Projekt Berater 4.0

Wie Digitalisierung, anspruchsvolle Kunden und der Trend zu Kooperation das Geschäft der Consultants verändern

Top-Themen dieser Ausgabe

Berater 4.0

Der Be­ra­tungs­be­darf in Un­ter­neh­men ist hoch, und so flie­ßen die Ho­no­ra­re reich­lich. Doch die Kun­den ha­ben heu­te ganz an­de­re An­sprü­che als vor zehn Jah­ren. Die Grund­la­gen be­herr­schen sie in­zwi­schen selbst; was sie brau­chen, sind Ex­per­ten für die vie­len neu­en Tech­no­lo­gie­the­men. In un­se­rem Schwer­punkt be­leuch­ten wir die Ver­än­de­run­gen in der Bran­che, stel­len viel­ver­spre­chen­de Ge­schäfts­fel­der vor und ge­ben Tipps für die Pra­xis. Plus: In­ter­views mit Gary Ha­mel und Clay­ton Chris­ten­sen.

Marken in Sippenhaft

Für Un­ter­neh­men sind Pro­duk­t­rück­ru­fe bei Wett­be­wer­bern ei­gent­lich ein Grund zur Freu­de. Doch die könn­te ih­nen schnell ver­ge­hen. Denn Ver­brau­cher sind nach ei­nem Rück­ruf ge­ne­rell skep­tisch ge­gen­über ähn­li­chen Pro­duk­ten.

Die Lust am Lästern

Di­plo­ma­tie liegt ihm nicht. Wenn sich John Le­ge­re (Foto) über die Kon­kur­renz äu­ßert, dann wird's hef­tig. Der ex­zen­tri­sche CEO von T-Mo­bi­le US nutzt Twit­ter als stra­te­gi­sches PR-In­stru­ment – und zieht so eine Men­ge Auf­merk­sam­keit auf sich.

Eine zweite Chance für den Deserteur?

Der Chef ei­nes jun­gen Bau­un­ter­neh­mens steht vor ei­ner schwie­ri­gen Ent­schei­dung: Sein bes­ter Mann hat­te ihn vor zwei Jah­ren im Stich ge­las­sen – und klopft nun wie­der an. Ob das eine gute Idee ist?

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