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Meinung: Digitalen Einfluss ausüben

Unternehmen werden weniger hierarchisch. Dadurch wird es entscheidend für Ihren Erfolg, soziale Netze effektiv zu nutzen.

Kommentar: Öffnet die Männerbünde!

Seilschaften verhindern, dass mehr Frauen in Toppositionen aufsteigen. Die Altherrenklubs können nicht zerschlagen werden, aber sie lassen sich nutzen: Unternehmen müssen talentierten Frauen Mentoren aus der Vorstandsetage zuweisen.


Karriere: Die wichtigste Beziehung

Die Erfahrungen gestandener CEOs belegen: Der Aufstieg gelingt nur mithilfe eines Netzwerks von Unterstützern. Eine Untersuchung zeigt, nach welchen Mechanismen das Geben und Nehmen zwischen Förderer und Protegé funktioniert.

Kommunikation: Die richtige Social-Media-Strategie

Viele Unternehmen wollen von einer stärkeren Vernetzung von Mitarbeitern, Kunden und externen Partnern profitieren. Eine neue Studie zeigt vier Wege hierzu auf. Finden Sie heraus, welcher am besten zu Ihnen passt.

Vordenker: Die Karriere-Expertin

Ein guter Netzwerker zeichnet sich nicht dadurch aus, dass er ein besonders dickes Adressbuch hat, betont Herminia Ibarra. In der Pflege von Beziehungen steckt zielgerichtete Arbeit. Wer meint, er kommt bei seiner Karriereentwicklung ohne sie aus, irrt.

Wissensmanagement: Digitaler Flurfunk

Vernetzen Sie Ihre Mitarbeiter im Intranet mithilfe sozialer Netzwerke. Die Produktivitätsgewinne können beeindruckend sein.

Selbstmanagement: Wie Sie Social Media richtig nutzen

Brauchen Sie ein Facebook-Profil, sollten Sie twittern oder bloggen? Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten im Internet bieten für Manager große Chancen. So setzen Sie die elektronischen Medien effektiv ein. Von Soumitra Dutta

Kommunikation: Der twitternde CEO

Der Chef von Best Buy, einem der größten Elektronikeinzelhändler in den USA, beschreibt, welche Erfahrungen er mit Social Media gemacht hat und warum er als Topmanager auf keinen Fall mehr auf Facebook, Twitter und Blogs verzichten will.

Kommunikation: „Klatsch stärkt Unternehmen“

DIE STUDIE: Managementprofessor Giuseppe Labianca und die Doktoranden Travis Grosser und Virginie Lopez-Kidwell untersuchten die sozialen Interaktionen in einer Filiale eines US-Unternehmens. Sie fragten 30 der 40 Angestellten nach ihren Netzwerken im Büro - mit wem und warum sie Klatsch austauschten und wie viel informellen Einfluss jeder der Kollegen besaß. Je mehr die Angestellten tratschten, desto besser verstanden sie ihr soziales Umfeld und umso größeren Einfluss hatten sie in den Augen Gleichgestellter. DIE THESE: Gerede kann für Individuen und Organisationen ein Gewinn sein, obwohl Manager es oft für schädlich halten und den „Klatschmäulern“ schlechtere Beurteilungen geben.

Was sind ...: Social Media?

Der Begriff Social Media ist so tautologisch wie der sprichwörtliche weiße Schimmel. Schließlich sind Medien immer sozial - weil sie Mitglieder der Gesellschaft miteinander verbinden. Gemeint ist in diesem Fall eine ganz besondere Gesellschaft,…

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