Rechnungswesen

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Produktivität: Die wahre New Economy

PRODUKTIVITÄT : Was können Manager wirklich aus dem Internetboom der 90er Jahre lernen? Eine Studie des McKinsey Global Institute zeigt: IT-Investitionen führen nur in Kombination mit intensivem Wettbewerb und innovationsfreudigen Führungskräften zu höherer Produktivität.

Unternehmenswert: Hausgemachtes Wachstum

UNTERNEHMENSWERT : Mittelständische Unternehmen können zweistellige Wachstumsraten erzielen, ohne ein einziges neues Produkt auf den Markt zu bringen. Sie müssen sie sich darauf konzentrieren, ihr derzeitiges Geschäft voll auszuschöpfen.


Planung: Mehr Erfolg ohne Budgets

PLANUNG : Der jährliche Kampf um Ressourcen und Leistungsvorgaben kostet viel Kraft und Zeit. Einige Führungskräfte verzichten auf diesen starren Prozess - und reagieren deshalb flexibler auf Veränderungen.

Finanzierung: Wie hoch sind Ihre Kapitalkosten wirklich?

FINANZIERUNG: Traditionelle Bewertungsmethoden für Investitionen haben entscheidende Schwächen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie verlässliche Zahlen erhalten.

Wie Sie dem Gezerre um die Budgets ein Ende setzen

Das Festlegen der Unternehmensetats kostet viel Zeit, verzerrt Entscheidungen und fördert Intrigen. MICHAEL C. JENSEN

Wachsen aus eigener Kraft - wie schnell geht das?

Firmen, die ein Umsatzplus mit selbst verdientem Geld finanzieren wollen, kann die hier vorgestellte Rechenmethode nutzen. NEIL C. CHURCHILL, JOHN W. MULLINS

Wie sich aus Patenten mehr herausholen lässt

Patente gehören zum geistigen Vermögen Ihres Unternehmens. Aber ist Ihnen eigentlich klar, was diese Trumpfkarte wirklich an Geld bringen kann?

Cash freisetzen statt neuer Kredite

Unternehmen sollten ihr Umlaufvermögen abbauen und sich aus den freiwerdenden Mitteln selbst finanzieren.

Integrierte Kostensysteme - Verheißung und Gefahr zugleich

Entscheidungen auf reale Kostendaten zu stützen scheint dringend geboten.Aber Vorsicht: In strategischer Hinsicht kann das in die falsche Richtung führen.

Wie sich finanziell die Nachfolge in Familienunternehmen regeln läßt: Die Firma vererben und Steuern sparen

Rund 700 000 bundesdeutsche Familienunternehmen müssen bis zur Jahrtausendwende einen Führungswechsel vollziehen. Doch wenn der Firmensenior ausscheidet, stellt sich für kleine und mittlere Betriebe in drei von zehn Fällen die Existenzfrage. Allzuoft versäumen es die abtretenden Betriebsinhaber, die richtigen Vorkehrungen für einen reibungslosen Übergang auf die nächste Generation zu treffen. Damit aber ein mittelständisches Unternehmen infolge des Erbgangs nicht ums Überleben kämpfen muß, hat der alte Chef einen entscheidenden Schritt zu tun: seine Nachfolge in der Firma betriebswirtschaftlich vernünftig und juristisch unanfechtbar zu regeln.

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