Produktentwicklung

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Innovation: Die Kunst des Tiefstapelns

INNOVATION: Sony brachte zum Preis von 1500 Dollar einen nutzlosen Roboter auf den Markt. Der gewann wohl gerade deshalb die Sympathien wenig technikaffiner Käuferschichten und wurde ein Verkaufshit.

Projektmanagement: Bremser für den Notfall

PROJEKTMANAGEMENT: Nicht jede Produktidee hat Aussicht auf Erfolg. Trotzdem investieren Unternehmen häufig riesige Summen in fragwürdige Projekte. Irrtümer, die Manager vermeiden können - wenn sie einen „Exit-Champion“ ernennen.


Projektmanagement: Schneller zum neuen Produkt

PROJEKTMANAGEMENT: Produkte zu entwickeln dauert meist länger als ursprünglich geplant. Ein neues Prognosemodell sagt den Zeitbedarf von Entwicklungsprojekten zuverlässig voraus und ermöglicht mittelfristig, die Serienreife zügiger zu erreichen.

Wie fortschrittliche Kunden zu Innovationen stimulieren

Hersteller und Produktnutzer können in enger Kooperation bahnbrechende Neuerungen erreichen. Sie müssen nur der Lead User Method folgen. CORNELIUS HERSTATT, CHRISTIAN LÜTHJE, CHRISTOPHER LETTL

Vorstoß in Neuland - worauf es ankommt und wann es sich auszahlt

Ein neue Studie veranschaulicht die Talente, die Manager brauchen, wenn ihre Projektarbeit zum Erfolg mit neuen Produkten oder in neuen Märkten führen soll.

Damit die Innovation kein Flop wird

Selbst eine attraktive Produktidee führt nicht unbedingt zu einem erfolgreichen Geschäft. Es gilt stets genau zu prüfen, ob die Neuheit Akzeptanz finden wird.

F+E: Die Mittel richtig einsetzen

Mit einem verbesserten Entscheidungsverfahren gestaltet der Pharmariese SmithKline Beecham seine Entwicklungsarbeit weit renditeträchtiger.

Was Manager von Designern lernen können

Klar festgelegte Ziele anzusteuern reicht nicht mehr aus.Gefragt sind mehr Kreativität und Flexibilität.

Innovative Produkte durch empathische Kundenbeobachtung

Mit originellen Methoden können Unternehmen ihre Produktentwickler auf neue Wege führen.

Der Weg zu bahnbrechend neuen Produkten ist langwierig, hindernisreich und teuer. Nur Weitsicht und Beharrlichkeit führen zum Ziel.: Wie echte Produktinnovationen entstehen

Technisch umwälzende Innovationen verschlingen viel Zeit und Geld. Motorola brauchte 15 Jahre und 150 Millionen Dollar, bis seine Handys zu wahren Goldeseln wurden. Bei Corning kostete die Entwicklung der Glasfaser bis zum überwältigenden Markterfolg 10 Jahre und 100 Millionen. Beim Computertomographen von GE Medical Systems (GEMS) ging es etwas schneller, und die Entwicklungsausgaben stiegen nicht ganz in solche Höhen. Die Verfasser haben diese Fälle sorgsam recherchiert. Sie zeigen, wie sehr sich bei diskontinuierlichen, sprunghaften Innovationen die Abläufe unterscheiden von denen bei einer kontinuierlichen, schrittweisen Produkterneuerung. Demnach vollziehen sich bahnbrechende Entwicklungen in vielen Stadien eines immer neuen Experimentierens, Erprobens und Lernens, gespickt von Unsicherheiten, Widerständen und Entäuschungen. So gewinnt eine erste Produktidee Zug um Zug Kontur. Kein Markttest hätte zu Beginn klären können, wie es um die Chancen dieses noch nie dagewesenen Produkts steht, wer seine Kunden sein werden und ob und wann es am Ende zu dem großen Geschäft wird, das alle Mühen belohnt. Jede echte Neuentwicklung zwingt Firmenchefs, Forscher, Konstrukteure und Marketingprofis zu einem Denken und Handeln, für das sich in der konventionellen Produktverbesserung kaum direkte Parallelen finden lassen.

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