Europa

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Kommentar: Köpfchen statt Muskeln

Europäische Gründer sollten aufhören, zu ihren Vorbildern in den USA aufzublicken. Die Digitalisierung liefert ideale Voraussetzungen, um sich auf die eigenen Stärken zu besinnen.

Fallstudie: Die Erpressung

Ohne Schmiergelder kann man in manchen Regionen keine Geschäfte machen - zu diesen Ländern gehört die Ukraine. Soll sich Firmengründer Pawlo Schuk von seinen eigenen ethischen Maßstäben leiten lassen, oder muss er das Spiel nach den landesüblichen Regeln spielen?


Fallstudie: Wie lokal können globale Marken sein?

FALLSTUDIE : Die Zentrale der Firma Espoir Cosmetics plant eine teure Marketingkampagne, um ihre Marke weltweit zu promoten. Doch der regionale Vertriebschef für Osteuropa hält überhaupt nichts von der Idee.

Wenn sich Auslandstöchter neue Geschäfte erschließen

Um leistungsfähiger zu werden, müssen multinationale Unternehmen Marktinitiativen ihrer Tochterfirmen nicht nur dulden,sondern aktiv fördern.

Soll sich die öffentliche Hand private Dienstleister zum Vorbild nehmen? Der Vorschlag greift zu kurz.: Den Staat besser managen - nur wie ?

Den Zusammenbruch des osteuropäischen Sozialismus bewerten viele Zeitgenossen als epochalen Sieg des Kapitalismus. Aber stimmt das denn? Unser Autor sieht lediglich die These bestätigt, daß Macht in einer Gesellschaft auf Dauer nicht einseitig konzentriert sein darf, sondern auf mehrere Zentren verteilt bleiben muß. Erkennbar sei das kapitalistische System in diesem Punkt klar überlegen. Hier toben zwischen einem privatwirtschaftlichen, einem öffentlichen und einem genossenschaftlichen Sektor sowie einer Vielzahl selbstbestimmender gemeinnütziger Organisationen fortgesetzt Machtkämpfe, die die Politik zu kontrollieren hat. Seit dem Absturz des Sozialismus wird verstärkt diskutiert, wie die Rolle des Staates interpretiert und vor allem das Serviceangehot der öffentlichen Dienste gemanagt werden sollte. Mintzberg stellt fünf Staats-Modelle vor und warnt dabei vor einer Reihe bedrohlicher Fehlentwicklungen.

Für ein Engagement in den tschechischen Ländern spricht mehr als das Lohnkostenargument: Böhmen und Mähren locken

Nach der Demontage des eisernen Vorhangs wurde die Tschechoslowakei alsbald Favorit bei investitionswilligen Westunternehmen. Aber inzwischen fällt das Land auseinander. Ein Grund, um erst einmal abzuwarten? Nein, meint unser Autor, denn die Scheidung auf tschechoslowakisch erfolgt in friedlicher Weise, ein Engagement dort steht deshalb nicht von vornherein unter einem Unstern. Insbesondere der neuen Tschechischen Republik räumt er beste Chancen ein, die Wende zur Marktwirtschaft schnell und erfolgreich zu schaffen - dank Industrialisierungsgrad und Industriegeschichte, Infrastruktur und Arbeitsmoral sowie einer äußerst geringen Pro-Kopf-Auslandsverschuldung. AH diese Faktoren zählen mehr als die zur Zeit noch sehr niedrigen Lohnkosten. Von denen allein sollten sich Investoren keinesfalls leiten lassen, denn mit Gewißheit ist die tschechische Republik kein Niedriglohnland im klassischen Sinne.

Unternehmensbilder müssen scharf gezeichnet werden: Das Einmaleins der Selbstdarstellung

Der heranrückende große Binnenmarkt im Westen und die Liberalisierung Osteuropas erschüttern die gewohnten Entscheidungsgrundlagen vieler Unternehmen, zum Teil ändern sich die Risiko- und Chancenprofile dramatisch. Schon werden eigentlich „abgehakte“ Strategieentwürfe neu überdacht und anders formuliert. Zumal mittelständische Unternehmen verspüren den Druck, sich angesichts der heraufziehenden Zuspitzungen des Wettbewerbs besser positionieren und auch ihre Erscheinungsbilder klarer definieren zu müssen. Wie lassen sich Wunsch und Wirklichkeit aber auf eine effiziente Weise einander anpassen - nicht zuletzt unter der spannungsreichen Wechselbeziehung zwischen Internationalisierung und Individualisierung? Hier muß das Marketing - als Schnittstellenfunktion immer wichtiger - konkrete Ansatzpunkte liefern, damit ein künftig „europäisches Styling“ der Unternehmen überzeugend ausfällt.

In Ostblock-Staaten wird die Teilnahme an einer Messe intensiv vorbereitet: Messeforschung in Ungarn

Export ist für Ungarn ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor. Esportsteigerung wird angestrebt und intensiv betrieben. Der Teilnahme an ausländischen Messen wird dabei eine gewisse Initialwirkung beigemessen. Folglich wird der Auswahl der zu besuchenden Messen und den Teilnahme-Vorbereitungen sehr viel Sorgfalt gewidmet. Der Autor beschreibt diesen gesamten Arbeitskomplex.

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