Internationalisierung

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Beschaffung: Einkauf in unsicheren Zeiten

Von den Folgen der jüngsten Naturkatastrophen wurden viele Einkaufsabteilungen kalt erwischt, wie eine internationale Studie zeigt. Weil fast 40 Prozent der Unternehmen auf das Management externer Risiken verzichten, sind sie unzureichend auf den Ernstfall vorbereitet. Dabei lässt sich ein umfassendes Risikomanagement im Einkauf in fünf Schritten installieren.

Beschaffung: Richtig sparen im Einkauf

In der Wirtschaftskrise haben es viele Unternehmen versäumt, Einsparpotenziale im Einkauf zu nutzen. Eine groß angelegte Studie zeigt, wie Sie auch jetzt noch Kosten senken können, ohne dass die Versorgungssicherheit darunter leidet.


Gespräch: Hort des Wissens

Alain Pompidou, Präsident des Europäischen Patentamts, über die richtigen Strategien gegen Produktpiraterie, die wichtigsten Techniktrends der kommenden Jahre und die Stärken und Schwächen deutscher Erfinder.

Länderwettbewerb: Den USA droht eine Kreativitätskrise

Der Zustrom kreativer Arbeitskräfte aus allen Erdteilen hat die USA zur stärksten Wirtschaftsmacht der Welt gemacht. Doch nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 hat das Land begonnen, sich abzuschotten. Nun drohen die Vereinigten Staaten gegenüber Europa und Asien zurückzufallen.

Nur demokratische Herrschaftsformen sind effizient genug, um mit den technischen und ökonomischen Umbrüchen der Gegenwart fertig zu werden: Die Organisation, die alle anderen übertrifft

Dieser klassische HAR- VARD-Beitrag, einst auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges und zu Beginn des Computerzeitalters erschienen, hat an Aktualität nichts eingebüßt. Mit erstaunlichem Weitblick entwickelten die Autoren damals ihre Kernthese: Demokratie werde unvermeidbar sein - in der Welt der Politik genauso wie m der Welt der Arbeit. Angesichts permanenten Wandels sei Demokratie die überlegene Organisationsform sozialer Systeme, und allein mit ihrer Effizienz könnten die bevorstehenden technischen Umwälzungen bewältigt werden. Und just in jenen 60er Jahren begannen die Unternehmen auch, die Mängel des alten bürokratisch-militärischen Organisationsmodells deutlicher zu erkennen und nach alternativen Lösungen zu suchen. Die Autoren sahen im Wissenschaftsbericht das beispielgebende Modell, weil hier stetige Veränderung und Meinungsfreiheit garantiert und an die Stelle der „großen Männer“ die „Experten“ gerückt seien ihrer Aufgabe und nicht einem Job verpflichtet, selbstgesteckten Maßstäben und nicht den Regeln vorgesetzter Autoritäten zu Diensten. Eines jedoch stehe vor allem fest: Die ungebundene, nicht mehr autoritätsgläubige junge Generation werde der Demokratie zum Durchbruch verhelfen - im Westen wie im Osten. In ihrer Rückschau äußern sich die Verfasser nach 27 Jahren dazu, was ihnen an ihrer Prognose noch heute zutreffend beziehungsweise inzwischen falsch erscheint.

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