Stock Options

Inhalte filtern:
ANZEIGE

Ethik: Schweigegeld für Mitarbeiter

Gut informierte Angestellte haben schon so manchen Finanzskandal ans Licht und ihre Arbeitgeber in Bedrängnis gebracht. Doch Unternehmen versuchen mit immer neuen Methoden, ihre Belegschaft unter Kontrolle zu halten. So belohnen offenbar etliche…

Managergehälter: Geld her, und zwar sofort!

Unternehmen bieten ihren Führungskräften oft langfristig ausgerichtete Vergütungspakete an. Doch die mögen nicht auf ihre Boni warten, wie neue Studien zeigen. Die Entlohnungspraxis sollte gründlich überdacht werden.


Vergütungssysteme: Irrweg Optionsplan

VERGÜTUNGSSYSTEME: Nehmen Sie Ihren Managern die Aktienoptionen weg - nur dann arbeiten sie wirklich zum größten Nutzen der Aktionäre.

Modelle der Mitarbeiterbeteiligung zur Diskussion gestellt: Partizipative Unternehmensführung

Enger werdende Verteilungsspielräume haben dazu geführt, daß in der Wirtschaft auf der einen Seite nach Kostenreduzierungsmöglichkeiten gesucht wird und auf der anderen Seite Fragen der Motivation der Arbeitnehmer zunehmend diskutiert werden. Eine beide Problemkreise umfassende Lösungsmöglichkeit wird in der Mitarbeiterbeteiligung gesehen, die darüber hinaus auch zur Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand beitragen soll. Die Mitarbeiterbeteiligung war jedoch schon lange vor der aktuellen Diskussion im betriebswirtschaftlichen und sozialpolitischen Schrifttum Thema von Auseinandersetzungen. So sah zum Beispiel Heinrich Nicklisch (1876 - 1946), der Vertreter der normativen (ethisch fundierten) Betriebswirtschaftslehre, in der Betriebsgemeinschaft den einzig sinnvollen Weg, um den traditionellen Gegensatz von Kapital und Arbeit zu überwinden. Auch die zum Beispiel von Ernst Abbe (1840 - 1905) - deutscher Physiker und Sozialreformer, Gründer der Carl-Zeiss-Stiftung, die in ihren Statuten Gewinnbeteiligung und bereits ab 1900 den Acht-Stunden-Tag vorsah - initiierten Überlegungen zur Lohngerechtigkeit liefen in die gleiche Richtung.

Wie Zuversicht und Produktivität der Beschäftigten gefördert werden können: Das Mitarbeiterpotential aktivieren

Als der Autor und sein Partner vor viereinhalb Jahren die North American Tool and Die Company im kalifornischen San Leandro kauften, unterschied sich die Firma in nichts von anderen kleinen Herstellern - das Unternehmen war wenig profitabel, die Belegschaft völlig desinteressiert Außerdem sah die Zukunft nicht besonders rosig aus, weil eine Reihe von altgedienten Beschäftigten zu anderen Firmen gewechselt war. Heute ist die Situation ganz anders. Die Umsätze der Firma haben sich verdreifacht, die Gewinne sind siebenmal so hoch, wie sie noch vor drei Jahren waren. Darüber hinaus ist die Fluktuation unter den 70 Mitarbeitern deutlich zurückgegangen. Einige Beschäftigte erzählten einem Besucher kürzlich während einer Fabrikbesichtigung, sie hätten sich nicht vorstellen können, daß die Firma eines Tages ein so herausfordernder und aufregender Arbeitsplatz sein würde. Der Autor beweist, daß die Verbindung zwischen den finanziellen Ergebnissen und der Moral der Mitarbeiter keineswegs zufälligist In der Tat führt er die eindrucksvollen Gewinne der Firma auf eine sorgfältig überlegte Strategie zurück, mit deren Hilfe Vertrauen zwischen der Belegschaft und den Eigentümern geschaffen wurde.

Alle Themen
ANZEIGE




Nach oben