Bilanzierung

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Trends

2,50 EuroUmsatz erwirtschaften international tätige deutsche Unternehmen für jeden Euro, den sie in ihr Anlagevermögen investiert haben. Topunternehmen bringen es in dieser Disziplin sogar auf 7,80 Euro.Quelle: Roland Berger, Studie „The Asset…

Geschäftsberichte: Die neuen Lügen des Reportings

Selbst nach einer Flut von Reformen bleibt das Rechnungswesen von Unternehmen undurchsichtig. Und immer öfter werden nicht mehr nur Zahlen, sondern unternehmerische Entscheidungen manipuliert, um die Firma besser aussehen zu lassen.


Kapitalismusdebatte: Der langfristig denkende Investor

Immer noch stehen Manager und Unternehmen unter großem Druck, schnell Rendite zu erzielen. Wir sehen nur einen Weg, diesen Trend umzukehren: Die großen institutionellen Investoren müssen die Plage des Quartalsdenkens ausrotten.

Klimawandel II: Wie die Erderwärmung die Bilanz verändert

Wenn das Klima verrücktspielt, können Unternehmen weitermachen wie bisher - oder sie lernen, die Situation für sich zu nutzen. Eine fiktive Bilanz zeigt, wie das funktionieren kann.

Harvard-Agenda 2007: Die 10 besten Ideen

Vordenker des Weltwirtschaftsforums, Topberater und Professoren führender Business Schools haben für die „Harvard Business Review“ analysiert, welche Trends das Management in diesem Jahr beeinflussen werden. Daraus ist eine Liste von 20 Ideen entstanden - die zehn besten stellen wir Ihnen auf den folgenden Seiten vor. Illustrationen von Jonas Lauströer

Ein branchenindifferentes Modell zur Bewertung von strategischen Alternativen: EDV-gestützte Planbilanzen für strategische Geschäftseinheiten

In einer Welt, in der Veränderung die einzige Konstante zu sein scheint, muß jede Unternehmung danach trachten, durch die Einrichtung von strategischen Geschäftseinheiten Zentren für integrierte unternehmerische Maßnahmen zu schaffen und dadurch ihre Flexibilität zu erhöhen. Die Autoren stellen anhand eines Fallbeispiels ein EDV-gestütztes strategisches Planungssystem vor, mit dessen Hilfe * Planbilanzen für strategische Geschäftseinheiten erstellt und somit * alternative Strategien bewertet werden können. Das branchenindifferente Modell eignet sich insbesondere für Klein- und Mittelbetriebe.

„Return-on-Investment“ heißt das entscheidende Gesetz für erfolgreiche Unternehmensführung: Managementstrategien für kleine und mittlere Unternehmen

In vielen kleinen und mittleren Unternehmen gibt es verdeckte Schwachstellen, die oft zu Fehlern führen, was wiederum den Investitionsertrag negativ beeinflußt. Bei derart gelagerten Schwierigkeiten handelt es sich um Managementprobleme, die tendenziell immer dann auftauchen, wenn die Geschäftsaktivitäten so weit ausgedehnt werden, daß sie den Kompetenzrahmen des verantwortlichen Managers sprengen. In seinem Beitrag bietet der Autor einige Lehrstücke für die Führung kleinerer und mittelgroßer Unternehmen an, wobei er auf eigene Erfolge in der Rückführung kränkelnder Unternehmen in die Gewinnzone zurückgreift.

HARVARDmanager-Serie über Managementforschung in Deutschland (3): „Betriebliche Finanzwirtschaft“ an der Universität Bochum: Integrierte Finanz- und Ergebnisplanung

Die Finanzplanung hat sich bisher darauf beschränkt, die erwarteten Einnahmen und die Ausgabeverpflichtungen zu erfassen und aufeinander abzustimmen. Zielsetzung war die Aufrechterhaltung der Liquidität und die Minimierung der Finanzierungskosten. In den letzten Jahren wurde in Theorie und Praxis erkannt, daß diese einfache Gegenüberstellungsrechnung nicht ausreicht, weil sie sich lediglich auf die Einnahmen und Ausgaben beschränkt, ohne die Wirkungen auf die steuerlichen Bemessungsgrundlagen und auf das Ergebnis (G + V-Rechnung) zu berücksichtigen. Aus dieser Erkenntnis wurden neue Ansätze entwickelt, denen gemeinsam ist, daß sie die Einnahme-Ausgabe- Rechnung mit der Ergebnisrechnung verknüpfen und in einigen Fällen noch mit einer detaillierten Steuerplanung verbinden. Einige dieser Modelle haben in Deutschland besondere Bedeutung erlangt: das Finanzplanungsmodell der Unternehmensberatung McKinsey, das SIFESP-Modell von R. Michel, in der ersten Ausbaustufe von Michel und Koopmann gemeinsam entwickelt, und das Integrationsmodell von Chmielewicz. Das Modell von McKinsey ist nicht veröffentlicht. Aber es gibt einige Großunternehmen, die damit arbeiten. Die Ansätze von Michel und Chmielewicz unterscheiden sich darin, daß Chmielewicz das Integrationsproblem in den Mittelpunkt stellt und dieses elegant, wenn auch mit aufwendigen mathematischen Verfahren löst. Michel dagegen wendet zur Integration einen sehr einfachen Integrationsalgorithmus an, erweitert jedoch den Ansatz, indem er die Steuerwirkungen detailliert mit einbezieht. (SIFESP = simultan integrierte Finanz-Ergebnis- und Steuerplanung.) Die drei Modelle haben meist in etwas abgewandelter Form Eingang in die Praxis gefunden. Großunternehmen wie die BASF, Bosch, VW, Shell, Esso, Thyssen-Gas können genannt werden. Bei BMW wurde ein EDV-Programm für eine integrierte Finanz-Ergebnis- und Steuerplanung entwickelt, dessen Funktionstüchtigkeit gelobt wird.

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