Patente

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Was sind ...: Wissensbilanzen?

Schwerpunkt Geistiges Eigentum; Eine Wissensbilanz soll die Zusammenhänge zwischen den Zielen, den Geschäftsprozessen, dem intellektuellen Kapital und dem Erfolg eines Unternehmens abbilden. Intellektuelles Kapital sind Vermögensgegenstände, die…

Gespräch: Hort des Wissens

Alain Pompidou, Präsident des Europäischen Patentamts, über die richtigen Strategien gegen Produktpiraterie, die wichtigsten Techniktrends der kommenden Jahre und die Stärken und Schwächen deutscher Erfinder.


Kooperation: Wissen teilen für mehr Wachstum

Wenn heute für die Entwicklung eines Produkts mehrere tausend Patente beachtet werden müssen, hemmt das Innovationen. Unternehmen sollten daher völlig neue Wege der Zusammenarbeit beschreiten.

Geistiges Eigentum: Stoppt die Ideendiebe

Gesetze bieten nur unzureichenden Schutz gegen Copyright-Verletzung, Produktpiraterie und Nachahmer. Sechs marktorientierte Strategien helfen Ihnen, die verdienten Profite aus Ihren Innovationen zu ziehen.

Was 2005 wichtig wird

Im Leben aller Ideen gibt es einen entscheidenden Moment: wenn sie kurz davor stehen, von der Allgemeinheit anerkannt zu werden. Bei welchen Produkten, Trends und Strategien ist es 2005 so weit? 20 Autoren - darunter so renommierte wie…

Innovationen: Patente mit doppeltem Boden

INNOVATIONEN: Mit einem ganz legalen Trick können Sie Erfindungen in den USA dauerhaft vor Nachahmern schützen.

Wie sich aus Patenten mehr herausholen lässt

Patente gehören zum geistigen Vermögen Ihres Unternehmens. Aber ist Ihnen eigentlich klar, was diese Trumpfkarte wirklich an Geld bringen kann?

Patentschriften gewähren Blicke hinter die Kulissen von F + E: Technische Trends rechtzeitig erkennen

Vorbeugender Schutz unter Einsatz modernster Elektronik ist heute selbstverständlich, zumal bei besonders gefährdeten Objekten. Vor Überraschungen weitgehend ungeschützt bleibt dagegen die Existenz von Unternehmen als Ganzes. Sie können etwa von einem Ansturm neuer Technologien kalt erwischt werden und ins Schlingern geraten. Fortgesetzt rote Zahlen, Zusammenbrüche und notleidende Branchen mit einer Vielzahl von Beispielen aus der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart illustrieren das zur Genüge. Wo also bleibt das Radarsystem, mit dem sich das technologische Umfeld von Unternehmen systematisch auf mögliche Bedrohungen, aber auch auf Chancen hin beobachten läßt? Denn wer im technologiebestimmten Wettbewerb auf Dauer bestehen will, muß Überraschungen vermeiden, neue Entwicklungen frühzeitig antizipieren und aktiv in die Zukunft hinein denken und handeln. Es kommt dabei auf den Zeitgewinn an, der überhastete Schnellschüsse aus der Hüfte entbehrlich macht. Erforderlich sind durchdachte Strategien, und um sie zu ermöglichen, wird Frühaufklärung unverzichtbar. Nach Überzeugung des Autors kann diese Aufgabe durch systematische Patentanalyse erfüllt werden, denn Patente spiegeln die technische Leistungsfähigkeit von Unternehmen wider. Sie liefern frühe Informationen über den technischen Wandel und mögliche Veränderungen im Wettbewerb. Mit der Systematischen Patentanalyse wird ein Ansatz vorgestellt, der Manager zuverlässig auf die Spur von möglichen Gefahren und Gelegenheiten bringt.

Ein neues Instrument kann helfen, anspruchsvolle Aufgaben der Zukunft zu lösen: Das Management technischer Innovation

Über Innovationsmanagement wurden schon viele Bücher geschrieben - aneinandergereiht beanspruchen sie einige Meter im Bücherregal. Die meisten sind eher neueren Datums und haben zwei Dinge gemeinsam: die Erfolgsrezepte und die häufige Zitierung von Peter F. Drucker. Geändert hat sich in letzter Zeit nicht viel, außer daß die Erfolgsstrategien wissenschaftlich untermauert und bestätigt wurden. Und wenn sich nicht viel ändert auf einem Gebiet, ist das ein Anzeichen dafür, daß sich etwas seiner Reife nähert. Der Autor will deshalb für die Gegenwart die Erkenntnisse zusammenfassen und für die Zukunft ein neues Instrument vorstellen, das dem Innovationsmanager in seiner anspruchsvollen Aufgabe oft den Schlüssel zu den Innovationslösungen liefert.

Entweder werden Patente als der Weisheit letzter Schluß angesehen oder in Bausch und Bogen verdammt; beide Extreme sind falsch: Was kann die Firmenleitung vom Patentwesen erwarten?

Ein altes Bonmot besagt: „Diejenigen, die etwas vom Patentwesen verstehen, haben nichts zu reden; und diejenigen, die etwas zu reden haben, verstehen nichts vom Patentwesen.“ Tatsächlich werden Patente, und auch andere gewerbliche Schutzrechte, das sind hier insbesondere Marken, Gebrauchs- und Geschmacksmuster, sehr häufig entweder Überoder unterschätzt, selten in ihrer Bedeutung und ihrem Wert richtig eingeschätzt, nicht einmal von jungen Patentingenieuren. Das euphoristische Frohlocken „Jetzt haben wir ein Patent angemeldet, jetzt kann uns nichts mehr passieren!“ ist ebenso oft zu hören wie der verzagte Stoßseufzer „Was nützt uns schon das Patent, die Konkurrenz macht ja doch, was sie will!“ Beide Extreme sind falsch.

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