Produktentwicklung

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Innovation: Eine Allianz gegen Flecken

Für die Entwicklung eines neuen Deodorants entschied sich der Kosmetikkonzern Beiersdorf, die Ideen von Konsumenten und die Hilfe externer Experten zu nutzen. Ein Beispiel für gelungene Open Innovation.

Entwicklung: Wie Prototypen die Kreativität lähmen

Wird schon sehr früh ein detaillierter Prototyp gebaut, kann dies kontraproduktiv sein. Dann reden Entwickler womöglich nicht mehr über den Kundennutzen, sondern nur noch über Form und Funktion.


Projektmanagement: Das Prinzip der roten Karte

Mit einer simplen Idee hat der Dachfensterhersteller Roto die Arbeit seiner Entwicklungsabteilung verbessert. Dem Hilferuf eines einzelnen Ingenieurs folgt die prompte Problemlösung durch die Gruppe. Die positiven Folgen: Weniger Verzögerungen, höhere Motivation und bessere Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, Zulieferern und Kunden.

Auf einen Blick: Das 300-Dollar-Haus

Wie baue ich ein stabiles und erschwingliches Haus für die Ärmsten der Welt? Harvard-Professor Vijay Govindarajan und Berater Christian Sarkar diskutierten das Problem im August 2010 in einem Blog-Beitrag auf HBR.org. Sie überlegten, ob so ein Haus serienmäßig für 300 Dollar hergestellt werden könnte. Um diese Idee entwickelte sich rasch eine Kampagne mit Beratern, einer Website (300house.com) und Sponsoren. Unsere Grafik zeigt den Entwurf von Patti Stouter, die den ersten Konstruktionswettbewerb gewann.

Best Practice: Die Ideenfabrik

Konzerne sind unbewegliche Kolosse, die nur selten Neues hervorbringen? Weit gefehlt. Der US-Konsumgüterriese Procter & Gamble hat ein System entwickelt, mit dem er den Erfolg seiner Innovationen verdreifacht hat. Zur Nachahmung empfohlen.

Innovationen: Der Wert von Ideen

Haben Sie auch schon einmal darüber gebrütet, ob eine bestimmte Idee von Ihnen es wirklich wert ist, umgesetzt zu werden? Falls ja, befinden Sie sich in bester Gesellschaft. Vorhersagen darüber, ob ein innovativer Einfall realitätstauglich ist oder…

Hightech: Science-Fiction für den Alltag

Wissenschaftler tüfteln weltweit in Unternehmen, Universitätslaboren und Forschungsinstituten an revolutionären Ideen. Darunter sind Erfindungen, die neue Maßstäbe in einigen Branchen setzen können. Zukunftsforscher kommentieren sechs vielversprechende Innovationen.

Prozesse: Mut zur Geschwindigkeit

Kleine Verbesserungen brauchen oft Jahre, große Neuerungen sind Mangelware, weil viele Unternehmen in überholten Denkmustern verharren. Ein Plädoyer für mehr Kreativität in der Produktentwicklung.

Produktentwicklung: „Aufmerksamkeit genügt als Lohn“

Lars Janzik hat mit Cornelius Herstatt und Christina Raasch von der Technischen Universität Hamburg-Harburg untersucht, was Laien-Entwickler dazu treibt, neue Produkte zu kreieren und sie dann im Netz zur Diskussion zu stellen. Die Forscher analysierten zwei nicht kommerzielle Plattformen für Playmobil-Fans: Playmoboard.com und Playmo-convention.de. Dort basteln Erwachsene an bestehendem Spielzeug und entwerfen ganz neue Ideen. DIE THESE: Produktfans können wertvolle Innovationen für den Hersteller ersinnen, obwohl sie nicht zur Zielgruppe gehören. Ihnen geht es dabei hauptsächlich um Anerkennung.

Innovationsmärkte: „Die Welt wird zum Labor“

Erfindungen werden zu frei handelbaren Waren mit globalen Einheitspreisen. Wettbewerbsvorteile hat, wer daraus schnell marktfähige Produkte entwickelt. Stephan Scholtissek, Innovationsexperte der Unternehmensberatung Accenture, erklärt, wie sich deutsche Unternehmen auf diesen Trend einstellen können.

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