Einkauf in unsicheren Zeiten

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HBM Mai 2012

Es wa­ren zwei Jah­re der un­lie­b­sa­men Über­ra­schun­gen für in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Un­ter­neh­men: erst der Vul­kan­aus­bruch auf Is­land 2010, im März 2011 dann die Ts­un­a­mi- und Atom­ka­ta­stro­phe in Ja­pan und im Ok­to­ber auch noch die Über­schwem­mun­gen in Thai­land. Für vie­le Ein­kaufs­ab­tei­lun­gen hieß das: Ma­te­ria­li­en ka­men zu spät oder gar nicht an, Zu­lie­fe­rer ge­rie­ten in Schwie­rig­kei­ten oder muss­ten die Pro­duk­ti­on ganz ein­stel­len.
Für Un­ter­neh­men mit ei­nem funk­tio­nie­ren­den Ri­si­ko­ma­na­ge­ment im Ein­kauf dürf­te das zwar läs­tig, aber nicht exis­tenz­be­dro­hend ge­we­sen sein. Doch wie die Neu­auf­la­ge un­se­rer großen glo­ba­len Ein­kaufs­stu­die zeigt, gibt es in knapp 40 Pro­zent al­ler Ein­kaufs­ab­tei­lun­gen über­haupt kein Ma­na­ge­ment für ex­ter­ne Ri­si­ken - dazu zäh­len nicht nur Na­tur­ka­ta­stro­phen, son­dern auch Pro­ble­me durch ex­plo­die­ren­de Roh­stoff­prei­se, po­li­ti­sche Un­ru­hen, dras­ti­sche Än­de­run­gen der Wech­sel­kur­se oder Lie­fe­ran­ten, die öko­lo­gi­sche und so­zia­le Stan­dards nicht be­ach­ten.
Wie Un­ter­neh­men sol­che Ri­si­ken im Ein­kauf sinn­voll ma­na­gen kön­nen, zei­gen wir Ih­nen auf den nächs­ten Sei­ten.
Für un­se­re Stu­die - die zwei­te nach 2009 (sie­he den Bei­trag „Rich­tig spa­ren im Ein­kauf“, Har­vard Busi­ness Ma­na­ger 4/2010) - be­frag­ten wir Ein­kaufs­lei­ter, CEOs und an­de­re Top-Füh­rungs­kräf­te von 1005 Un­ter­neh­men in 67 Län­dern. Da­mit han­delt es sich um die größ­te und in­ter­na­tio­nal am brei­tes­ten an­ge­leg­te Stu­die zum The­ma Ein­kauf. Die Da­ten er­ho­ben wir in der Zeit von Au­gust bis De­zem­ber 2011, also etwa ein hal­b­es Jahr nach der Ka­ta­stro­phe in Ja­pan. Die Aus­wir­kun­gen des Ts­un­a­mis und des Ato­m­un­falls von Fu­kus­hi­ma spiel­ten des­halb in der Aus­wahl un­se­rer Fra­gen eine große Rol­le. Ne­ben Kon­zer­nen wie Coca-Cola, IBM, Sie­mens und Bayer be­frag­ten wir auch klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men.
Bei der Stu­die un­ter­stütz­ten uns die Ame­ri­can Purcha­sing So­cie­ty, der Bun­des­ver­band Groß­han­del, Au­ßen­han­del, Dienst­leis­tun­gen, die In­ter­na­tio­na­le Han­dels­kam­mer (ICC) Deutsch­land so­wie die ESS­EC Busi­ness School in Pa­ris.
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