Ethik

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Unternehmenskultur: Betrug ist ansteckend

Sogar der ehrlichste Mitarbeiter wird anfällig für Tricksereien und Fehlverhalten, wenn einer seiner Kollegen lügt und betrügt. Das ergab eine aktuelle Untersuchung von Wirtschaftswissenschaftlern aus Singapur und den USA. Führungskräfte sollten…

Wie Männer Haltung zeigen

Ein Leitfaden, wie Männer zu Verbündeten werden können im Kampf gegen Sexismus.


So befragen Sie Ihre Mitarbeiter

Was denken Ihre Beschäftigten über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz? Finden Sie es heraus – mit einer Umfrage.

Übergriffen vorbeugen

Mitarbeiter, die zu sexuellen Übergriffen neigen, benötigen besondere Aufmerksamkeit. So lassen sich Probleme vermeiden, bevor sie entstehen.

Das Schweigen brechen

Wir alle können lernen, über sexuelle Belästigung zu sprechen und sie zu verhindern. Ein fünfstufiges Verfahren hilft Arbeitgebern, mit dem Thema angemessen umzugehen.

Aufsichtsräte: Ethik und anderes Gedöns

Sie wissen es und tun trotzdem nichts: Aufsichtsräte kümmern sich viel zu wenig um „weiche“ Themen. Dabei ist ihnen sehr wohl bewusst, dass sich Unternehmen finanziell besser entwickeln, wenn sie sich ernsthaft um ethische Grundsätze und…

Kommentar: Wider die Einsamkeit

Arbeitgeber versuchen häufig, soziale Beziehungen im Unternehmen zu fördern. Meist mit mäßigem Erfolg. Besser ist es, die Entscheidung über Freundschaften den Mitarbeitern zu überlassen.

Sinn für das Gemeinwohl

Eine Studie zeigt: Transformationale Führung funktioniert – aber nur wenn sie den gesellschaftlichen Nutzen in den Vordergrund stellt. Sonst bleibt sie wirkungslos.

Nachhaltigkeit: CSR schützt vor Gerichtsprozessen

Für viele Manager ist Corporate Social Responsibility (CSR) vor allem ein Kostenfaktor, der nur das Gewissen beruhigt und, wenn überhaupt, ins Marketing einzahlt. Doch eine neue Studie legt nahe, dass der Einsatz für Umwelt und Gesellschaft die…

Geschäfte mit gutem Gewissen

Wer seine Marke mit einem guten Zweck verbindet, kann sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen. Doch den sozialen Programmen der meisten Unternehmen liegt keine Markenstrategie zugrunde. Ein neues Modell zeigt, wie es besser geht.

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