Kreativität mit System

HBM August 2011

Wer hat die nächs­te große Idee? Was muss pas­sie­ren, da­mit dar­aus ein gu­tes Pro­dukt wird? Und wie kommt das Neue in die Welt? Das sind Fra­gen, die alle Ma­na­ger in­ter­es­sie­ren, die sich nicht dar­auf be­schrän­ken, das Vor­ge­fun­de­ne zu ver­wal­ten. Fra­gen zu­dem, die im­mer wich­ti­ger wer­den an­ge­sichts sich ra­sant ver­än­dern­der Märk­te, die für so man­ches frü­her gut funk­tio­nie­ren­de Ge­schäfts­mo­dell das Ende be­deu­ten. In un­se­rem Schwer­punkt ha­ben wir da­her für Sie auf über 40 Sei­ten span­nen­de Bei­trä­ge re­nom­mier­ter Au­to­ren rund um das The­ma „In­no­va­ti­on“ zu­sam­men­ge­stellt.
Den An­fang ma­chen Bru­ce Brown, Fi­nanz­vor­stand bei Proc­ter & Gam­ble, und Scott An­thony, Ge­schäfts­füh­rer der von Har­vard-Busi­ness-School-Pro­fes­sor Clay­ton Chris­ten­sen ge­grün­de­ten Un­ter­neh­mens­be­ra­tung In­no­sight. Die Au­to­ren wi­der­le­gen ein­drucks­voll das Vor­ur­teil, Kon­zer­ne sei­en un­be­weg­li­che Ko­los­se, die sel­ten Neu­es her­vor­brin­gen. Le­sen Sie, wie der US-Kon­sum­gü­ter­rie­se Krea­ti­vi­tät und Zu­ver­läs­sig­keit in ei­nem Sys­tem ver­knüpft hat, das den Ti­tel „Ide­en­fa­brik“ ver­dient (ab Sei­te 18).
Be­ra­ter Jens-Uwe Mey­er, der Ih­nen auch durch sei­ne Blogs auf un­se­rer In­ter­net­sei­te be­kannt ist, hat in sei­nem ak­tu­el­len Bei­trag lei­der Er­nüch­tern­des zu be­rich­ten. Sei­ne Um­fra­ge un­ter deut­schen In­no­va­ti­ons­ma­na­gern, Pro­dukt­ent­wick­lern und Ge­schäfts­füh­rern zeigt kras­se Un­ter­schie­de zwi­schen An­spruch und Wirk­lich­keit auf. „Krea­ti­vi­tät nach Vor­schrift“ be­ginnt auf Sei­te 30.
Wel­che wich­ti­ge Rol­le beim The­ma In­no­va­ti­on der Per­son an der Spit­ze ei­nes Un­ter­neh­mens zu­kommt, zeigt an­schlie­ßend das Au­to­ren­team um Har­vard-Busi­ness-School-Pro­fes­sor Mi­cha­el Tus­h­man. Der beid­hän­dig agie­ren­de (am­bi­d­ex­trous) CEO muss sei­ne Be­reichs­fürs­ten bei Lau­ne hal­ten und der neu­en Idee eine ech­te Chan­ce ge­ben. Mehr über „Die zwei Rol­len des CEO“ fin­den Sie ab Sei­te 32. Un­ter­neh­mer aus den un­ter­schied­lichs­ten Bran­chen wis­sen, wie wich­tig per­sön­li­ches En­ga­ge­ment ist. Las­sen Sie sich in­spi­rie­ren vom Bei­trag „Mar­ke Ei­gen­bau“ ab Sei­te 42.
Ob Soft­wa­re, Ban­ken oder Me­di­en - vie­le Un­ter­neh­men ha­ben neue Kon­kur­ren­ten, die das­sel­be kos­ten­los an­bie­ten. Im Bei­trag der Wis­sen­schaft­ler rund um Whar­ton-School-Pro­fes­sor Jeffrey Dyer ler­nen Sie „Stra­te­gi­en ge­gen Gra­ti­s­an­bie­ter“ ken­nen (ab Sei­te 48). Der kunst­be­geis­ter­te Ber­li­ner Ma­na­ge­ment­pro­fes­sor Mar­tin Kupp schließ­lich er­klärt, was Ma­na­ger von Da­mi­en Hirst und Ma­don­na ler­nen kön­nen (ab Sei­te 58).
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