Corporate Governance

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HBM Online: Fallstudie zum Mitmachen

Unsere Leser kommentieren das Managementdilemma aus dem Februar-Heft. Der Chef der Versicherung Scotia war wegen Betrugs verhaftet worden. Aufsichtsrat und Personalchefin streiten darum, wer die freie CEO-Position besetzen soll.

Fallstudie: Welchen Einfluss hat die Personalchefin?

Beim Versicherer Scotia ist die Moral am Boden. Gerade ist der CEO wegen Betrugs verhaftet worden. Die Personalchefin möchte die Stimmung drehen, indem sie eine Außenseiterin mit frischen Ideen für die Unternehmensleitung vorschlägt.


Non-Profit-Organisationen: Wohltaten effizient managen

Philanthropen, die ihr Vermögen zu wohltätigen Zwecken einsetzen, sollten ihre Ziele klar definieren. Nur Projekte, die realistisch geplant und regelmäßig neu bewertet werden, haben auch langfristig den gewünschten Erfolg. Das gilt vor allem in Krisenzeiten.

Gespräch: „Bei Männern wird kaum nach der Qualifikation gefragt“

Mit der Forderung nach einer gesetzlichen Quote kämpft der Verein „Frauen in die Aufsichtsräte“ (FidAR) für mehr Managerinnen in deutschen Kontrollgremien. Im Interview erläutert Präsidentin Monika Schulz-Strelow, warum sie erst kürzlich von einer freiwilligen Regelung abgerückt ist, was Frauen in Aufsichtsräten erleben und wie sie Kandidatinnen fit machen will für ein Mandat.

Corporate Governance: Jahresgespräch mit der Nr. 1

Die meisten Unternehmenschefs bekommen viel zu wenig Feedback. Sie sollten jedoch im eigenen Interesse dafür sorgen, dass ihre Leistung bewertet wird. Am besten machen sie den Aufsichtsrat zu ihrem Coach.

Fallstudie: Der gekränkte Kronprinz

Der scheidende Gründer und Chef des Fachverlags Wiesenegger & Limbach hat einen neuen Manager eingestellt, der das E-Book-Geschäft voran-treiben soll. Darüber entzündet sich ein ernster Zwist mit seinem Sohn und designierten Nachfolger. Wie kann Hermann Wiesenegger sein Lebenswerk retten?

Internationalität: Kaum Multikulti in Europas Vorständen

Obwohl europäische Konzerne weltweit Geschäfte machen, bestehen ihre Vorstände oft nur aus Einheimischen. Eine große Untersuchung zeigt die Unterschiede zwischen den Ländern und nennt Gründe für die meist geringe Vielfalt.

Familienunternehmen: Manager müssen Treuhänder sein

Firmen können Familien, Private-Equity-Fonds oder einer großen Zahl von Aktionären gehören. Welche Unternehmen sind erfolgreicher? Peter May, Professor für Family Business an der renommierten Schweizer Managerschmiede IMD und Gründer der Intes Akademie für Familienunternehmen, gibt überraschende Antworten.

Was ist ...: Principal-Agent-Theorie?

Adam Smith, der Begründer der Volkswirtschaftslehre, erkannte schon im 18. Jahrhundert: Angestellte Manager werden auf das ihnen anvertraute Kapital nicht so sorgfältig achten wie Unternehmer auf ihr eigenes Geld. 1976, rund 200 Jahre danach, hat…

Managerhaftung: „Nachvollziehbare Überlegungen“

Geht es Unternehmen schlecht, kommen auf die Führungsspitze immer häufiger Schadensersatzforderungen zu. Mit einer guten Dokumentation ihrer Entscheidungsfindung können sich Manager vor den Ansprüchen schützen. Der Kölner Professor Matthias Graumann erklärt, worauf dabei zu achten ist.

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