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Verteidigen Sie Ihre Forschung: Wir sehen aus, wie wir heißen

Die Studie: Anne-Laure Sellier, Professorin an der französischen Wirtschaftshochschule HEC, und ihre Forschungskollegen haben Probanden in Israel und Frankreich Fotos von Personen gezeigt und sie gebeten, aus einer Liste von vier oder fünf Namen den jeweils passenden auszuwählen. Die Chance auf einen Zufallstreffer lag also bei 20 bis 25 Prozent. Doch die Studienteilnehmer kamen auf weit höhere Trefferquoten.   Die These: Wir passen unser Erscheinungsbild unserem Namen an.

Fallstudie

Das eigentliche Problem bei Rochat & Schmid scheint auf einer anderen Ebene zu liegen. Es geht um die Frage, ob die Markenführung lokal oder von der Unternehmenszentrale aus – also von Genf aus – gesteuert werden sollte. Wir bei…


Soll Song sich für die neue Werbekampagne einsetzen? Unsere Experten Antworten.

Wei Song und Pearl Zhang kennen die chinesischen Verbraucher besser als Simon Carbonnier. Sie sollten auf ihren Instinkt vertrauen, einen Werbevertrag mit Changchang Gao abschließen und ihre neue Marketingstrategie weiterverfolgen.Diese…

Akademie

Viele Marken engagieren Prominente als Werbeträger oder Botschafter für ihre Produkte, doch wir bei Breguet tun das nicht. Wir konzentrieren uns lieber auf unsere Tradition und die Qualität unserer Produkte. Seit der Gründung unseres Unternehmens im…

Reputationsmanagement: Ist der Ruf erst inszeniert

Oft dauert es Jahre, bis sich Unternehmen ein gutes Image erarbeitet haben – und nur wenige Tage, um es zu ruinieren. Nun setzt sich im Management allmählich die Einsicht durch, dass Reputation betriebswirtschaftlich gesteuert werden kann. So erkennen Sie, was Ihren guten Ruf gefährden könnte.

Kommentar: Etablierte Marken sind nicht immun

Irgendwann macht Ihnen ein Konkurrent mit einer neuen Idee die Kunden abspenstig. So erkennen Sie diese strategischen Wendepunkte.

Analyse: Die Kunden sind bequem

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Er bleibt gern beim Bewährten, Vertrauten. Das lässt sich für die Entwicklung und das Wachstum einer Marke systematisch nutzen. Unternehmen wie Procter & Gamble machen seit Jahrzehnten vor, wie es geht.

Marketing: Marken in Sippenhaft

Produktrückrufe schaden nicht nur den betroffenen Unternehmen, sondern auch der Konkurrenz – vor allem wenn sie aus dem gleichen Land stammt.

Marketing: Coole Anarchisten

Viele Kunden von Start-ups finden es reizvoll, wenn diese sich nicht an Gesetze halten. Das lässt sich fürs Marketing nutzen.

Branding: Marketing im Zeitalter von Social Media

Nie war es so kompliziert, das Image eines Produkts zu steuern: Während Amateure bei Youtube und Facebook Millionen Fans anziehen, stehen Marken oft ziemlich allein da. Warum scheitern kommerzielle Angebote in den sozialen Medien – und wie werden sie besser?

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