Das Studium der Ingenieurwissenschaften sei eine Freikarte für Karrieren, lesen und schreiben wir seit Jahren allerorten. Und ebenso lang und ebenso oft haben wir alle immer wieder geschrieben, dass es trotzdem zu wenig Ingenieure gäbe. Irgendwas stimmt da nicht. Von Holger Rust ...mehr
Namenlose Talente sollte es nicht geben. Selbst Ihnen gebührt Ehre - zumindest mit der Nennung ihres Namens. HBM-Kolumnist Holger Rusts Gedanken über einen Filmabspann. Von Holger Rust ...mehr
Es seien "illustre Soireen" gewesen, auf denen der junge Peter im Haus seiner Eltern im Wiener Vorort Döbling mit bewunderten Geistesgrößen des frühen 20. Jahrhunderts erstmals in Berührung gekommen sei - so liest man allenthalben nun. Von Holger Rust ...mehr
Das Home-Office sollte einst zum Zentrum einer gelassenen Arbeitswelt von Portfolio-Workern avancieren. Ein Ort für Innovative, die ewiges Wachstum produzieren. HBM-Kolumnist Holger Rust hat sich in seinem eigenen Büro umgeschaut und frühere Ideen auf den Prüfstand gestellt. Von Holger Rust ...mehr
Japanische Gärten, buddhistische Klangschalen und Einrichtungen, die irgendwie konfuzianisch wirken, sollen die Besucher von Seminarhotels zum Durchatmen und Innehalten einladen. Doch spätestens in den Zimmern holt einen die Realität wieder ein, meint HBM-Kolumnist Holger Rust. Von Holger Rust ...mehr
Überall diese positiv gestimmten Gesichter. Wo kommen die her? Wie kommen sie dazu mitten in der Krise ein fröhliches Gesicht zu machen? HBM-Kolumnist Holger Rust geht der Sache auf den Grund. Von Holger Rust ...mehr
Die Finanzkrise fesselt derzeit unsere ganze Aufmerksamkeit. Von riskanten Investitionen lässt man lieber die Finger, dabei gibt es Werte, in die es sich lohnen würde zu investieren. Allerdings haben wir die einfach aus dem Blick verloren. Von Holger Rust ...mehr
Wir sollten uns allmählich mal entscheiden, was jetzt Sache ist: Beklagen wir nun, dass "die Besten" (wer oder was immer das ist) dieses Land verlassen? Oder trampeln wir munter auf "der Elite" herum (wer oder was auch immer das sein mag)? Von Holger Rust ...mehr
Faltenlose Schönheit und ein marmorner Waschbrettbauch gehören heute zur Grundausstattung der Karriere. Jedenfalls sieht es so aus, wenn man in Hochglanzzeitschriften die "Recruitings" anschaut, die sich an Jungmanager und -managerinnen richten. Irgendwie alienartig, alle gleich, als könne man sie ohne weiteres Training zu den Olympischen Spielen schicken. Ja, ja, ich höre die warnenden Stimmen, mach dich nur lustig. Aber schau in den Spiegel und wage die Konfrontation! Von Holger Rust ...mehr
Wenn ich die Träume meiner Studentenzeit und der Zeit als junger Berufstätiger betrachte und sie mit den Träumen meiner Studenten und der Alumni, mit denen ich weiterhin Kontakt habe, vergleiche, dann spielten und spielen immer die Namen großer Universitäten eine wichtige Rolle. Von Holger Rust ...mehr
Im Januar 2004 skizzierte die SPD in Weimar den Plan einer "Elite-Universität". Und selbstverständlich fiel zur Verdeutlichung der großen Idee ein Name: Harvard. Von Holger Rust ...mehr
Seit der großen Aufregung über den "Mythos von der Leistungselite", den der Darmstädter Soziologe Michael Hartmann in einer umfangreichen Studie entlarvt zu haben glaubte, bewegt der Begriff des "Habitus" die Gemüter. Gemeint ist die Art und Weise, wie man sich, gewissermaßen geheimbündlerisch, wechselseitig in bestimmten Attitüden signalisiert, wes Gruppengeistes man meint zu sein. Das ist ein hübsches Spiel der Macht: Denn nur, so Hartmann, wer sich fähig zeige, fast unsichtbare Zugehörigkeitsinsignien virtuos zu handhaben, werde auch dazugehören. Von Holger Rust ...mehr
Nun also wende ich mich zum ersten Mal an die Leserschaft dieses illustren Blattes und komme mir vor wie beim zögerlichen Eintritt in das Lokal, das für ein erstes noch anonymes Rendezvous vereinbart ist. Ein Blind Date. Von Holger Rust ...mehr
Nach Lage der Dinge wird es Zeit, Spitzenmanagern ein Event anzubieten, das ihnen das ultimative Managementvorbild nahebringt: Tarzan. Von Holger Rust ...mehr
Vor einigen Wochen traf ich jemanden wieder, der - zu Schul- und frühen Universitätszeiten - einer meiner engen Freunde gewesen war, sich dann später aber irgendwohin verloren hatte, wie das so ist im Leben, leider. Wir freuten uns natürlich über das Wiedersehen und verliehen unserer Freude mit edlen Getränken den ihr gebührenden Ausdruck, allerdings nicht allzu lange, denn der Wiedergetroffene hatte einen wichtigen Termin. Von Holger Rust ...mehr