Internationale Geschäftskultur

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Die nächste Werkbank der Welt

Chinesische Investitionen tragen dazu bei, in vielen Ländern Afrikas eine industrielle Revolution in Gang zu setzen. Davon profitieren die Unternehmen, deren Mitarbeiter, aber auch die ganze Gesellschaft.

Souverän führen in Stuttgart, Seattle und Shanghai

Japaner entscheiden top-down, und Amerikaner sind furchtbar konsensorientiert? Von wegen. In fremden Kulturen herrscht oft ein anderes Verständnis von Autorität und Entscheidungsfindung als bei uns. Wer das nicht weiß, kann seine neuen Mitarbeiter schnell vor den Kopf stoßen. Eine Matrix hilft bei der Vorbereitung.


Karriere: Sprung ins Unbekannte

Sich an andere Kulturen im Ausland anzupassen ist für viele Führungskräfte schwierig. Der international bekannte Managementexperte Andy Molinsky rät zu einem Vorgehen wie beim Proben eines Theaterstücks: die ungewohnten Verhaltensweisen beobachten, reflektieren – und immer wieder üben.

Kommentar: Köpfchen statt Muskeln

Europäische Gründer sollten aufhören, zu ihren Vorbildern in den USA aufzublicken. Die Digitalisierung liefert ideale Voraussetzungen, um sich auf die eigenen Stärken zu besinnen.

Fallstudie: Traumjob mit Makel

Einem jungen Manager aus Kalifornien wird eine attraktive Stelle in der Unternehmenszentrale in Korea offeriert. Doch der Schritt ins Ausland ist riskant, denn in dieser Position müsste er womöglich seine sexuelle Orientierung verheimlichen.

Auf einen Blick: Andere Länder, anderer Stil

Ein globales Unternehmen zu steuern birgt viele Führungsprobleme und organisatorische Hürden. Umfassende Branchenkenntnis und technische Erfahrung ist nötig; das Überbrücken kultureller Unterschiede erfordert außergewöhnliche emotionale Intelligenz. Gurnek Bains und seine Mitarbeiter bei YSC, einer global tätigen Beratung für Unternehmenspsychologie, haben 1500 Beurteilungen von Topmanagern analysiert. Die Grafik zeigt, wie ausgeprägt die unterschiedlichen Fähigkeiten der Manager in sieben Ländern beziehungsweise Regionen sind.

Auf einen Blick: Was Begriffe verraten

Titel; Sprache war schon immer ein Spiegelbild der Gesellschaft. Die Wörter, die Menschen verwenden, sagen viel darüber aus, wie sie ihre Prioritäten setzen. Doch gilt das auch für die Welt des Managements? Auf dieser Doppelseite sehen Sie das…

Branding: „Wachsgeglättete Stute“

Wer mit seinem Produkt in China Fuß fassen will, sollte genau über die Wahl des lokalen Markennamens nachdenken.

Kolumne: Unterwegs

KOLUMNE: Die Chinesen und der Tür-zu-Knopf.; Ganz großes Thema: interkulturelle Kompetenz. Jeder, der in den neuen Märkten zu tun hat, muss lernen, wie man sich benimmt: beim Essen, Trinken, Reden, Begrüßen und was weiß ich noch alles. Es gibt dazu…

Geschäftsmodelle: Die Ärmsten der Armen als Kunden

Die vier Milliarden Ärmsten dieser Welt bieten Unternehmen ein gigantisches Potenzial. Doch selbst erfolgsverwöhnte Konzerne wie Procter & Gamble und Microsoft sind daran gescheitert, es zu heben - ja dabei sogar als profitgierig in Verruf geraten. Die Lehre: Wer bei diesen Kunden Erfolg haben will, muss sie sehr genau segmentieren und darf nicht nur an die eigenen Erlöse denken. Er muss auch dazu beitragen, das Leben der Menschen vor Ort zu verbessern.

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