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Personal

Ram Kapur sollte Hari Shukla nicht wieder einstellen. Das Vertrauen zwischen den beiden ist zerstört, und es wird sicherlich mehr als nur ein paar Telefonate erfordern, es wieder aufzubauen.Hari Shuklas Motiv für die erneute Bewerbung bei Green…

Personal

Ram Kapur sollte Hari Shukla wieder einstellen: Er wäre erneut der richtige Mitarbeiter zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Solange Hari Shukla bei Green Impact war, gehörte er zu den Mitarbeitern, die hohen Mehrwert generiert und die…


Fallstudie: Eine Zweite Chance für den Deserteur?

Die rechte Hand eines jungen Unternehmers wechselt zur Konkurrenz – und stürzt ihren ehemaligen Arbeitgeber damit ins Chaos. Nach zwei Jahren klopft der Mitarbeiter wieder bei seinem alten Chef an. Soll dieser ihn zurückholen?

Personal

Ram Kapur sollte Hari Shukla wieder einstellen. Green Impact braucht in seiner Wachstumsphase eine weitere Führungskraft, die in der Lage ist, strategisch zu denken. Shukla würde keine lange Einarbeitungszeit benötigen: Er kennt das Unternehmen,…

Verteidigen Sie Ihre Forschung: Von der Sonne verführt

Die Studie: Die Wirtschaftswissenschaftler Lukas Buchheim und Thomas Kolaska haben Vorverkäufe für Open-Air-Kinokarten untersucht und mit dem Wetter zum Zeitpunkt der Kaufentscheidung verglichen. An sonnigen Tagen gingen 40 bis 50 Prozent mehr Bestellungen ein als an bewölkten Tagen – egal ob die Aufführung am nächsten Tag oder erst vier Wochen später stattfand, sich das Wetter also gar nicht vorhersagen ließ. Sonnige Tage, so das Fazit, verleiten uns dazu, zu optimistisch in die Zukunft zu sehen.   Die These: Treffen Sie Entscheidungen lieber bei schlechtem Wetter.

Feedback: Das eigene Wissen überschätzt

Vor wichtigen Entscheidungen holen Manager oft die Meinung von Experten ein. Neue Forschung zeigt, dass dies nicht unbedingt zu besseren Urteilen führt.

Immer ins Schwarze

Müdigkeit, Hunger, das Wetter – Menschen lassen sich bei Entscheidungen von allerlei irrelevanten Faktoren beeinflussen. Auch wenn es Managern meist nicht bewusst ist: Inkonsistente Urteile von Mitarbeitern verursachen enorme Kosten. Doch das Problem lässt sich beheben.

Verteidigen Sie Ihre Forschung: Besser nicht drüber schlafen

Die Studie: Ein Forschungsteam um die Neurowissenschaftlerin Rebecca Spencer bat Studienteilnehmer, Laptoptaschen für einen späteren Kauf zu bewerten. Die Probanden erhielten dazu Informationen über Vor- und Nachteile der Produkte – einige spätabends, andere früh am Morgen. Zwölf Stunden später sollten sie eine Tasche auswählen und dann erklären, ob sie mit ihrer Entscheidung zufrieden waren. Das Ergebnis: Diejenigen, die zuvor geschlafen hatten, waren weniger glücklich mit ihrer Wahl.   Die These: Wer ein Thema über Nacht ruhen lässt, trifft schlechte Entscheidungen.

Führungsstil: Sowohl-als-auch-Management

Ein guter Unternehmensleiter bleibt seinen Entscheidungen und Botschaften treu, hieß es lange. Vorbei. Heute kommt es vielmehr darauf an, einander scheinbar widersprechende Ziele gleichzeitig zu verfolgen. Und das erfordert andere Führungsqualitäten.

Kommentar: Mehr Experimente, bitte!

Bürokratie abbauen, indem man den Mitarbeitern einfach mehr Selbstbestimmung aufdrückt? Das ist völlig widersinnig, findet Managementvordenker Gary Hamel.

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