Entlohnungsprogramme

Inhalte filtern:

Best Practice: Keine Geheimnisse

Selbst bestimmte Gehälter"Wie viele Beratungsunternehmen hatten wir früher ein Bonussystem. Irgendwann haben wir dann aber gemerkt, dass unsere Mitarbeiter in einen Gewissenskonflikt gerieten: Tun sie etwas für das Vorankommen der Firma oder etwas…

Motivation: Was gute Führung ausmacht

Mitarbeiter sollten überzeugte Anhänger ihres Unternehmens sein. Nur dann bringen sie Höchstleistung und begeistern die Kunden. Um dieses Engagement zu wecken, müssen Führungskräfte das richtige Verhältnis zwischen emotionaler Leadership und rationalem Management finden. Eine Anleitung.


HBM Online: Firma oder Familie - was ist wichtiger?

HBM ONLINE: Unsere Leser kommentierten das Management-dilemma aus dem Juli-Heft. Der Chef des Fahrradherstellers DMBC will das soziale Engagement des Unternehmens auf die Suche nach einem Heilmittel für die Krankheit seiner Tochter konzentrieren. Handelt er im Sinne der Firma?

Fallstudie: Firma oder Familie - Was ist wichtiger

Die Topmanager von DM Bicycle Company (DMBC) kamen im Konferenzraum zusammen. Fast alle hatten Kaffeetassen, Blackberrys und die Agenda für das Treffen an diesem Morgen in den Händen. Da das Ende des Geschäftsjahres in Sicht war, wollte…

Managergehälter: Großverdiener im Leistungstest

Verdienen CEOs zu viel und leisten sie zu wenig? Auf den ersten Blick scheint dieses Urteil zu stimmen. Eine genaue Analyse aber zeigt: Mehrt ein geschicktes Vergütungssystem das Vermögen der Führungskräfte, profitiert auch der Aktienkurs.

Fallstudie: Das globale Gehalt

FALLSTUDIE : Anne Prevost ist eine Star-Führungskraft aus den USA. Für den Job bei einem deutschen Softwareunternehmen wäre sie bereit umzuziehen. Wie kann die Typware AG ein angemessenes Vergütungspaket schnüren?

Incentive-Systeme psychologisch falsch fundiert: Warum Incentive-Systeme oft versagen

Der Irrglaube, Menschen würden sich bei ihrer Arbeit erst dann richtig ins Zeug legen, wenn ihnen schöne Prämien winken, ist weit verbreitet. Aber die Praxis demonstriert immer wieder, daß derlei Incentives beileibe nicht soviel ausrichten, wie ihre Erfinder meinen - eher schaden sie. Darum hatte schon Managementtrainer Reinhard K. Sprenger allen Grund gesehen, das etablierte betriebliche Vorschlagswesen heftig zu attackieren (siehe HARVARD BUSINESS manager 1/94). Wo der Wurm bei den meisten Anreizprogrammen jedoch wirklich sitzt, nämlich bei falschen Prämissen über die Motivationskräfte menschlichen Verhaltens, zeigt unser Autor hier bei seiner Tour d'horizon der einschlägigen Erkenntnisse amerikanischer Psychologen und Managementforscher. Danach müssen Führungskräfte und ihre Berater umdenken: Statt sich noch länger zu wundern, wenn selbst ausgeklügelte Programme nicht fruchten, und fieberhaft nach den Fehlern im Detail zu fahnden, sollten sie lernen, das wahre Strickmuster der menschlichen Psyche zu verstehen.

Modelle der Mitarbeiterbeteiligung zur Diskussion gestellt: Partizipative Unternehmensführung

Enger werdende Verteilungsspielräume haben dazu geführt, daß in der Wirtschaft auf der einen Seite nach Kostenreduzierungsmöglichkeiten gesucht wird und auf der anderen Seite Fragen der Motivation der Arbeitnehmer zunehmend diskutiert werden. Eine beide Problemkreise umfassende Lösungsmöglichkeit wird in der Mitarbeiterbeteiligung gesehen, die darüber hinaus auch zur Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand beitragen soll. Die Mitarbeiterbeteiligung war jedoch schon lange vor der aktuellen Diskussion im betriebswirtschaftlichen und sozialpolitischen Schrifttum Thema von Auseinandersetzungen. So sah zum Beispiel Heinrich Nicklisch (1876 - 1946), der Vertreter der normativen (ethisch fundierten) Betriebswirtschaftslehre, in der Betriebsgemeinschaft den einzig sinnvollen Weg, um den traditionellen Gegensatz von Kapital und Arbeit zu überwinden. Auch die zum Beispiel von Ernst Abbe (1840 - 1905) - deutscher Physiker und Sozialreformer, Gründer der Carl-Zeiss-Stiftung, die in ihren Statuten Gewinnbeteiligung und bereits ab 1900 den Acht-Stunden-Tag vorsah - initiierten Überlegungen zur Lohngerechtigkeit liefen in die gleiche Richtung.

Alle Themen




Nach oben