässt sich die Zukunft nicht kontrollieren. Doch sie helfen, auf Überraschungen vorbereitet zu sein - und bessere Entscheidungen zu treffen.

Go: „Der stärkste Zug ist nicht immer der Beste“

Yoon Young-Sun weiß, was es bedeutet, die Strategie zu wechseln. Die 34-jährige professionelle Go-Spielerin erklärt, warum es bei dem jahrtausendealten Brettspiel auf Konzentration und Geduld, aber auch auf Kreativität und Flexibilität ankommt.

Beschaffung: Einkauf in unsicheren Zeiten

Von den Folgen der jüngsten Naturkatastrophen wurden viele Einkaufsabteilungen kalt erwischt, wie eine internationale Studie zeigt. Weil fast 40 Prozent der Unternehmen auf das Management externer Risiken verzichten, sind sie unzureichend auf den Ernstfall vorbereitet. Dabei lässt sich ein umfassendes Risikomanagement im Einkauf in fünf Schritten installieren.

Prognosetechnik: Ein Radar für die Strategieplanung

Nur wenn Manager das Geschäftsmodell ihres Unternehmens rechtzeitig an Veränderungen anpassen, bleibt die Firma wettbewerbsfähig. Ein innovatives Instrument hilft dabei, Entwicklungen des Umfelds klarer zu erkennen und zu bewerten. Von Torsten Wulf, Christian Krys, Christian Brands, Philip Meissner und Stephan Stubner

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