Einzelpersonen motivieren

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Führung: Gute Chefs, engagierte Mitarbeiter

Viele Mitarbeiter gehören heute nicht mehr nur einem Team an, sondern mehreren. Daher haben sie auch mehrere Chefs, gute ebenso wie schlechte. Doch nicht etwa die Kontrollfreaks unter den Vorgesetzten beeinflussen das Engagement dieser Mitarbeiter,…

Führen mit Farben

Eine gute Menschenkenntnis ist im Berufsleben eine begehrte Eigenschaft. Mit dem richtigen Riecher für andere muss man nicht geboren werden. Jeder kann die Fähigkeit erlernen.


Führungsfrauen: Falsche Bescheidenheit

Wann wurde Topmanagerinnen klar, dass sie CEO werden könnten? Eine Umfrage unter 43 weiblichen CEOs zeigt, dass die Mehrzahl einen Anstoß von außen brauchte.

Fallstudie

Melissa James Gibson ist Co-Showrunner für die Netflix-Serie „House of Cards“. Sie ist eine bekannte Drehbuchautorin und hat unter anderem das Skript für den Film „Das Wunder von New York“ geschrieben. Illustration: Jakob…

Fallstudie

Aus psychologischer Sicht zeigt sich, dass es sowohl Michael Love als auch Melanie Kalla immer wieder vortrefflich gelingt, Carla Tremont emotional zu ködern. Der dezente Hinweis auf die „Magie“ Carlas wird auf unterschiedliche Weise…

Soll Carla Tremont mehr delegieren, um Zeit für neue Ideen zu haben? Unsere Experten Antworten.

Carla Tremont braucht ein offenes Gespräch mit Michael Love und anderen Führungskräften von RBN über die künftige Produktionsphilosophie der drei Erfolgsserien. Offensichtlich sind Tremont, ihre Produktionsgesellschaft C3 und der Sender weiter an…

Fallstudie: Unendlich gefragt

Eine erfolgreiche TV-Produzentin übt täglich den Spagat zwischen der intensiven Betreuung ihrer drei TV-Serien und dem Anspruch, endlich wieder etwas Neues zu entwickeln. Wie kann das gelingen?

Motivation: Neuer Schwung vom Nachbartisch

Unternehmen lassen sich viel einfallen , um die Produktivität ihrer Belegschaften zu steigern: Incentives, Weiterbildungen, Trainings. Dabei ließe sich der gewünschte Effekt viel einfacher mit einer neuen Sitzordnung erreichen. Auf dieses…

Führung: Die Grenzen der Empathie

Wird man automatisch ein besserer Chef, wenn man sich in andere hineinversetzen kann? Eine Theorie – zu schön, um wahr zu sein. Denn zu viel Emotion kann nicht nur den Menschen schaden, sondern auch das Unternehmensergebnis negativ beeinflussen.

Kommentar: Emotional verkümmert

Chefsein wäre so einfach – wenn die anstrengenden Mitarbeiter nicht wären, die permanent Lob und Beachtung haben wollen. Thomas Tomkos, Deutschland-Chef der Personalberatung Russell Reynolds, über emotionale No-Gos und die Gefühlsblindheit vieler Führungskräfte.

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