Kontinuierliche Verbesserung

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Kreative Unruhe

Kein Wirtschaftszweig ist so schnelllebig wie die Internetbranche. Wer sich in selbstzufriedener Harmonie ausruht, verliert im Wettbewerb rasch den Anschluss. Friendscout24 trimmt die Belegschaft daher auf permanenten Wandel. Das bringt Verantwortung für die Mitarbeiter mit sich.

Strategie: Fitnessprogramm für Unternehmen

Erfolg kann träge und selbstgefällig machen. Nur Firmen, die in Bewegung bleiben, sind langfristig wettbewerbsfähig. Eine Anleitung zum permanenten Wandel.


Wettbewerb: So managen Sie Hyperwachstum

Die meisten jungen Märkte erleben eine Phase explosionsartigen Wachstums. In dieser Zeit entscheidet sich, wer künftig das Feld beherrschen wird. Ein russischer Erfolgsmanager präsentiert fünf Regeln für Unternehmen in Hyperwachstumsbranchen.

Innovation: Vorbild Google

Was General Electric und IBM in der traditionellen Wirtschaft waren, ist Google im Internetzeitalter. Die einzigartige Verknüpfung von Technologie und Strategie macht den Internetgiganten zum leuchtenden Beispiel erfolgreicher Managementpraxis im 21. Jahrhundert.

Innovation: Imitieren statt innovieren

Wer als Erster eine gute Idee hat und damit den Markt prägt, macht das Rennen, lautet eine gängige Meinung. Eine Studie belegt das Gegenteil: Wer sich Veränderungen anpasst, hat die größeren Erfolgschancen.

Krankenhausmanagement: Kliniken optimieren - Leben retten

In amerikanischen Kliniken sterben viele Menschen auf Grund von Behandlungsfehlern oder Infektionen. Kann das Gesundheitswesen von Spitzenfirmen aus der Industrie etwas lernen? Projekte, bei denen in Krankenhäusern einzelne Arbeitsschritte nach dem Konzept des Toyota- Produktionssystems kontinuierlich überprüft und verbessert wurden, erzielten erstaunliche Erfolge.

Kürzere Rüstzeiten steigern die Effizienz

Mit vielen kleinen Verbesserungen lässt sich die Zahl der Rüstvorgänge vermindern. Die Just-in-time-Produktion wird dadurch noch erfolgreicher.

Ein steter Materialfluß hilft Herstellern, viel Zeit und Kosten zu sparen.: KVP: Mit guter Logistik fängt alles an

Viele Unternehmen suchen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, indem sie kräftig in Aus- und Weiterbildung investieren. Doch die Höherqualifizierung der Menschen im Betrieb ist nur ein Element des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP). So wurde auch im Mercedes-Benz- Werk Sindelfingen insbesondere der Bereich Logistik gründlich auf Verbesserungsmöglichkeiten hin untersucht und entsprechend umgestaltet. Im Ergebnis konnten vor allem auf der Fertigungsebene wichtige Veränderungen implementiert werden, aber auch Hard- und Software wurden verbessert. All das hat den Materialfluß merklich effizienter, reibungsloser und kostengünstiger gemacht. Beteiligt waren an diesem erfolgreichen KVP-Pilotprojekt interne ebenso wie externe Logistikexperten.

Eine alte Wahrheit: Selbst Risikoabsicherung ist nicht risikolos: Schützen Finanzderivate vor volatilen Kursen und Zinsen?

Metallgesellschaft und Barings Bank sind warnende Exempel. Aber jedes Unternehmen im weltweiten Wettbewerb muß nach Möglichkeiten suchen, sich gegen finanzielle Risiken zu wappnen, denn mit einer stabilen Entwicklung der Aktien- und Wechselkurse, der Rohstoffpreise und Zinsen ist nicht zu rechnen. Bleibt freilich die bange Frage: Sind die neuen risikopolitischen Instrumente - Forwards, Futures, Options, Swaps oder Caps - eher Teufelszeug als Risikowehr? Für die Verfasser hängt alles davon ab, wie diese „Abkömmlinge“ anderer Finanzprodukte (wie Aktien, Rentenpapiere oder Fremdwährungen) eingesetzt werden. Klug genutzt können sie in der Tat helfen, die von den Finanzmärkten ausgehenden Risiken zu mindern. Dabei sollte sich ein Unternehmen aber nicht völlig auf seine Finanzexperten verlassen. Nur wo die Geschäftsleitung klare strategische Ziele vorgibt und ihren Spezialisten laufend auf die Finger sieht, wird der Griff zu den neuen Instrumenten mehr Sicherheit bringen. Dabei muß ein Ziel über allen stehen: die erwirtschaftete Liquidität so absichern, daß aus ihr jederzeit die interne Nachfrage nach Finanzmitteln für wertsteigernde Investitionen befriedigt werden kann - das Unternehmen braucht dann keine teure Außenfinanzierung, weder Kredite noch neues Eigenkapital.

Mit Poka-Yokes können sich auch Dienstleister gegen menschliches Versagen wappnen: So gestalten Sie Ihren Service pannensicher

Der von Japan erheblich inspirierten TQM- Bewegung verdanken westliche Hersteller viele produktionsmethodische Neuerungen, mit denen Abläufe gestrafft und beschleunigt werden konnten. Ein Schwachpunkt bleibt - der Mensch. Doch auch da haben die Japaner sinnfällige Vorkehrungen entwickelt, wie Menschen besser in die Produktionssysteme verwoben werden können. Sie nennen diese oft ebenso einfachen wie wohlüberlegten Kunstkniffe Poka-Yokes. Das sind dann entweder Warnsignale oder Regelmechanismen, die nach Möglichkeit verhindern, daß menschliche Unzulänglichkeiten (Ungeschick, Nachlässigkeit, Unerfahrenheit, Überforderung und dergleichen) den Produktionsfluß verzögern oder gänzlich lahmlegen. Bisher fanden die Poka-Yokes überwiegend in den Produktionsbetrieben Beachtung. Doch unsere Autoren meinen, auch und gerade Dienstleister mit ehrgeizigen Zielen bezüglich Qualität, Zeit und Kundenzufriedenheit sollten diese Instrumente nutzen. Manche Unternehmen tun das bereits, wie die hier vorgestellten Beispiele geschickter Poka-Yokes in einer Reihe von Servicebereichen zeigen. Diese Vorbilder mögen Servicemanager anregen, sich genauer zu überlegen, wie sie ihre Betriebe vor typischen, durch menschliches Versagen ausgelösten Pannen schützen können, die jetzt noch allzuschnell und allzuhäufig passieren.

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