Diversity Management

Inhalte filtern:
ANZEIGE

Interview: „Man muss Altes loslassen können“

Virginia „Ginni“ Rometty baut den IT-Giganten IBM seit Jahren um. Gewiss ein riesiges Projekt, doch langsam werden angesichts der sinkenden Umsätze nicht nur Investoren nervös. Die CEO bleibt optimistisch und setzt im Interview mit HBR-Chefredakteur Adi Ignatius vor allem auf IBMs Wunderwaffe: den Supercomputer Watson.

Managerinnen: Unzufrieden in der Lebensmitte

Warum nur sind Frauen oft weniger interessiert an Managementpositionen als ihre männlichen Kollegen? Eine repräsentative Studie der Soziologieprofessorin Hilke Brockmann und ihres Teams an der Jacobs University Bremen bietet einen neuen…


Karriere: Mutti-Malus und Teilzeitfalle

Topmanager trauen Müttern kaum Karriereambitionen zu – und zwar unabhängig davon, ob diese in Vollzeit oder Teilzeit arbeiten. Das ergab eine Umfrage unter 177 Führungskräften im deutschsprachigen Raum. BWL-Professorin Regine Graml von der…

Teams : Die andere Diversity

Teams mit großer kognitiver Vielfalt – also unterschiedlichen Denkansätzen – lösen Aufgaben schneller als andere. In einem Experiment baten Forscher der Ashridge Business School und der London Business School mehrere Gruppen, unter…

Rückzug

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Unternehmerin ihre Firma aus persönlichen Gründen verlässt, liegt um 15 Prozent höher als bei ihren männlichen Kollegen. Geglaubt wird das den Entrepreneurinnen allerdings nicht immer: Oft unterstellen andere, dass…

Talente: Weltweiter BrainDrain

Neue Ideen und Forschungsergebnisse aus dem Management.; Auch wenn die Berichterstattung über Flüchtlingsströme und Migration einen anderen Eindruck vermittelt: Der weltweite Anteil der Menschen, die in einem anderen Land leben, als dort, wo sie…

Trends

ThomasIn den Vorständen börsennotierter deutscher Unternehmen sitzen mehr Männer namens Thomas oder Michael (je 49), als es dort insgesamt Frauen gibt (46). 5 Prozent aller CEOs heißen Thomas.AllBright-Stiftung, Februar 2017

Diversity: Die sind doch alle gleich

Managerinnen stehen ihren männlichen Kollegen in Sachen Narzissmus oder Psychopathie in nichts nach. Deutsche Forscher beschreiben das Unisex-Führungsprofil.

Soziale Unternehmen: Ein Gewinn für die Armen

Afghanische Frauen fristen ihr Dasein häufig im Haus, sie gelten als Eigentum ihrer Männer. Der Non-Profit-Organisation Arzu gelang es, ihnen durch ein kluges Geschäftskonzept eine berufliche Perspektive und einen besseren sozialen Status zu geben.

Interview: „Der menschliche Geist ist ein störrisches Biest“

Viele Manager glauben, dass sie vorurteilsfrei entscheiden. Doch ihre Handlungen sprechen eine andere Sprache. Im Interview erklärt die Verhaltensforscherin Iris Bohnet, warum es einfacher ist, Prozesse zu verändern als Personen, und welche Rollen Vorhänge und Software dabei spielen.

Alle Themen
ANZEIGE




Nach oben