Diversity Management

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Multitasking: Altes Vorurteil widerlegt

Das Stereotyp, dass Frauen besser im Multitasking seien, lässt sich nicht halten. Ein Experiment an der Universität von Bergen in Norwegen unter 66 Frauen und Männern zeigte, dass es in alltäglichen Situationen – in diesem Fall die aufwendige…

Verteidigen Sie Ihre Forschung: Das Geschlecht ignorieren

Die Studie: Die US-Professorin Ashley Martin hat Frauen gefragt, für wie bedeutend sie Geschlechterunterschiede halten. Diejenigen, die sich auf Ähnlichkeiten zwischen Männern und Frauen konzentrierten, fühlten sich selbstbewusster als solche, die positive weibliche Eigenschaften herausstellten.   Die These: Frauen sollten Unterschiede zu Männern herunterspielen.


Leadership: Frauengeführte Teams leisten mehr

Die 433 Wirtschaftsstudenten der Universität Kalabrien hatten keine Ahnung, dass sie an einem Feldexperiment zur Führungsleistung von Frauen und Männern teilnahmen. Sie dachten, es gehe lediglich um eine Studie zur Teamarbeit, als sie zustimmten,…

Doppelt spitze

Immer mehr Menschen leben in Partnerschaften, in denen beide eine Karriere verfolgen. Wenn Nachwuchskräfte nicht mehr bedingungslos zur Verfügung stehen, müssen Unternehmen umdenken und flexibel werden – oder sie verlieren eine ganze Generation.

Gehaltserhöhung: Frauen fragen doch nicht seltener

Einer der Gründe für die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen liegt bisherigen Forschungen zufolge im Verhalten bei Gehaltsverhandlungen. Demnach seien Männer in solchen Situationen oft offensiver, trauten sich also häufiger, nach mehr…

Die größten Irrtümer über Männer und Frauen

Auf dem Weg an die Spitze gehen in vielen Unternehmen die weiblichen Manager verloren. Oft heißt es dann, Unterschiede zwischen den Geschlechtern seien schuld. Doch die Forschung zeigt: Diese Annahmen sind falsch. Entscheidend für den Erfolg im Beruf sind vielmehr die Strukturen und Gepflogenheiten in den Organisationen.

Frauenquote: Die Quote im Test

Mit Matheaufgaben stellt ein Forscher die Quote auf die Probe. Sein Ergebnis: Frauen schaden sich gegenseitig beim beruflichen Weiterkommen.

Verteidigen Sie Ihre Forschung: Frauenquote führt zu Sabotage

Die Studie: Forscher um den Ökonomieprofessor Andreas Leibbrandt ließen Probanden Matheaufgaben lösen. Diese konnten wählen, ob sie an einem Wettbewerb teilnehmen wollten, bei dem die beiden Besten gewannen. Dann führten die Studienleiter eine Quote ein: Es gehörte immer eine Frau zu den Gewinnern. So ließen sich mehr Frauen auf den Wettbewerb ein. Sollten sich die Teilnehmer jedoch gegenseitig bewerten, machte dies den positiven Effekt der Quote zunichte – weil die Frauen ahnten, dass sie einander schlecht bewerten würden.   Die These: Wenn es eine Quote gibt, schaden sich Frauen gegenseitig.

Diversity: Wahrnehmung und Wirklichkeit

Die Mehrheit der Führungskräfte (68 Prozent) glaubt, dass Frauen und Männer die gleichen Karrierechancen haben, so eine Umfrage unter mehr als 400 Führungskräften in Deutschland im Auftrag des Frauenförder-Netzwerks „Initiative…

Fallstudie

Eva Voß leitet das New Ways of Working Team und ist verantwortlich für Diversity & Inclusiveness bei Ernst & Young in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Illustration: Oscar Bolton Green FÜR HARVARD BUSINESS MANAGER Ein halbes Jahr…

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