Der optimale Media-Mix

HBM April 2013

Mar­ke­ting­ma­na­ger in­ter­es­siert vor al­lem die Ant­wort auf eine Fra­ge: Wie ge­nau wir­ken sich die ein­zel­nen Be­stand­tei­le mei­ner Kam­pa­gne aus und was pas­siert, wenn sich die Ver­tei­lung der ver­schie­de­nen Kom­po­nen­ten än­dert? Nun sind die Zei­ten der ein­fa­chen Me­dia-Mix-Pla­nung der 80er Jah­re lan­ge vor­bei. Wer aber denkt, nur weil sich im di­gi­ta­len Zeit­al­ter vie­les per Mausklick mes­sen lässt, wür­de er im­mer die bes­te Ent­schei­dung tref­fen, der irrt. Denn es kommt nicht nur dar­auf an zu wis­sen, wie eine Wer­be­maß­nah­me iso­liert wirkt. Nur wer ge­nau er­mit­telt, wann klas­si­sche Wer­bung, di­gi­ta­le An­zei­gen, Ak­tio­nen vor Ort und Mar­ke­ting auf so­zia­len Me­di­en den Ver­brau­cher am bes­ten er­rei­chen, und wer dar­über hin­aus be­rech­nen kann, wie die ein­zel­nen Maß­nah­men sich ge­gen­sei­tig be­ein­flus­sen, kann den op­ti­ma­len Mix zu­sam­men­stel­len. Wie das geht und wie Sie die­sen Mix fle­xi­bel und schnell an­pas­sen kön­nen, er­fah­ren Sie von Wes Ni­chols, CEO des US-Me­dias­pe­zia­lis­ten Mar­kets­ha­re. Sein Bei­trag „Wirk­sam wer­ben“ be­ginnt hier. Au­ßer­dem le­sen Sie in un­se­rem Schwer­punkt Wer­bung, wa­rum An­zei­gen auf Smart­pho­nes prak­tisch nicht funk­tio­nie­ren und was die Al­ter­na­ti­ve sein kann. Pro­fes­sor Su­nil Gupta, Lei­ter des Fach­be­reichs Mar­ke­ting an der Har­vard Busi­ness School, be­rich­tet von sei­nen Er­fah­run­gen mit win­zi­gen An­zei­gen, den un­an­ge­neh­men Fol­gen des „Wurst­fin­ger-Ef­fekts“ und er­klärt, wa­rum Ihr Un­ter­neh­men eine ei­ge­ne App braucht. Sei­nen Text „App schlägt An­zei­ge“ fin­den Sie hier.
Dass nicht al­les in der Wer­bung Ma­the­ma­tik ist, be­legt die Re­cher­che von Har­vard-Busi­ness-Re­view-Re­dak­teu­rin Ju­lia Kir­by. Sie hat in ih­rem Bei­trag eine Aus­wahl krea­ti­ver Mar­ke­tin­gi­de­en aus der jün­ge­ren Zeit zu­sam­men­ge­stellt. Mehr über die­se „Kam­pa­gnen mit Wow-Ef­fekt“ er­fah­ren Sie hier.
Wie man sein Ge­schäfts­mo­dell er­folg­reich wei­ter­ent­wi­ckeln kann, ist ei­nes der wich­tigs­ten The­men für Ma­na­ger. Jor­ge Cauz hat im ver­gan­ge­nen Jahr ein 244 Jah­re al­tes und fast 60 Kilo schwe­res Pro­dukt ster­ben las­sen: Die Encyclopædia Bri­tan­ni­ca er­scheint nicht mehr als ge­druck­te Aus­ga­be. Wa­rum das Un­ter­neh­men heu­te trotz­dem bes­ser da­steht als zu­vor, er­klärt Pre­si­dent Cauz in sei­nem Bei­trag „Hü­ter des Wis­sens“ (zur Ge­schich­te). Was das deut­sche Ge­gen­stück zur Bri­tan­ni­ca, der Brock­haus, an­ders ge­macht hat, le­sen Sie im Bei­trag „Fi­le­tier­te Mar­ke“ von HBM-Re­dak­teur Ing­mar Höh­mann (zur Ge­schich­te).
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