Diversity Management

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Diversity: Die sind doch alle gleich

Managerinnen stehen ihren männlichen Kollegen in Sachen Narzissmus oder Psychopathie in nichts nach. Deutsche Forscher beschreiben das Unisex-Führungsprofil.

Soziale Unternehmen: Ein Gewinn für die Armen

Afghanische Frauen fristen ihr Dasein häufig im Haus, sie gelten als Eigentum ihrer Männer. Der Non-Profit-Organisation Arzu gelang es, ihnen durch ein kluges Geschäftskonzept eine berufliche Perspektive und einen besseren sozialen Status zu geben.


Interview: „Der menschliche Geist ist ein störrisches Biest“

Viele Manager glauben, dass sie vorurteilsfrei entscheiden. Doch ihre Handlungen sprechen eine andere Sprache. Im Interview erklärt die Verhaltensforscherin Iris Bohnet, warum es einfacher ist, Prozesse zu verändern als Personen, und welche Rollen Vorhänge und Software dabei spielen.

Strategie: Warum Diversity-Programme scheitern

Unternehmen geben viel Geld aus, um vielfältiger zu werden. Doch Studien zeigen, dass die meisten Maßnahmen nutzlos sind. Was hilft, die Belegschaft bunter zu machen?

Kommentar: Von Fischen und Feministen

Unterschiede sind wichtig – und haben kein Geschlecht. Wer wirkliche Vielfalt will, muss all seine Mitarbeiter für den Wandel begeistern, nicht nur einzelne Gruppen. Eine Abrechnung mit herkömmlichen Diversity-Kampagnen.

Führungsmodelle: Eins und eins sind mehr als zwei

Bislang galt Topsharing – die geteilte Führungsposition – als Domäne von Frauen. Entsprechend wenig bekannt ist das Konzept. Der Leverkusener Werkstoffkonzern Covestro zeigt nun ganz beiläufig, dass die Arbeit in einer Doppelspitze auch eine Option für Männer sein kann.

„Das war genau das Richtige“

Auch bei Porsche ist Topsharing möglich. Christiane Storz (l.) und Kerstin Endress, beide 38, leiten die Abteilung Vertriebscontrolling. Sie waren die Ersten bei Porsche, die sich eine Managementposition teilen. Die Idee dazu kam von Christiane Storz, die erst allein für die Abteilung verantwortlich war. Ein Dialog über geteilte Verantwortung, gemeinsame Schreibtische – und vielleicht auch mal einen schiefen Blick.

Teamarbeit: Bloss keine Grüppchen bilden!

Auch in bunt gemischten Teams besteht die Gefahr, dass einander ähnliche Mitarbeiter zusammenglucken und nicht über den Tellerrand schauen. Der „Diversity Faultline“-Ansatz hilft Führungskräften, die Entstehung von Subgruppen zu verhindern.

Wissenschaft: Wir können nicht mit Vielfalt umgehen

Viele Studien belegen die Vorzüge der Diversität. Doch in der Praxis werden wir alle von versteckten Vorurteilen geleitet und wehren uns unbewusst gegen Andersartigkeit. Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma?

Verteidigen Sie Ihre Forschung: Kreative Wahrnehmung

Die Studie: Die Psychologin Devon Proudfoot von der Duke University befragte mit zwei Kollegen Studienteilnehmer, wie wichtig bestimmte Persönlichkeitsmerkmale für Kreativität seien. Sowohl Männer als auch Frauen hielten eher als männlich geltende Merkmale (wie Unabhängigkeit) für relevanter als weibliche (wie Sensibilität). In einer anderen Studie sollten die Teilnehmer den Entwurf eines Hauses bewerten. Sie empfanden das Design als kreativer, wenn ihnen gesagt wurde, dass der Architekt ein Mann war.   Die These: Wir gehen unbewusst davon aus, dass Männer die besseren Ideen haben.

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