Psychologie

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Verteidigen Sie Ihre Forschung: Demotivierende Vorbilder

Die Studie: Der Verhaltensökonom Rainer Michael Rilke bildete Teams aus je vier Studenten. Über mehrere Runden konnten die Teilnehmer Geld in einen Topf einzahlen. Je mehr insgesamt investiert wurde, desto höher war die Auszahlung für alle. Als Einzelner war man jedoch besser dran, wenn man nichts einzahlte. In einem Versuch wurde nach jeder Runde der Betrag des Teilnehmers genannt, der am meisten eingesetzt hatte. Bei einem anderen Versuch fehlte die Information, dass der angezeigte Betrag der Höchstbetrag war. Im zweiten Fall waren die Beiträge deutlich höher. Die These: Gute Beispiele beeinträchtigen die Leistung von Teams.

Psychologie: Offenes Geheimnis

Die Einstellung „Es wird sich schonjemand anderes darum kümmern“ ist nicht nur bei Augenzeugen von Unfällen verbreitet. Auch in Unternehmen existiert dieser sogenannte Bystander- oder Zuschauereffekt: Ist einem Mitarbeiter bewusst, dass…


Wäsche waschen

Als die drei Herausgeberinnen dieses Buches mit ihren Recherchen begannen, stießen sie auf eine Mauer des Schweigens: „Kein Kommentar“, „peinlich und zu intim“, „das Thema ist uninteressant“ – in zwei Jahren…

4 0%

der Führungskräfte in Deutschland könnten sich grundsätzlich vorstellen, in Teilzeit zu arbeiten. 53 Prozent von ihnen würden die Zeit für ihre Familie nutzen, 47 Prozent für ihre Hobbys und 44 Prozent wünschen sich eine bessere Work-Life-Balance.…

Lampenfieber besiegen

Nervosität gehört zu einem öffentlichen Auftritt dazu. Comedians kennen das Gefühl nur zu gut – und gehen trotzdem immer wieder auf die Bühne. Das können Manager von ihnen lernen.

Psychologie: Beichten Sie Ihre Früheren Fehler

Führungskräfte sind ein leichtes Ziel für Neid – vor allem wenn sie zügig die Karriereleiter hinaufgeklettert sind und ihre Kollegen nicht. Besonders Manager, die ständig triumphierend ihre Erfolge ausbreiten, kommen bei anderen schnell als…

Psychologie: Wer sich wichtig fühlt, gönnt sich weniger

In einer Studie wurden Studenten unbewusst darauf geprägt, sich sehr beschäftigt zu fühlen – so etwas erhöht in der Regel das Gefühl der eigenen Wichtigkeit. Dann durften sie zwischen einem Apfel und einem Brownie wählen. Sie entschieden sich…

Die Macht der Fragen

Beim Fragenstellen geht es um viel mehr als nur um den Austausch von Informationen. Ein geschickt geführter Dialog kann entscheidend sein – zum Beispiel für den Erfolg bei Verhandlungen. Was Manager beachten sollten.

Von Verzweiflung zu Erfüllung

Neue Managementbücher: Inverto-Chef Frank Welge liebt Thriller von Simon Beckett und die Bücher von Don Winslow. Plus: aktuelle Rezensionen. 114 Fünf Minuten mit</b> #@#Henry Maske: Der Boxweltmeister erzählt, warum manche Niederlage für ihn…

Verteidigen Sie Ihre Forschung: Wer lacht, gewinnt

Die Studie: Die Ökonomin Astrid Hopfensitz hat mit ihrem Kollegen César Mantilla 4318 Panini-Sammelbilder der Fußball-Weltmeisterschaften von 1970 bis 2014 untersucht. Eine Software sortierte die Gesichter in die Kategorien wütend, glücklich und neutral ein. Der Vergleich mit den Spielergebnissen zeigte: Gefühlsstarke Teams waren erfolgreicher. Die Grimmigen ließen weniger Gegentore zu, die Fröhlichen trafen häufiger ins Netz.   Die These: Teams, die ihre Emotionen zur Schau stellen, haben mehr Erfolg.

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