Was Kunden wollen

Eine neue Methode hilft, geheime Wünsche aufzudecken und die passenden Produkte zu entwickeln

EDITORIAL

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[kostenlos verfügbar]Die Jobs der Kunden erledigenChristoph Seeger

SCHWERPUNKT

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[Leseprobe]Was Produkte wertvoll machtEric Almquist et al.KUNDENNUTZEN: Was Konsumenten an einem Produkt wirklich schätzen, ist nur schwer zu erkennen: Geht es ihnen darum, Zeit zu sparen, Aufwand zu senken oder schlicht unterhalten zu werden? Ein Modell von 30 grundlegenden Nutzenelementen – angelehnt an die Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow – hilft zu verstehen, worin der eigentliche Gewinn für Verbraucher besteht. Manager können mit diesem Instrument herausfinden, wie sie Produkte attraktiver machen.
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[Leseprobe]Erledigen Sie die Jobs Ihrer KundenClayton Christensen et al.PRODUKTE: Wir kaufen Waren oder Dienstleistungen, damit sie für uns eine Aufgabe erfüllen – das ist die Grundidee der „Jobs to be done“-Theorie, die Innovationsvordenker Clayton Christensen in Harvard lehrt. Hier erklärt er, warum der Esstisch beim Wohnungskauf entscheidend sein kann und wie Puppen das Selbstvertrauen kleiner Mädchen stärken.
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[Leseprobe]So werden aus Daten ErkenntnisseFrank Van den Driest et al.MARKTFORSCHUNG: Der Konsumgütergigant Unilever hat eine vorbildliche Abteilung für Consumer and Market Insights aufgebaut. Früher war die Marktforschung nur interner Dienstleister; heute stützt sich die Strategie des Konzerns auf ihre Erkenntnisse.
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[Leseprobe]Ganz im Ernst

TRENDS

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[Leseprobe]Warum Mitarbeiter kündigenPERSONAL: Beschäftigte, die auf dem Absprung sind, hinterlassen im Internet bisweilen verräterische Spuren. Unternehmen können sie nutzen, um Wechselwillige wieder an sich zu binden.
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[Leseprobe]Nichts als die WahrheitStephan Ludwig und Tom van Laer im GesprächVERTEIDIGEN SIE IHRE FORSCHUNG: Wer in E-Mails und anderen Texten lügt, verwendet unbewusst bestimmte sprachliche Muster. Das behaupten zwei Wissenschaftler, deren Algorithmus Betrüger entlarven soll.
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[Leseprobe]Wenig Zeit für FührungMichael LeitlVERTRIEB: Teamleiter im Vertrieb sind oft überfordert, weil sie zu viel selbst machen, statt das Heer der Verkäufer anzuleiten.
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[Leseprobe]Hoher Status, hoher StressPSYCHOLOGIE: Bislang dachte man, gesellschaftlich angesehene Berufe seien weniger belastend als Jobs mit niedrigem Status. Eine Studie deutet nun an, dass es genau andersherum sein könnte.

STRATEGIEN

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[Leseprobe]Schnell und flexibelDarrell K. Rigby et al.UNTERNEHMENSFÜHRUNG I: Agile Methoden wie Scrum oder Kanban verbreiten sich zusehends. Doch Führungskräfte halten aus Unsicherheit oft an alten Managementpraktiken fest. Sechs Regeln helfen, Agilität zu verstehen und anzuwenden.
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[Leseprobe]Zwei Wege, ein ZielChristopher Schorling et al.UNTERNEHMENSFÜHRUNG II: Wie agiles Management bei der Deutschen Bank und Zalando Einzug hält.
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[Leseprobe]Der FamilienbonusJoachim Schwass, Anne-Catrin GlemserCorporate Governance: Wenn Familienunternehmen an die Erben übergehen, bleiben die neuen Eigentümer gern im Hintergrund. Dabei ist eine in der Öffentlichkeit sichtbare Familienmarke sehr wichtig.

MEINUNGEN

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[Leseprobe]Allgemeine VerunsicherungHelene EndresFALLSTUDIE: Verwaiste Filialen, erfolglose Außendienstler, desaströse Zahlen: Eine Versicherung kann den Abwärtstrend nicht stoppen. Soll der CEO einen radikalen Schnitt machen und alles auslagern, was nicht zum Kerngeschäft gehört?
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[Leseprobe]So lernen Sie NetzwerkenTiziana Casciaro et al.SELBSTMANAGEMENT: Viele Menschen empfinden Networking als schmutziges Geschäft. Doch für die Karriere ist es absolut notwendig. Vier Strategien helfen, das Thema gelassener zu sehen.
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[Leseprobe]Wir brauchen VerkäuferConstanze BuchheimKOMMENTAR: Google beruft eine Vertriebsexpertin zur Personalchefin. Das zeigt: Der HR-Profi alten Schlags hat ausgedient.
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[Leseprobe]Handy im KugelhagelHolger RustKOLUMNE: Was man beim Zwangsstopp in der Bahn-Lounge so alles mithören muss.
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[Leseprobe]Fünf Minuten mit ... Neil deGrasse TysonWarum sich der Astrophysiker und Moderator nicht von einer Wissenschaftskarriere abbringen leiß.
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