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Fortschritte der Prozeßtechnologie müssen frühzeitig geplant werden: Die übernächste Fabrik

Weil der Erfolg im Wettbewerb immer mehr von der Beherrschung sowohl der Produkt- als auch der Prozeßtechnologie bestimmt wird, können sich Manager nicht leisten, ihre Innovationsbemühungen nur auf die Entwicklung neuer oder die Verbesserung bestehender Produkte zu konzentrieren. Sie müssen auch eine direkte und durchgängige Verantwortung für die Betreuung und Unterstützung von Fortschritten in der Prozeßtechnologie übernehmen. Das Problem besteht natürlich darin, daß es sehr lange dauert, eine neue Fabrik in Gang zu bringen; die Planung und Budgetierung allein nehmen schon mehrere Jahre in Anspruch. Falls Manager die Engpässe vermeiden wollen, die sich aus einer derartigen Ablaufplanung ergeben, müssen sie sich frühzeitig darum kümmern, wie die neuen Produktionskapazitäten die Innovationsfähgikeit ihres Unternehmens beeinflussen. Sie müssen also eine gründliche Bewertung zukünftiger Technologien in ihre laufenden Planungsaktivitäten einbringen. Der Autor dieses Artikels beschreibt analytische Techniken, mit denen sich diese Bewertungsaufgabe bewältigen läßt.

Ist das Konzept des Profit Centers noch zu retten ? Wachstumskrise: ein Managementfehler?

Die heutige Wachstumskrise hat ernste Ausmaße erreicht. Das mangelnde wirtschaftliche Wachstum wird nicht nur zum Problem vieler Unternehmen, sondern belastet bereits die Struktur gesamter Volkswirtschaften. Eine stagnierende Wirtschaft kann die Ansprüche der Gesellschaft nicht mehr befriedigen, und es kommt zu sozialen Konflikten. Unternehmen, die nicht wachsen, schwächen ihre Marktposition und geraten im Laufe der Zeit in die Verlustzone - parallel zum Überalterungsprozeß der Märkte, mit denen sie verbunden sind. Mangelndes Wachstum ist langfristig tödlich für ein Unternehmen.


Harvard Classic: Nicht allein die Verfeinerung der Rechenmethode, sondern eine sorgfältige Einschätzung der zukünftigen Entwicklung verbessert die Entscheidungsfindung: Risikoanalyse bei Investitionen

Wie können Manager eine optimale Investitionsentscheidung treffen? Gibt es eine Methode der Risikoanalyse, die hilft, klug zu akquirieren, neue Produkte zu lancieren, den Betrieb zu modernisieren oder Überkapazitäten zu vermeiden? Der vorliegende Beitrag analysiert diese Fragen und beantwortet sie mit „ja“ - weil es Möglichkeiten gibt, die Vielfalt der Risiken jeder einzelnen Situation zu messen. Mathematische Formeln, die nur eine Ertragsrate vorhersagen oder einen „bestmöglichen Schätzwert“ liefern, reichen nicht aus. Der Autor stellt die Art der erforderlichen Daten, deren Verarbeitung und spezifische Kombinationen von Variablen wie Cashflow, Return-on-Investment (ROI) und Risiko in den Mittelpunkt, um anhand dieser Vorgaben die Eintrittswahrscheinlichkeiten aller möglichen Resultate im voraus zu berechnen. Manager können sich dieser zusätzlich zur Verfügung stehenden Informationen bedienen, um präzise abzuwägen, ob ein Investitionsvorhaben sich für das Unternehmen substantiell auszahlt. In einer Retrospektive bespricht der Autor die heute im privaten wie auch im öffentlichen Sektor routinemäßig eingesetzte Risikoanalyse und hebt hervor, daß die Methode in unserer von Unsicherheiten gekennzeichneten Welt in jeder Entscheidungssituation verwendet werden kann - und sollte.

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