Ethik

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Psychologie: Je fremder, desto Komplize

Wer wird sich eher unethisch verhalten – eine Einzelperson, zwei Freunde oder zwei Menschen, die einander fremd sind? Eine aktuelle Studie legt nahe, dass zwei Fremde ohne soziale Bindung am ehesten die Regeln brechen. In einem Experiment…

Ethik: Whistleblower tun Unternehmen gut

Je häufiger Mitarbeiter interne Whistleblowing-Hotlines nutzen, desto seltener wird ihr Unternehmen verklagt und desto weniger Geld muss es für Abfindungen und Vergleiche zahlen. Das hat eine Analyse von mehr als 1,2 Millionen internen…


CEO-Gespräch: „Manager kennen nicht alle Antworten“

Die „New York Times“ bezeichnete Jamie Dimon einst als „Amerikas am wenigsten gehassten Banker“. Besser geht's nicht für einen Titanen der Wall Street. Ein Gespräch über soziale Verantwortung, CEO-Aktivismus und das Geheimnis guter Führung.

CSR gross denken

Niemand kann Armut und Ungleichheit im Alleingang beseitigen. Unternehmen und Regierungen müssen gemeinsam Ökosysteme aufbauen, die sowohl wirtschaftliche als auch soziale Ziele verfolgen.

Interview: „Wir machen uns überflüssig“

Der Wirtschaftsphilosoph Anders Indset warnt vor einer Zukunft, in der Maschinen die Kontrolle übernehmen. Ein Gespräch über denkende Roboter, bewusstes Management und Organisationsmodelle der Zukunft.

Firmenwagen: Abschied vom Diesel

Die drohenden Fahrverbote für Dieselautos haben in deutschen Unternehmen offenbar zu einem Umdenken geführt: Mehr als zwei Drittel wollen ihren Fuhrpark umbauen oder haben dies bereits getan. Das restliche Drittel plane zwar keine Änderungen, heißt…

Ethik: Korrupt sind nur die anderen

Schmiergeldzahlungen und Geschenke an Geschäftspartner? Doch nicht bei uns! Davon sind deutsche Manager vollkommen überzeugt, wie eine Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young zeigt. Sie befragte weltweit 2550…

Employer Branding: Wen Kunden boykottieren würden

Der pleitegegangene Drogeriemarkt Schlecker lässt grüßen: Wenn bekannt wird, dass ein Unternehmen seine Mitarbeiter schlecht behandelt, könnten ihm die Kunden in Scharen davonlaufen. Darauf weist eine Befragung der Employer-Branding-Agentur…

„Wie in der Achterbahn“

Wie sieht der Alltag eines einfachen Angestellten bei einer großen US-Handelskette tatsächlich aus? Ziemlich mies, fand die Forscherin Sarah Kalloch im Selbstversuch heraus. Im Interview erzählt Kalloch, die Executive Director an Zeynep Tons Good Jobs Institute ist, von ihren Erfahrungen in der Praxis.

Schafft endlich gute Jobs!

Schlechte Arbeitsbedingungen und miese Bezahlung: Viele Jobs sind eine echte Zumutung. Das muss sich dringend ändern. Denn von mehr Gehalt, einem guten Arbeitsumfeld und besseren Aufstiegsmöglichkeiten profitieren nicht nur die Arbeitnehmer. Es lohnt sich vor allem für die Unternehmen.

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