Bewährtes hinterfragen

HBM Mai 2005

Pro­jek­te sind eine der be­lieb­tes­ten Or­ga­ni­sa­ti­ons­for­men in Un­ter­neh­men. Pro­jekt­ar­beit geht da­her prak­tisch je­den an. Schei­tern Pro­jek­te, kann das - zu­sätz­lich zu den öko­no­mi­schen Fol­gen - für die Team­mit­glie­der sehr frus­trie­rend sein. Vor al­lem wenn der per­sön­li­che Ein­satz groß war. Die Füh­rungs­kräf­te wie­der­um fra­gen sich: Was taugt un­ser Pro­jekt­ma­na­ge­ment?
Ge­nau mit die­ser Fra­ge ha­ben sich der Or­ga­ni­sa­ti­ons­so­zio­lo­ge Ste­fan Kühl und sei­ne Ko­au­to­ren, die Be­ra­ter Kai Matt­hie­sen und Tho­mas Schnel­le, be­schäf­tigt. Ihr Ur­teil: Klas­si­sches Pro­jekt­ma­na­ge­ment funk­tio­niert zu­ver­läs­sig nur bei klar de­fi­nier­ten Auf­ga­ben. Da die meis­ten Pro­ble­me in Un­ter­neh­men aber sehr kom­plex sind, ist das Schei­tern oft pro­gram­miert. Kühl und Co. stel­len in un­se­rer Ti­tel­ge­schich­te fünf über­ra­schen­de Re­geln vor, die hel­fen sol­len, schwie­ri­ge Pro­jek­te bes­ser zu ma­na­gen (ab Sei­te 22).
Schein­bar Be­währ­tes zu hin­ter­fra­gen und eta­blier­te Me­tho­den zu ver­bes­sern (oder zu er­set­zen) ist im­mer wie­der Ziel der Au­to­ren des Har­vard Busi­ness­ma­na­gers. So ha­ben sich Dar­rell Rig­by und Di­an­ne Le­ding­ham, bei­de Part­ner der Un­ter­neh­mens­be­ra­tung Bain & Com­pa­ny in Bo­ston, in ih­rem ak­tu­el­len Bei­trag mit dem großen The­ma Cu­sto­mer-Re­la­ti­on­ship-Ma­na­ge­ment (CRM) be­schäf­tigt. Die Ein­füh­rung von CRM-Sys­te­men hat in vie­len Un­ter­neh­men für mehr Kum­mer als Freu­de ge­sorgt. Rig­bys und Le­ding­hams Ana­ly­se von Best-Prac­ti­ce-Fir­men er­gab vier Grund­prin­zi­pi­en, die für den Er­folg von CRM ver­ant­wort­lich sind (ab Sei­te 38).
Har­vard-Pro­fes­sor Ro­bert Kaplan hat sich ge­mein­sam mit dem Be­ra­ter Ste­ven An­der­son ein Sor­gen­kind der Con­trol­ler vor­ge­nom­men: die Pro­zess­kos­ten­rech­nung. Vie­le Un­ter­neh­men ha­ben sie auf­ge­ge­ben, weil ih­nen das Ver­fah­ren zu kom­plex war. Kaplans und An­der­sons neu­er An­satz ver­spricht nicht nur ein­fa­cher, son­dern auch ge­nau­er zu sein (ab Sei­te 86).
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