Produktivität

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Fertigung: Hand in Hand mit Kollege Roboter

Eine neue Generation lernfähiger Maschinen ist in der Lage, mit Menschen besser zusammenzuarbeiten. Dieser Fortschritt steigert die Produktivität enorm.

Auf einen Blick: Das MaterialParadoxon

Wir verbrauchen heute weit weniger Material als früher, um die gleichen Produkte herzustellen. Dieses Phänomen ist als Dematerialisierung bekannt. Paradoxerweise scheint die steigende Effizienz den Gesamtverbrauch zu erhöhen. In seinem Buch „Making the Modern World: Materials and Dematerialization“ gibt der Autor Vaclav Smil einen Überblick über die Entwicklung des weltweiten Materialverbrauchs.


Fertigung: Wie 3-D-Druck die Produktion revolutioniert

Weil 3-D-Drucker immer besser und billiger werden, könnten sie in den nächsten Jahren einen Paradigmenwechsel in der Produktion auslösen. Künftig stellen Verbraucher ihre eigenen Waren her, dezentral und am Ort ihrer Nutzung. Bedeutet dies das Ende des Offshorings in Billiglohnländer?

Auf einen Blick: Fleissige Franzosen

AUF EINEN BLICK: Wachstum und Beschäftigung haben nur bedingt etwas miteinander zu tun.; F NachdruckNummer 201401020, siehe Seite 102 oder www.harvardbusinessmanager.de © 2013 Harvard Business Publishing

Verantwortung: Die Neuerfindung des Kapitalismus

Die Wirtschaft steckt in einem Teufelskreis. Politiker misstrauen Unternehmen und beschließen Maßnahmen, die Wachstum behindern. Die Lösung liegt in einem Prinzip namens Shared Value, das Unternehmen neuen Sinn und neue Wachstumschancen verleiht.

Management: So erhöhen Sie die Produktivität

Jede Führungskraft will Methoden nutzen, die wirklich wirken. Eine empirische Untersuchung zeigt, welche Instrumente zur Produktivitätssteigerung Manager kennen und mit welchem Erfolg sie sie einsetzen.

Organisation: Das Unternehmen tief greifend verändern

ORGANISATION : Stagnierende Märkte, Überkapazitäten, mächtige Kunden - wer heutzutage die Nase vorn haben will, muss der Konkurrenz Marktanteile abjagen. Das geht nicht, ohne Abläufe und Arbeitsprozesse im eigenen Unternehmen umzukrempeln. Operative Innovationen sind die zentrale Aufgabe von Führungskräften.

Effizienz: Den Markt ins Unternehmen holen

EFFIZIENZ: Auf internen Märkten in Unternehmen können Informationen schnell und wirkungsvoll zirkulieren. Konzerne wie BP, Hewlett-Packard und Intel nutzen diesen hauseigenen Wettbewerb bereits, um Umsätze genauer vorherzusagen oder Produktionskapazitäten besser zu nutzen.

Ein steter Materialfluß hilft Herstellern, viel Zeit und Kosten zu sparen.: KVP: Mit guter Logistik fängt alles an

Viele Unternehmen suchen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, indem sie kräftig in Aus- und Weiterbildung investieren. Doch die Höherqualifizierung der Menschen im Betrieb ist nur ein Element des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP). So wurde auch im Mercedes-Benz- Werk Sindelfingen insbesondere der Bereich Logistik gründlich auf Verbesserungsmöglichkeiten hin untersucht und entsprechend umgestaltet. Im Ergebnis konnten vor allem auf der Fertigungsebene wichtige Veränderungen implementiert werden, aber auch Hard- und Software wurden verbessert. All das hat den Materialfluß merklich effizienter, reibungsloser und kostengünstiger gemacht. Beteiligt waren an diesem erfolgreichen KVP-Pilotprojekt interne ebenso wie externe Logistikexperten.

Die Wachstumsdynamik einer Reihe von Entwicklungsländern weckt im reichen Norden allerlei Ängste: Angriff auf die Wohlstandsfestung ?

Einige Unheilskünder werden nicht müde, vor der wachsenden Konkurrenz der Schwellen- und Entwicklungsländer zu warnen: Im Ergebnis würden die Industriestaaten immer mehr Arbeitsplätze verlieren und seien gezwungen, die Reallöhne zu senken - herbe Wohlstandsverluste rückten in Sicht. Dem hält der Autor entgegen: Die Produktivitätssteigerungen in der Dritten Welt bedeuten in erster Linie mehr Ausstoß und führen dort zu höheren Löhnen. Warum sich davor fürchten? Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes ist nicht mit der eines Unternehmens gleichzusetzen; und der Reichtum eines Landes hängt davon ab, wie es auf den Weltmärkten abschneidet, Produktivität und Lebensstandard eines jeden Landes beruhen primär auf inländischen Faktoren. Gleichwohl droht diesem Land Gefahr, wenn es Teil der Ersten Welt ist und die Ideologen des Schutzwettbewerbs es schaffen, die Zugbrücke vor den Gütern der Dritten Welt hochzuziehen.

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