Diversity Management

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Talente: Weltweiter BrainDrain

Neue Ideen und Forschungsergebnisse aus dem Management.; Auch wenn die Berichterstattung über Flüchtlingsströme und Migration einen anderen Eindruck vermittelt: Der weltweite Anteil der Menschen, die in einem anderen Land leben, als dort, wo sie…

Trends

ThomasIn den Vorständen börsennotierter deutscher Unternehmen sitzen mehr Männer namens Thomas oder Michael (je 49), als es dort insgesamt Frauen gibt (46). 5 Prozent aller CEOs heißen Thomas.AllBright-Stiftung, Februar 2017


Diversity: Die sind doch alle gleich

Managerinnen stehen ihren männlichen Kollegen in Sachen Narzissmus oder Psychopathie in nichts nach. Deutsche Forscher beschreiben das Unisex-Führungsprofil.

Soziale Unternehmen: Ein Gewinn für die Armen

Afghanische Frauen fristen ihr Dasein häufig im Haus, sie gelten als Eigentum ihrer Männer. Der Non-Profit-Organisation Arzu gelang es, ihnen durch ein kluges Geschäftskonzept eine berufliche Perspektive und einen besseren sozialen Status zu geben.

Interview: „Der menschliche Geist ist ein störrisches Biest“

Viele Manager glauben, dass sie vorurteilsfrei entscheiden. Doch ihre Handlungen sprechen eine andere Sprache. Im Interview erklärt die Verhaltensforscherin Iris Bohnet, warum es einfacher ist, Prozesse zu verändern als Personen, und welche Rollen Vorhänge und Software dabei spielen.

Strategie: Warum Diversity-Programme scheitern

Unternehmen geben viel Geld aus, um vielfältiger zu werden. Doch Studien zeigen, dass die meisten Maßnahmen nutzlos sind. Was hilft, die Belegschaft bunter zu machen?

Kommentar: Von Fischen und Feministen

Unterschiede sind wichtig – und haben kein Geschlecht. Wer wirkliche Vielfalt will, muss all seine Mitarbeiter für den Wandel begeistern, nicht nur einzelne Gruppen. Eine Abrechnung mit herkömmlichen Diversity-Kampagnen.

Führungsmodelle: Eins und eins sind mehr als zwei

Bislang galt Topsharing – die geteilte Führungsposition – als Domäne von Frauen. Entsprechend wenig bekannt ist das Konzept. Der Leverkusener Werkstoffkonzern Covestro zeigt nun ganz beiläufig, dass die Arbeit in einer Doppelspitze auch eine Option für Männer sein kann.

„Das war genau das Richtige“

Auch bei Porsche ist Topsharing möglich. Christiane Storz (l.) und Kerstin Endress, beide 38, leiten die Abteilung Vertriebscontrolling. Sie waren die Ersten bei Porsche, die sich eine Managementposition teilen. Die Idee dazu kam von Christiane Storz, die erst allein für die Abteilung verantwortlich war. Ein Dialog über geteilte Verantwortung, gemeinsame Schreibtische – und vielleicht auch mal einen schiefen Blick.

Teamarbeit: Bloss keine Grüppchen bilden!

Auch in bunt gemischten Teams besteht die Gefahr, dass einander ähnliche Mitarbeiter zusammenglucken und nicht über den Tellerrand schauen. Der „Diversity Faultline“-Ansatz hilft Führungskräften, die Entstehung von Subgruppen zu verhindern.

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