Führungseigenschaften

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Führung: Was schon Peter Drucker über das Jahr 2020 wusste

Der in Wien geborene Managementdenker Peter Drucker hat viele Entwicklungen in der Unternehmensführung früh vorhergesehen, darunter die Bedeutung der Wissensarbeit. Ein Überblick.

Neue Führungsrollen: Motivator, Entwickler, Feedbackgeber

Manager von heute kümmern sich immer öfter um Ihre Mitarbeiter statt ums operative Geschäft. Weg von der Fachkompetenz, hin zur Sozialkompetenz - so lautet das Ideal. Doch die Realität ist eine andere. Eine aktuelle Studie gibt Aufschluss.


Führung: Führungskraft zu sein, wird immer unbequemer

Manager müssen sich mit der Tatsache arrangieren, dass die Grenzen zwischen Berufsleben und Privatsphäre immer mehr verschwimmen. Das erfordert neue Fähigkeiten. Große Egos sind nicht mehr gefragt.

Zeitmanagement: Acht Tipps für mehr Zeit im Job

Manager müssen sich heute mit 30.000 Nachrichten pro Jahr herumschlagen. In den 70er Jahren waren es nur 1000. Den Führungskräften läuft die Zeit für effektives Arbeiten davon.

Verhandlungsführung: Tipps vom besten Unterhändler der Welt

Tommy Koh kennt als Botschafter und UN-Unterhändler alle Kniffe der Diplomatie. Seine wichtigsten Tipps für einfache und komplexe Verhandlungen.

Führung: Vier Vorurteile über Millennials

Viele glauben, Mitarbeiter aus der Generation Y müssten anders geführt werden, als ältere Kolleginnen und Kollegen. Ein Irrtum.

Debatte: Der unterschätzte Wachstumsmotor

Fortschritt hängt nicht von technologischer Innovation allein ab, sondern auch von Qualität und Innovation im Management.

Führung: Die Utopie von der Abschaffung der Hierarchie

Das Buch „The Circle“ zeichnet die Schattenseite der modernen Arbeitswelt satirisch nach - und wird von der Wirklichkeit bereits überholt.

Führung: Kein Platz für Nieten

Anders als in Konzernen geht schlechtes Management in mittelständischen Unternehmen sofort auf Kosten des Wachstums.

Personal: Was unterscheidet Spitzenmitarbeiter vom Durchschnitt?

Eine Untersuchung von 50000 Leistungsbeurteilungen hat ergeben: Die besten Arbeitskräfte unterscheiden sich in neun Eigenschaften wesentlich von Kollegen, die zwar gut sind, aber eben nicht aus der Masse herausragen.

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