Schwellenländer

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Forschung und Entwicklung: Reverse Innovation in der Praxis

Wie Unternehmen erfolgreiche Produkte für Schwellenländer finden – und damit sogar den Heimatmarkt aufrollen können. Eine Anleitung in fünf Schritten.

Schwellenmärkte im Visier

Vor etwas mehr als zehn Jahren startete der Honeywell-Chef David Cote eine grundlegende Transformation des Unternehmens. Eines der großen strategischen Defizite, das er ausgemacht hatte, waren die Schwellenmärkte. Honeywell hatte zwar seit über…


Globalisierung: Verluste mit der Dritten Welt

Viele westliche Unternehmen scheitern mit Produkten für Entwicklungsländer. Häufig liegt das an falschen Annahmen. Finden Sie heraus, was arme Konsumenten wirklich wollen - und zu welchen Preisen sie bereits bei der Konkurrenz einkaufen.

Auf einen Blick: Der Schein trügt

Die weltweiten Bemühungen, Bangladesch sauberes Wasser zu verschaffen, machten zunächst Fortschritte. Doch auf jeden Durchbruch folgte eine Katastrophe. Die Botschaft: Erfolg erfordert ständige und umfassende Wachsamkeit.

Karriere in ... Vietnam: Mikromanagement erwünscht

Wer ein Geschäft in Vietnam aufbauen will, bekommt es mit unzuverlässigen Partnern, schwierigen Behörden und zersplitterten Märkten zu tun. Eine starke Präsenz vor Ort, klassische Führungsprinzipien und Geduld sind die Schlüssel zum Erfolg.

Harvard-Agenda 2009: Die 10 besten Ideen

Mit welchen Entwicklungen müssen sich Führungskräfte in diesem Jahr auseinandersetzen? Welche Erfindungen werden unsere Arbeitswelt entscheidend verändern? Für die „Harvard Business Review“ entwerfen Vordenker des Weltwirtschaftsforums, Topberater und Professoren führender Business Schools die Managementwelt von morgen. Aus ihrer Liste mit 20 Ideen haben wir die 10 besten ausgewählt. Auf den folgenden Seiten lesen Sie, was 2009 für Sie wichtig werden könnte.

Entwicklungsländer: Menschenliebe mit Rendite

Es war Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der die Idee der Mikrokredite verbreitete. Einem jungen Inder ging das gemeinnützige Konzept nicht weit genug: Vikram Akula gewährt armen Menschen günstige Darlehen und macht trotzdem Profit.

Entwicklungsländer: Der gelungene Pakt zwischen Geld und Gewissen

Nach Jahren heftiger Konflikte beginnen Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zusammenzuarbeiten. Gemeinsam entwickeln sie neue Geschäftsmodelle, die das Leben von armen Menschen überall auf der Welt verbessern können - und den Konzernen neue Märkte erschließen. So funktionieren Joint Ventures zwischen Kapitalisten und Idealisten.

Wettbewerb: Aufstrebende Riesen

In den Industrieländern wächst die Angst vor der neuen Konkurrenz aus China, Indien und Co. - zu Recht. Erfahren Sie, mit welchen drei Strategien Unternehmen aus Emerging Markets erst ihre Heimatmärkte und dann den Rest der Welt erobern.

Beschaffung: Wenn Lieferanten die Marke gefährden

Globalisierungsgegner greifen die Lieferantensysteme von Kultfirmen an und gefährden damit deren Expansionspläne. Das Management der Café-Kette Starbucks hat auf diese Bedrohung reagiert. Es belohnt Lieferanten aus der Dritten Welt, die - ökonomisch und ökologisch - hohe Standards erfüllen.

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