Perfekt Präsentieren

So überzeugen Sie mit Ihrem Auftritt - vor Kunden, Kollegen, Vorgesetzten und auf der großen Bühne

EDITORIAL

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[kostenlos verfügbar]Zuhörer fesseln, Fakten LiefernChristoph Seeger

SCHWERPUNKT

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[Leseprobe]Perfekt präsentierenIngmar HöhmannUMFRAGE: Fast 90 Prozent der deutschen Führungskräfte halten sich für gute Redner. Zu schön, um wahr zu sein? Oder haben ­Manager den Erklärbärmodus endlich hinter sich gelassen? Eine exklusive Studie zeigt, was besser geworden ist und wo es noch hakt. Außerdem: Drei CEOs und ein Politiker erzählen, wie sie ihre Reden vorbereiten. 
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[Leseprobe]„Wer gefallen will, gefällt nicht“Tim Höttges im GesprächINTERVIEW: Für seine jüngste Hauptversammlungsrede erhielt Telekom-Chef Tim Höttges die Auszeichnung „Bester Manager-Auftritt 2018“. Er selbst meint: Nach professionellen Standards mache er vieles falsch.
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[Leseprobe]Die Kunst der RedeTIPPS: Jetzt sind Sie dran: Sieben Experten helfen Ihnen, beim nächsten Auftritt die Bühne zu rocken. Lernen Sie, Geschichten zu erzählen, Lampenfieber zu besiegen, Diskussionen zu meistern, auf Englisch vorzutragen, Rituale zu schaffen, Füllwörter zu streichen und Feedback zu nutzen.
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[Leseprobe]Wie sicher sind Sie auf der Bühne?SELBSTTEST: Manchen schlottern vor jedem Auftritt die Knie, für andere ist Nervosität ein Fremdwort. Finden Sie heraus, zu welcher Kategorie Sie gehören.

TRENDS

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[Leseprobe]Wie gewonnen, so zerronnenCHANGE-MANAGEMENT: Prozessverbesserungen wirken oft nur für kurze Zeit. Der Grund dafür liegt im Topmanagement. Plus: Interview mit Helen Bevan, Change-Chefin des britischen National Health Service.
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[Leseprobe]Kommunikation: Teams brauchen SendepausenMELDUNGEN: Wo Deutschland bei künstlicher Intelligenz steht, warum Fehler zu beichten Karrieren fördert und was twitternde CEOs bringen: neue Ideen und Forschungsergebnisse aus dem Management.
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[Leseprobe]Trügerische ChartsZwetelina Iliewa im GesprächVERTEIDIGEN SIE IHRE FORSCHUNG: Von der Visualisierung eines Aktienkurses hängt es ab, wie Anleger die Aktie bewerten – auch wenn unterschiedliche Grafiken auf exakt denselben Zahlen beruhen.

STRATEGIEN

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[Leseprobe]Neue Produkte erfolgreich verkaufenThomas Steenburgh, Michael AhearneVERTRIEB: Die meisten B2B-Kunden sind erst mal neugierig, wenn sie brandneue Angebote präsentiert bekommen. Aber dann zögern sie doch zu kaufen. Bereiten Sie Vertriebler gezielt auf diese Situation vor, um die Bedenken der Kunden zu zerstreuen.
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[Leseprobe]Machen Sie Ihre Ideen grossCyril Bouquet et al.INNOVATION: Existierende Innovationsmodelle eignen sich wenig für bahnbrechende Ideen. Anti-Flecken-Deos oder Beinprothesen aus Karbonfeder wären damit nie entstanden. Ein neues Modell zeigt, wie sich Innovationen zum Erfolg führen lassen. 
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[Leseprobe]Unternehmen mit BissThomas H. Lee, Angela L. DuckworthUNTERNEHMENSKULTUR: Wie die Gesundheitsbranche es schafft, dass Mitarbeiter mit Leidenschaft und Beharrlichkeit an die Arbeit gehen.
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[Leseprobe]Afrika: Ein Schmelztiegel für KreativitätAcha Leke, Saf Yeboah-AmankwahSCHWELLENLÄNDER: Fast unbemerkt von der Welt entwickeln sich in Afrika innovationsstarke Unternehmen. Was wir von ihnen lernen können.
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[Leseprobe]Sich um jeden Einzelnen kümmernDouglas R. ConantCHEFSACHE: Beim Suppenhersteller Campbell gab es viele Unfälle – bis ein neuer Manager der Sicherheit höchste Priorität einräumte.

AKADEMIE

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[Leseprobe]Führen mit FarbenKai-Uwe HarzSELBSTMANAGEMENT: Können Sie auf Anhieb sagen, wie Ihr Gegenüber tickt? Wer die Grundregeln der Biostrukturanalyse kennt, kann andere Menschen besser einschätzen – und landet mehr Treffer beim Recruiting.
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[Leseprobe]Zoff im VorstandBoris Groysberg, Katherine Connolly BadenFALLSTUDIE: Bei einem Sportartikelhersteller gefährdet der Streit zwischen Finanzchef und Vertriebsleiter zunehmend die Geschäfte.  Muss der CEO beide entlassen – oder gibt es eine andere Möglichkeit, den Frieden wiederherzustellen?
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[Leseprobe]Executive Summaries
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[Leseprobe]Fünf Minuten mit ... Dieter Kosslick„Viele deutsche Führungskräfte verwechseln Ernst mit Effizienz“, sagt der scheidende Berlinale-Direktor. Er ist überzeugt, dass sein Spaßmanagement die Grundlage seines Erfolgs ist.
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