Controlling

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Finanzierung: Wie hoch sind Ihre Kapitalkosten wirklich?

FINANZIERUNG: Traditionelle Bewertungsmethoden für Investitionen haben entscheidende Schwächen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie verlässliche Zahlen erhalten.

Fusionsmanagement: Vorsprung durch Verluste

FUSIONSMANAGEMENT: Sinkt nach einer Übernahme zunächst der Gewinn je Aktie, muss das kein schlechtes Zeichen sein. Dank größerer Disziplin der Führungskräfte gelingen diese Deals oft besser als andere


Outsourcing: Abspecken und fit werden

OUTSOURCING: Internet-Technik ermöglicht eine neue Welle von Auslagerungen. Nach Informationstechnologie und Produktion ist nun die Verwaltung dran.

Wachsen aus eigener Kraft - wie schnell geht das?

Firmen, die ein Umsatzplus mit selbst verdientem Geld finanzieren wollen, kann die hier vorgestellte Rechenmethode nutzen. NEIL C. CHURCHILL, JOHN W. MULLINS

Cross-Selling: Aus der Kundenbeziehung mehr herausholen

Der planmäßige „Überkreuz-Verkauf“ aus dem gesamten Leistungsprogramm des Unternehmens an Stammkunden erhöht den Ertrag.

Cash freisetzen statt neuer Kredite

Unternehmen sollten ihr Umlaufvermögen abbauen und sich aus den freiwerdenden Mitteln selbst finanzieren.

Controllertätigkeit ist Führungsunterstützung.Die Möglichkeiten dieses Bereiches werden noch immer unterschätzt.: Controller können von Consultants lernen

Im Tagesgeschäft hantieren Controller mit Zahlen. Ihre Aufgaben sind in erheblichem Maße vom Rechnungswesen sowie dessen Bezug zu den Planungs- und Kontrollaktivitäten der Organisation bestimmt. Doch das Controlling sollte diese - zum Teil…

Integrierte Kostensysteme - Verheißung und Gefahr zugleich

Entscheidungen auf reale Kostendaten zu stützen scheint dringend geboten.Aber Vorsicht: In strategischer Hinsicht kann das in die falsche Richtung führen.

Wer rascher lernt, hebt sich für die Kunden sichtbarer vom Wettbewerb ab: Die Produktklinik - eine Keimzelle für Lernprozesse

Wo immer Produkte in kurzen Zyklen erneuen werden müssen, wo immer es auf eine konsequente Kundenorientierung ankommt, sind die Innovationsmanager eines Unternehmens stark gefordert. Sie müssen, um der Komplexität kundenspezifischer Produktprogramme gerecht zu werden, die Entwicklungs-, Durchlauf- und Lieferzeiten kräftig verkürzen und die Varianten effektiver managen. Doch mit den üblichen Konzepten, die auch die Wettbewerber einsetzen, läßt sich ein Vorsprung kaum herausholen. Erfolg haben Unternehmen, die schneller lernen als die anderen und ihre Innovationen in allen betrieblichen Bereichen rascher verwirklichen - auf der Produkt- ebenso wie auf der Prozeßebene. Dabei kann industriellen Herstellern als Brutstätte der innerbetrieblichen Lernvorgänge die sogenannte Produktklinik dienen. Dort werden die hauseigenen Produkte und Prozesse, aufbauend auf Markt-, Wettbewerbs- und Kundendaten, direkt auf physischer Basis mit denen der Marktrivalen verglichen. Da eine Differenzierung über technische Merkmale zunehmend schwieriger geworden ist, gewinnen die das Produkt umspannenden Prozesse im Marketing und Vertrieb zunehmend an Bedeutung für jeden Kunden, der die Produkte der Anbieter vergleicht. Die Produktklinik kann sich zum zentralen Ort entwickeln, wo eigene Fähigkeiten und Erfahrungen mit den Informationen von außen verknüpft und erfolgsorientiert verwertet werden.

Wenn der konzerninterne Leistungsaustausch konfliktfrei über die Bühne gehen soll: Richtige Verrechnungspreise - das Anforderungsprofil

Die Verrechnung des Leistungstranfers zwischen abgegrenzten Unternehmensbereichen dezentral geführter Unternehmen - unter Tochtergesellschaften, Sparten, Geschäftsbereichen oder strategischen Geschäftseinheiten etwa - sorgt immer wieder für Verdruß. Schuld daran trägt letztlich eine Unternehmensleitung, die es dann versäumt hat, hinreichend sachgemäße Modalitäten für den internen Leistungsaustausch festzuschreiben. Denn viel Zündstoff läßt sich vermeiden, wenn man ein Verrechnungspreissystem konzipierte und unternehmensweit durchsetzte, das einer ergebnisorientierten Führung und Steuerung ebenso dient wie es die Interessen der Beteiligten berücksichtigt und ausgleicht. Ohne auf handels- und steuerrechtliche Aspekte einzugehen, skizziert der Verfasser, wie ein solchermaßen anforderungsgerechtes System der Verrechnungspreise ausgestaltet sein muß.

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