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Fallstudie: Partner oder Aktionäre?

FALLSTUDIE: Vor fünf Jahren ging die Unternehmensberatung First Rangeway an die Börse. Jetzt gibt es Probleme. Die neuen Bilanzgesetze treiben die Kosten, die Forderung von Analysten nach schnellen Erfolgen schadet den Kundenbeziehungen, und die gesunkenen Aktienkurse schrecken den Beraternachwuchs. Liegt die Lösung im Abschied von der Wall Street?

Führungsstil: Die fünf Welten eines Managers

FÜHRUNGSSTIL : Der Alltag eines Managers ist kompliziert und verwirrend. Um sich darin zurechtzufinden, reicht es aber nicht, die Dinge zu vereinfachen. Manager müssen vielmehr unterschiedliche Ansätze zu einem großen Ganzen vereinen können.


Mittleres Management: Stützen des Unternehmens

MITTLERES MANAGEMENT: Veränderte Hierarchien, steigende Komplexität im Alltag, höhere Anforderungen bei der Kundenorientierung - mittlere Manager müssen ihre Rolle im Unternehmen neu bestimmen. Nur wer ein ganzes Bündel von Kompetenzen beherrscht, kann dieser wichtigen Führungsaufgabe gerecht werden.

Projektmanagement: Wie Sie gute Ideen besser umsetzen

PROJEKTMANAGEMENT : Wenn mit einem viel versprechenden Vorhaben nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt werden, liegt dies meist nicht an der Zielsetzung, sondern an der Durchführung. Hier ist eine Möglichkeit, Projekte so zu gestalten, dass sie vor unnötigen Fehlschlägen geschützt sind.

Mit der Corporate Brand zukunftsfähiger werden

Durch ein gezieltes markenbasiertes Relationship-Management können Unternehmen ihr operatives Ergebnis und ihren Wert nachhaltig steigern. CARSTEN FRIGGE, ANABEL HOUBEN

Emotionale Intelligenz bei Teams

Was dieser Leistungsfaktor bedeutet und wie Gruppen ihn für ihre Zwecke planvoll entwickeln können.

Entscheiden - es läuft oft anders als Sie denken

Beschlüsse entspringen keineswegs immer rationalem Kalkül. Um zum Erfolg zu kommen, wird in vielen Fällen intuitiv oder gleich durch die Tat entschieden. HENRY MINTZBERG, FRANCES WESTLEY

Warum sollte sich jemand gerade Sie zum Chef wünschen?

Was eine echte Führungspersönlichkeit ausmacht, ist bis heute umstritten. Eine neue Studie sorgt für mehr Klarheit. ROBERT GOFFEE, GARETH JONES

Firmenchefs brauchen kein überzogenes Ego: Nach einer neuen Studie agieren jene Unternehmensführer besonders erfolgreich, die Bescheidenheit mit großer Willenskraft verbinden.

Weithin herrscht die Auffassung, nur ein Unternehmenschef mit übersteigertem Selbstwertgefühl könne eine großartige Organisation schaffen. Aber das ist ein Irrglaube. Wie eine breit angelegte Studie der „Fortune 500“-Unternehmen ergab, arbeiten jene Führungspersönkeiten besonders erfolgreich, die auf höchster Befähigungsstufe, der Stufe 5, persönliche Bescheidenheit mit eiserner beruflicher Entschlusskraft verbinden. Nur diese Manager, so unser Autor, sind im Stande, ein Unternehmen zu dauerhafter Größe zu führen, wie gut die Verantwortlichen auf den nachfolgenden Stufen ihre auch Aufgaben erfüllen. Manager mit diesen Qualitäten würdigen die Leistung anderer und suchen die Gründe für Fehlschläge zunächst bei sich selbst. Gestützt auf seine Typologie, erläutert Collins, warum elf prominente US-Unternehmen den Sprung von „gut“ zu „großartig"schafften.

Hersteller organisieren ihren Vertrieb um

Wenn bestimmte Güter der Kunden nicht rentabel sind, kann eine veränderte Vertriebsorganisation die Wende zum Besseren bringen.

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