Einzelpersonen motivieren

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Führung: Die Grenzen der Empathie

Wird man automatisch ein besserer Chef, wenn man sich in andere hineinversetzen kann? Eine Theorie – zu schön, um wahr zu sein. Denn zu viel Emotion kann nicht nur den Menschen schaden, sondern auch das Unternehmensergebnis negativ beeinflussen.

Kommentar: Emotional verkümmert

Chefsein wäre so einfach – wenn die anstrengenden Mitarbeiter nicht wären, die permanent Lob und Beachtung haben wollen. Thomas Tomkos, Deutschland-Chef der Personalberatung Russell Reynolds, über emotionale No-Gos und die Gefühlsblindheit vieler Führungskräfte.


Unternehmenskultur: Motor für die Leistung

Emotionen beeinflussen viele Faktoren menschlichen Verhaltens wie Engagement, Kreativität und Entscheidungsfreude. Manager, denen es gelingt, gute Gefühle zu fördern, können mit einer höheren Leistung ihrer Mitarbeiter rechnen.

Verteidigen Sie Ihre Forschung: Guter Mitarbeiter, schlechter Mitarbeiter

Die Studie: Psychologieprofessor Rolf van Dick und seine Forscherkollegen untersuchten, welchen Einfluss das persönliche Verhältnis zum Vorgesetzten auf die Innovationskraft von Mitarbeitern hat. Zu diesem Zweck führten sie in chinesischen Unternehmen zwei verschiedene Studien durch. In der ersten Untersuchung sollten Mitarbeiter ihre Kreativität sowie ihre Beziehung zum Chef einschätzen und wurden von den Vorgesetzten beurteilt. In einer zweiten Studie wurden Führungskräfte gebeten, die Leistung all ihrer Mitarbeiter einzuschätzen, und zusätzlich beurteilten sich die Teammitglieder untereinander. Die These: Wer sich gut mit seinem Chef versteht, hat mehr Erfolg mit eigenen Ideen.

Das einzig Wahre

Jack Nasher Entlarvt! Campus 2015 231 Seiten 19,99 Euro Gäbe es ein Werkzeug, das alle Lügen entlarven und die Wahrheit ans Licht bringen könnte, es wäre ein Must-have für Führungskräfte. Ach, das gibt es schon? Unser scharfer Verstand? Jack Nasher…

Personalführung: Wie PwC Millennials bei der Stange hält

Für die heutige junge Generation hat Arbeit nicht die oberste Priorität. Bob Moritz, der US-Chairman der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, erklärt, wie sein Unternehmen es schafft, den Nachwuchs zu motivieren.

Fallstudie: Wie weit reicht die Loyalität?

Ein junges Talent bekommt von seiner Firma zur Weiterbildung ein MBA-Studium finanziert. Dann erhält der Student ein Angebot für einen Traumjob im Silicon Valley. Darf er sein Versprechen, zum alten Arbeitgeber zurückzukehren, brechen?

Verträge: Mitarbeiter hinter Mauern

Damit Firmenwissen nicht in die Hände der Konkurrenz gerät, binden viele Unternehmen ihre Leute durch Wettbewerbsverbote an sich. Doch solche Vertragsklauseln können unerwartete Folgen haben: Motivation und Arbeitsleistung leiden unter dem Misstrauen des Arbeitgebers.

Mitarbeiterbefragung: Gefährliche Begeisterung

Hochengagierte Angestellte sind der Traum eines jeden Arbeitgebers. Sie leisten mehr und sind zufriedener. Zwei aktuelle Studien warnen nun vor den Folgen einer Überidentifizierung mit dem Job.

Verteidigen Sie Ihre Forschung: Mein Freund, der Pendler

DIE STUDIE: Der Psychologe Robert S. Wyer hat gemeinsam mit seinem Team untersucht, welchen Einfluss der täglich zu bewältigende Arbeitsweg auf die Zufriedenheit von Ehepaaren hat. Mehr als 400 Paare wurden dazu befragt. Die Forscher fanden heraus, dass Ehepartner, die in dieselbe Richtung pendeln, glücklicher sind. Ein weiterer Versuch zeigte: Selbst Fremde, die ein Stück weit denselben Weg teilten, hatten danach eine andere Einstellung zueinander. DIE THESE: Weggefährten rücken emotional näher zusammen.

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