Marke

Inhalte filtern:

Chefsache: Wiedergeburt einer Ikone

Die Denimmarke Levi's ist weltbekannt, aber dem Unternehmen Levi Strauss ging es lange nicht gut. Bis der Markenexperte Chip Bergh sich als CEO der Sache annahm und der Kultmarke neues Leben einhauchte. Mehr im aktuellen Heft ...

Fallstudie: Wie groß darf das Markenportfolio sein?

Nach einer großen Akquisition muss der CEO einer global operierenden Hotelkette entscheiden, ob er die neu erworbenen Marken erhält oder zusammenführt.


Soll Otto die 21 Marken behalten oder sein Portfolio reduzieren? Unsere Experten Antworten.

Noah Brodsky ist Chief Brand Officer der Hotelkette Wyndham. Vorher war er verantwortlich für das Wyndham Rewards Program, außerdem arbeitet er als Vice President für Markenführung bei Sheraton Hotels. Es gibt keinen Grund für Otto, sein…

Fallstudie

Meiner Überzeugung nach müssen Troy Freeman und sein Team das Problem auf andere Weise angehen. Statt sich das bestehende Portfolio anzusehen und zu entscheiden, wo es sich beschneiden lässt, sollten sie sich ein leeres Blatt Papier nehmen und…

Fallstudie: Wie wichtig ist die Verpackung?

Bei einem Naturkosmetikhersteller drängt die nächste Generation an die Macht und will die Marke moderner aufstellen. Soll die Inhaberin des Familienunternehmens zustimmen – oder vergrault sie damit ihre Bestandskundinnen?

Fallstudie

Für mich gibt es keinen Zweifel, dass Christa Wohlinger ihrem Sohn Claas grünes Licht für die Ausarbeitung einer Marketingstrategie geben sollte, ja muss. Es gibt zwei triftige Gründe dafür: Der eine ist inhaltlicher Natur, der zweite hat im Kern…

Soll Christa Wohlinger der Markenschärfung zustimmen – oder riskiert Sie damit zu viel? Unsere Experten antworten.

Mein Rat an Christa Wohlinger ist eindeutig: Sie soll ihre Bedenken über Bord werfen und ihren Sohn bei der Markenschärfung unterstützen. Alles andere würde Maria Wohl langfristig schaden. Ich finde hier so deutliche Worte, weil wir bei Annemarie…

Fallstudie

Zwei Herausforderungen überlagern sich bei Maria Wohl. Familie und Unternehmen sind bei Familienunternehmen untrennbar. Erstens steckt das Familienunternehmen in einer wichtigen Phase des Generationswechsels. Christa Wohlinger und ihr Mann Robert…

Geschäfte mit gutem Gewissen

Wer seine Marke mit einem guten Zweck verbindet, kann sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen. Doch den sozialen Programmen der meisten Unternehmen liegt keine Markenstrategie zugrunde. Ein neues Modell zeigt, wie es besser geht.

Verteidigen Sie Ihre Forschung: Wir sehen aus, wie wir heißen

Die Studie: Anne-Laure Sellier, Professorin an der französischen Wirtschaftshochschule HEC, und ihre Forschungskollegen haben Probanden in Israel und Frankreich Fotos von Personen gezeigt und sie gebeten, aus einer Liste von vier oder fünf Namen den jeweils passenden auszuwählen. Die Chance auf einen Zufallstreffer lag also bei 20 bis 25 Prozent. Doch die Studienteilnehmer kamen auf weit höhere Trefferquoten.   Die These: Wir passen unser Erscheinungsbild unserem Namen an.

Alle Themen




Nach oben