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Personalmanagement: Ehemalige als Waffe im Wettbewerb

PERSONALMANAGEMENT: Den Kontakt zu Ex-Mitarbeitern zu halten bringt Unternehmen viele Vorteile: neues Wissen, neue Geschäfte und mehr Erfolg bei der Personalsuche.

Vorsicht vor übereifrigen Managern

Eine umfangreiche Untersuchung belegt: Besonders geschäftige Führungskräfte sind selten die effektivsten.


Wenn sich Spezialisten Teilzeitarbeit wünschen

Vielerorts werden Teilzeitbeschäftigte nicht gern gesehen. Doch gewitzte Professionals schaffen es, dass ihr Anliegen von Chefs und Kollegen akzeptiert wird. VIVIEN CORWIN, THOMAS B. LAWRENCE, PETER J. FROST

Was tun, wenn die Kündigung droht?

Auch Spitzenmanager werden heute des Öfteren gefeuert. Da zählt dann, ob sich beide Seiten wohlüberlegt verhalten. LAURENCE J. STYBEL, MARYANNE PEABODY

Noch immer kursieren über die Tätigkeit von Managern irreführende Legenden. Die nüchternen Tatsachen kommen zu kurz.: Zwischen Fakt und Fiktion der schwierige Beruf Manager

Ja - was machen Manager denn wirklich den lieben langen Tag? Marschieren sie tatsächlich ihren Mitarbeitern unentwegt voran und führen, Orchesterdirigenten gleich, die einzelnen Gruppen und Teile ihrer Organisation zu ihren Zielen - wohl gar noch mit der Behendigkeit und Präzision eines Karajan? An farbigen Legenden über das Tun und Trachten der Manager herrscht kein Mangel. Aber mit den blanken Tatsachen ihres Berufs hat das meist wenig zu schaffen. Denn wie Studien über Manager aller Kaliber und Ränge - vom Präsidenten der Vereinigten Staaten über Konzern vorstände und Meister bis zum Anführer einer Street Gang - verraten, sind Manager keineswegs jene vernunftgeleiteten Gestalter, die aufgrund umfassender Informationen schalten und walten. Ans Licht kam statt dessen, daß Manager in höchst komplexen, auch emotionsgeladenen Beziehungsgeflechten agieren und dabei ein Vielzahl zum Teil gegensätzlicher Rollen erfüllen müssen - bezogen auf Menschen, Informationen und Entscheidungen, je nachdem. Mehr denn je müssen Öffentlichkeit und Manager selbst die Realitäten dieses Berufs erkennen lernen - so unvoreingenommen wie möglich und so illusionslos wie nötig. Denn nur ungeschminktes?(Selbst-) Verständnis hilft, daß Manager ihre schwierige Aufgabe bewältigen.

Ergebnisse einer empirischen Untersuchung: Die Kosten der Mitbestimmung eine Quantité négligeable?

School kommt zu dem Ergebnis, daß die Kosten der Mitbestimmung nicht als Quantité négligeable betrachten werden sollten. Der Beitrag zeigt die wichtigsten Ergebnisse auf. Nach Verabschiedung des Betriebsverfassungsgesetzes 1972 wurden Ende der 70er Jahre Untersuchungen über die Kosten der Mitbestimmung durchgeführt. Die damaligen Ergebnisse führten dazu, daß man diese Kosten als eine vernachlässigbare Größe behandelte. Wie hat sich die Situation nach 15 Jahren Erfahrung mit dem Betriebsverfassungsgesetz geändert? Eine explorative Studie des Instituts für Marketing an der European Business

Ein Harvard-Classic: Was trieb Bob Lyons in den Tod?

Bob Lyons bietet ein eindrucksvolles Beispiel für die widerstrebenden Kräfte und Triebe in uns allen. Erfolgreich, arbeitsam und offensiv, wie er war, trieb er sich selbst ununterbrochen zu Höchstleistungen an. Was passierte, als er die Kräfte und Veränderungen in seinem Innern nicht mehr mit der äußeren Realität ausbalancieren konnte? Was können wir aus seiner Tragödie für die Probleme und Ängste lernen, mit denen wir fertig werden müssen? Die ausführliche Analyse des Falls ist ursprünglich 1963 in der „Harvard Business Review“ und erneut im Jahre 1981 - erweitert um einen Kommentar aus der Rückschau - erschienen. Als eindringliche Studie der verschiedenen Ursachen selbstzerstörerischen Verhaltens vermittelt der Artikel grundlegende Einsichten in die menschliche Psyche. Im retrospektiven Kommentar erklärt der Autor, warum seine Analyse noch immer Relevanz hat. Er plädiert für die Gültigkeit der Freudschen Theorie und erörtert in der gebotenen Kürze sechs Haupttrends der zeitgenössischen Psychoanalyse.

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