Ideenmanagement

Inhalte filtern:
ANZEIGE

Präsentationen: Brillante Ideen besser verkaufen

PRÄSENTATIONEN : Bevor Sie sich versehen, hat Ihr Gesprächspartner auf der anderen Seite des Schreibtisches bereits entschieden, was für ein Mensch Sie sind. Wenn Sie wissen, nach welchen Stereotypen Ihr Gegenüber Sie beurteilt, können Sie Ihre Ideen erfolgreicher präsentieren.

Teamarbeit: Wie Mitarbeiter kreativer werden

TEAMARBEIT: Vielfalt der Meinungen, Zusammenhalt der Mitglieder und Unabhängigkeit gelten als wichtig für die Innovationskraft einer Projektgruppe. Neue Forschungsergebnisse stellen das in Frage.


Wie fortschrittliche Kunden zu Innovationen stimulieren

Hersteller und Produktnutzer können in enger Kooperation bahnbrechende Neuerungen erreichen. Sie müssen nur der Lead User Method folgen. CORNELIUS HERSTATT, CHRISTIAN LÜTHJE, CHRISTOPHER LETTL

Unternehmenswandel ohne Schmerzen

Umwälzungen sind meist schmerzvoll. Erst der Wechsel zwischen großen und kleinen Schritten verhilft zu einem Prozess dynamischer Stabilität.

Wie Innovationen systematisch erarbeitet werden

Echte Neuerer nutzen für ihre Erfindungen sogar alte Ideen. Das gehört zu den Methoden, die allen Unternehmen zur Nachahmung empfohlen werden.

Was Manager von Designern lernen können

Klar festgelegte Ziele anzusteuern reicht nicht mehr aus.Gefragt sind mehr Kreativität und Flexibilität.

Mit der Konferenzmethode Open Space zu neuen Ideen

Auf einer Tagung ohne Vorgaben lassen sich viele Mitarbeiter aktivieren, ihr Wissen zur Lösung heikler betrieblicher Probleme zu nutzen.

Im Widerstreit der Ideen zur Innovation

Meinungskonflikte nützen einem Unternehmen, wenn die Beteiligten begreifen, daß sie unterschiedlich sind, aber daraus Vorteile ziehen können.

Wer mit Fairness führt, schafft Vertrauen und erschließt dem Unternehmen das Ideenpotential der Mitarbeiter: Warum rücksichtsvolle Chefs erfolgreicher sind

Anders als im Fall der klassischen Produktionsfaktoren - Boden, Arbeit, Kapital - bildet Wissen eine Ressource, auf die Unternehmensführer nicht ohne weiteres Zugriff haben. Wissen steckt in den Köpfen (und Bäuchen) der Menschen und muß dort herausgelockt werden. Manager wünschen sich natürlich Mitarbeiter, die ihre Kenntnisse und Ideen uneingeschränkt in den Dienst des Unternehmens stellen. Doch ebenso können Mitarbeiter gute Gründe haben, das nicht zu tun. Warum zögern Menschen so häufig, ihre Expertise und Kreativität ganz einzubringen, ja wenigstens an Veränderungen mitzuwirken, die ihnen direkte Vorteile brächten? Unsere Autoren kamen bei der Untersuchung dieser Frage zu dem Schluß: Es fehlt an Fair Process, das heißt an Fairness in den Abläufen, in denen Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden. Führen Manager dagegen offen und kooperativ, fassen Mitarbeiter Vertrauen zu ihrer Führung, geizen nicht länger mit Ideen und legen sich richtig ins Zeug. Für Unternehmen ein Segen - denn was könnte sie teurer zu stehen kommen als Ideen, die nie ans Licht treten, und als Initiativen, die nie ergriffen werden?

Der Weg zu bahnbrechend neuen Produkten ist langwierig, hindernisreich und teuer. Nur Weitsicht und Beharrlichkeit führen zum Ziel.: Wie echte Produktinnovationen entstehen

Technisch umwälzende Innovationen verschlingen viel Zeit und Geld. Motorola brauchte 15 Jahre und 150 Millionen Dollar, bis seine Handys zu wahren Goldeseln wurden. Bei Corning kostete die Entwicklung der Glasfaser bis zum überwältigenden Markterfolg 10 Jahre und 100 Millionen. Beim Computertomographen von GE Medical Systems (GEMS) ging es etwas schneller, und die Entwicklungsausgaben stiegen nicht ganz in solche Höhen. Die Verfasser haben diese Fälle sorgsam recherchiert. Sie zeigen, wie sehr sich bei diskontinuierlichen, sprunghaften Innovationen die Abläufe unterscheiden von denen bei einer kontinuierlichen, schrittweisen Produkterneuerung. Demnach vollziehen sich bahnbrechende Entwicklungen in vielen Stadien eines immer neuen Experimentierens, Erprobens und Lernens, gespickt von Unsicherheiten, Widerständen und Entäuschungen. So gewinnt eine erste Produktidee Zug um Zug Kontur. Kein Markttest hätte zu Beginn klären können, wie es um die Chancen dieses noch nie dagewesenen Produkts steht, wer seine Kunden sein werden und ob und wann es am Ende zu dem großen Geschäft wird, das alle Mühen belohnt. Jede echte Neuentwicklung zwingt Firmenchefs, Forscher, Konstrukteure und Marketingprofis zu einem Denken und Handeln, für das sich in der konventionellen Produktverbesserung kaum direkte Parallelen finden lassen.

Alle Themen
ANZEIGE




Nach oben